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Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 11:51 Uhr

Die erste Strafe (M/f)

Geschrieben von Atanvarne
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Obwohl sie alle drei konzentriert arbeiten, gingen zwischen ihnen Emails hin und her. Mails bei denen man lachen konnte, aber auch versteckte sexuelle Botschaften. Alle freuten sich auf den Feierabend, wenn man dann gemütlich auf dem Sofa sitzt und der Phantasie freien Lauf lassen kann. Auch heute lag wieder dieses erotische Knistern in der Luft und alle ahnten, das es wahrscheinlich wieder ein heißer, befriedigender Abend wird. Daher sagte David auch, bevor er noch schnell einkaufen ging zu den Mädels: „Wehe ihr fangt ohne mich an“ und zwinkerte beiden zu.Die beiden Mädels schauten sich kurz an und grinsten, während sie den Schreibtisch aufräumten, die PCs aus machten und sich dann auf das Sofa verzogen, während David aus dem Haus ging.
Die erste Strafe (M/f)

Obwohl sie alle drei konzentriert arbeiten, gingen zwischen ihnen Emails hin und her. Mails bei denen man lachen konnte, aber auch versteckte sexuelle Botschaften.
Alle freuten sich auf den Feierabend, wenn man dann gemütlich auf dem Sofa sitzt und der Phantasie freien Lauf lassen kann.

Auch heute lag wieder dieses erotische Knistern in der Luft und alle ahnten, das es wahrscheinlich wieder ein heißer, befriedigender Abend wird. Daher sagte David auch, bevor er noch schnell einkaufen ging zu den Mädels: „Wehe ihr fangt ohne mich an“ und zwinkerte beiden zu.
Die beiden Mädels schauten sich kurz an und grinsten, während sie den Schreibtisch aufräumten, die PCs aus machten und sich dann auf das Sofa verzogen, während David aus dem Haus ging.

Read MoreDie Mädels fingen an sich über den letzten gemeinsamen Abend zu unterhalten, man hatte ein erotisches Monopoly gespielt. Die Mädels blödelten über die einzelnen Aufgaben der Strassen und Simone sagte: „ Die Fummelgasse hat mir gut gefallen“. Bei dieser Strasse ging es darum, den anderen auf illegale Gegenstände abzutasten. Sonja grinste, sie wusste genau, das es Simone mag, wenn sie ihre Nägel einsetzt. „Soso, die Fummelgasse hat dir also gefallen“ und begann mit ihren Nägeln den Rücken von Sonja runter zu fahren. Sonja fing an zu schnurren und setzte sich mit dem Rücken zu Simone, die nach einer Weile mit ihren Händen unter das Shirt fuhr. Die Gelegenheit nutzend fuhr sie ihr auch an den Seiten entlang, die Anweisung des gemeinsamen Doms war längst aus dem Sinn. Sonja lehnte sich an Simone und diese schlang ihre Beine über die Beine von Sonja. Sonja genoss die Berührungen, die Nägel die sanft über ihren Bauch kratzten, die an den Seiten ihrer Brüste entlang fuhren und streichele das Bein von Sonja. Langsam heizte sich die Stimmung auf und Sonja umfasste die Brüste von Simone, nahm die Nippel zwischen die Finger und drückte sanft zu. Simone stöhnte auf und suchte die Lippen von Sonja und küsste sie. Schnell war das störende Shirt ausgezogen. Inzwischen hatte diese sich umgedreht, damit sie ihre Hände auch streichelnd über den Körper von Sonja wandern lassen konnte.


Beide waren inzwischen halb ausgezogen und genossen die Berührung der anderen so, das sie nicht mitbekamen, wie die Haustür aufgeschlossen wurde und David vom Einkauf wieder kam. Dieser ahnte schon, das die Mädels die Finger nicht von einander lassen konnten und sagte kein Wort beim reinkommen. Schnell stellte er die Einkäufe auf dem Küchentisch ab und begab sich ins Wohnzimmer. Noch immer hatte er kein Wort von den Mädels gehört und grinste als er im Türrahmen stand und genoss für einen kurzen Moment, den Anblick der sich ihm bot.

