Die Daten der Umfrage stammen aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "Eltern" unter 1.000 Frauen und Männern mit mindestens einem Kind bis sechs Jahren.
Es wurde gefragt:
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Nimmt die Sex-Frequenz ab?
Antwort: Ja sie nimmt in der Quantität ab, dafür ist die Quälität besser - und das schon während der Schwangerschaft.
42% aller Befragten schlafen mindestens einmal pro Woche miteinander, vor der Schwangerschaft waren es 80% -
Wie sieht es "direkt" nach der Geburt aus?
Antwort: Sicher gibt es nach der Geburt Wichtigeres als Sex. So hatten 65% der Mütter und Väter erst nach knapp zwei bis sechs Monaten wieder Sex. Nur 15% verpürten schon in den ersten sechs Wochen wieder Lust aufeinander. Generell pendelt sich das Niveu der Häufigkeit deutlich niedriger ein als zuvor. Da hatten 80% der befragten Paare noch mindestens einmal die Woche Sex aber nach der Geburt lediglich 45%, die diese Schlagzahl beibehalten. -
Woran könnte das liegen?
Antwort: Mit ein Hauptgrund für die Lust-Verschiebung kann die gestiegenen Belastung im Alltag sein.
72% der Frauen und 55% der Männer fühlten sich einfach zu müde, um mit ihrem Partner zu schlafen und 73% der Befragten gelingt es aufgrund der Doppelbelastung durch Familie und Beruf nicht, sich regelmäßig Zeit füreinander frei zu schaffen. -
Gibt es Tipps die Häufigkeit wieder zu steigern?
Antwort: Vielleicht könnte man es Tipp nennen, wenn man darauf hinweist, dass eine gerechtere Verteilung des Haushaltes sich sehr positiv auswirken kann.
Denn wenn man wahrnimmt, dass bei "gleichberechtigten" Paaren die Lust auf mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich um 9% höher liegt, also bei 20%. -
Wann ist der beste Moment für Erotik?
Antwort: Das hängt natürlich von jedem selber ab. 21% der befragten Eltern nutzen den Mittagsschlaf vom Nachwuchs bzw. andere Kinder freie Zeiten. Und drei Prozent der Paare tragen sich ihre Beischlafzeiten in den Terminkalender ein.