Nach einer kurzen Weile räusperte er sich laut, erschrocken fuhren die Mädels auseinander.
Beiden schoss gleichzeitig der Gedanke: „Mist, die Anweisung lautete Nicht ohne mich anfangen“ und schauten ihren Dom schuldbewusst an.
Streng schaute er beide an: „Sonja du kennst deine Strafe für das Fehlverhalten“ Sonja ahnte vorher schon, das sie gleich mit runter gezogenen Hosen über den Knien von David liegen würde und sich einen heißen, roten Hintern einfangen würde.
„ Simone, da es deine erste Strafe ist, darfst du wählen“ Simone schluckte. „Deine Optionen sind. Ich halte dich über einen bestimmten Zeitraum geil, werde immer wieder anfassen, in dich eindringen, aber du wirst erst kommen, wenn ich es dir erlaube. Du stellst dich, mit den Armen im Nacken, in die Ecke und  wirst dort über dein Verhalten nachdenken oder du landest wie Sonja über meinem Knie und ich verhaue dir den Hintern.“

Simone schluckte wieder. „Du hast Zeit deine Strafe zu wählen, während ich Sonja bestrafe“ Nahm Sonja an den Handgelenken, zog sie über seine Knie und fing an ihr den Hintern zu versohlen. Die Schläge kamen schnell und fest. Schnell wurde Sonjas Hintern warm. Nach kurzer Zeit zog David Sonjas Hose runter und ihm bot sich der Anblick der schon schön geröteten Hinterbacken. Während er mit Sonja schimpfte versohlte er ihren nackten Po weiter. Erst als dieser schon ziemlich rot und heiß war, durfte Sonja sich auf seinen Schoss und in seine Arme kuscheln. Sonja genoss diesen Moment, das brennen ihres Hinterns, die Wärme der Arme von David und sie wusste genau, das dieser nicht mehr böse mit ihr war.

Nach einer Weile, in die Arme ihres Doms gekuschelt, fiel ihr ein, das Simone ja auch noch ihre Strafe erwartete. Langsam löste sie sich aus den Armen von David, den sie wollte Simone nicht länger zappeln lassen, außerdem war sie gespannt, wie Simone sich entscheiden würde. Sie ahnte, das sie der Anblick geil machen würde und das sie später beide von David dafür belohnt werden würden, das sie ihre Strafe ausgehalten hatten.

David schaute Simone streng an, die mit großen Augen auf dem Sofa saß.
„Hast du entschieden für welche Strafe es für dich sein soll ?“
Simone antwortete nicht. „Antworte, sonst ist der Bonus für dich vorbei, das du wählen darfst und ich suche mir die Strafe für dich aus. Um eine Strafe kommst du nicht rum“.

Leise, fast zu leise antwortete Simone:“.........“

Leise, fast zu leise antwortete Simone:“ Ich möchte gerne von dir geil gehalten werden“
David schaute sie grinsend an. „Komm her“ Simone stand langsam auf, der Gedanke alleine hatte sie schon geil gemacht. David ahnte es und fasste ihr kontrollierend zwischen die Beine „Hmmm schon schön feucht, machte dich die Strafe von Sonja geil oder der Gedanke was ich gleich mit dir machen werde ?“ „Beides“ antwortete sie leise.
David streichelte ihre Brüste, drückte ihre Brustwarzen so zusammen, wie er wusste, das sie es mag. „Du wirst dich jetzt auf das Sofa setzen. Du wirst dich bis ich dir eine andere Anweisung gebe, nicht selber anfassen“.
„Bisher war das einfach“ dachte Simone „ Ich bin zwar geil, aber nicht so das ich es mir unbedingt selber machen muss“ und setzte sich wie befohlen auf das Sofa.
David ging ins Schlafzimmer und holte dort einige Dildos und Vibratoren und legte diese demonstrativ auf den Tisch.
Grinsend fing er an im Plauderton zu erzählen, was er mit den einzelnen Geräten bei Simone anstellen würde. Diese fing an unruhig auf dem Sofa rumzurutschen. Ein dominanter Griff  in ihre Haare lies sie innehalten. „Soso das macht dich also geil ?“ „Ja“ hauchte Simone.
„Ja was ?“ „Ja es macht mich geil“ antwortete Simone brav. „Zieh dich komplett aus. Aber schön langsam, ich will den Anblick genießen“ Zögernd stand Simone auf und befolgte die Anweisung. Als sie nackt war, befahl ihr David „Komm her“ als sie vor ihm stand, fasste er zwischen ihre Beine „Ich muss doch mal kontrollieren, ob du noch schön nass bist...hmm ja so gefällt mir das“ Er fingerte sie eine Weile, bis Simone anfing zu stöhnen. Er beendete das ganze mit dem Satz: „ Du darfst dich wieder setzen“ und fing an mit den Mädels zu plaudern.
Zwischendrin fasste er immer wieder zwischen Simones Beine und fingerte sie oder streichelte ihre Brüste. Immer wenn Simone anfing zu stöhnen, hörte er auf. Simone wurde immer unruhiger und rutschte auf dem Sofa rum. „ Sonja, leck sie solange bis ich dir befehle aufzuhören“ Sonja befolgte diesen Befehl mit dem größten Vergnügen, sie mochte es Simone zu streicheln, zu lecken, sie geil zu machen. Langsam kniete sie sich zwischen Simones Beinen und küsste erst ihre Oberschenkel bevor sie dem Befehl ihres Doms nachkam und die Zunge zwischen den Beinen tanzen lies. Er schaute schmunzelt dem Treiben zu und als Simone nur noch genoss, sagte er hart „Stopp“. Sonja wusste, sie würde sofort wieder über seinen Knien landen, wenn sie diesen Befehl missachten würde. Fast entschuldigend schaute sie Simone an, als sie sich wieder auf das Sofa setzte.
„Dreh dich rum und strecke mir deinen Hintern entgegen“ Simone schluckte „Hoffentlich denkt er daran, das ich anal nicht mag“ Aber David wusste das und steckte seinen mittlerweile harten Schwanz in sie rein, stieß zwei, dreimal zu und lies sie wieder setzen. Langsam wurde es für Sonja schwerer sich nicht selber anzufassen. So ging es noch eine ganze Weile weiter... David zog an, er setze Dildos, Vibratoren, seinen Schwanz immer wieder ein, brachte sie so fast zum Orgasmus und lies sie dann wieder setzen und abkühlen.
Nach etwa einer Stunde gab er den Befehl, das beide Mädels sich ins Schlafzimmer zu begeben hätten. Diese legten sich auf das Bett und warteten darauf, was jetzt passieren würde. Mit einem Seil band er Simones Handgelenke zusammen und befestigte dieses an dem Haken an der Wand.
David fing an Simone zu fingern, ihr Atmen ging immer schneller, ihr stöhnen wurde immer lauter, als David anfing sie zu fisten.
„Bitte“ „Bitte was“ „Bitte darf ich kommen ?“ flehte Simone und endlich erlöste David sie und erlaubte ihr den ersehnten Orgasmus.
Dieser war auch kaum zurück zu halten gewesen und sie kam mit einem lauten Aufschrei.
David löste die Fesseln und nahm Simone in den Arm „Ich bin stolz auf dich, das du deine erste Strafe so gut durchgehalten hast“ Simone genoss die Nähe und die Wärme in den Armen ihres Doms. Sie wusste, das wenn er in der Nähe war, ihr nichts passieren konnte. Sie fühlte sich sicher und geborgen in seinen Armen.

David wusste, wie sehr beide Mädels es mochten, wenn er sie bespielte und da sie beide die Strafe gut ausgehalten hatten, belohnte er sie indem er sie über die Liege beugen lies zündete Kerzen an. Er streichelte beiden Mädels über den Rücken, erst etwas sanfter, dann setzte er die Fingernägel ein. Beide wandten die Gesichter zueinander und genossen das Funkeln der Freude in den Augen der anderen. David nahm die Kerze und träufelte erst der einen dann der anderen den Wachs über den Rücken und den Po, immer abwechselnd. Er zog sich die Kratzhandschuhe an und löste damit den Wachs, bevor er die Reste mit dem bevorzugten Instrument beider Mädels – der Bullwhip – den restlichen Wachs runter schlug.

Beide flogen und genossen es nachdem sie sich wieder ins Bett legen durften, dieses Gefühl, die Nähe der anderen und die Sicherheit, das er nicht böse auf sie war. Jeweils eine auf der Schulter von David liegend, schauten sich die Mädels an und fingen an sich auf ihre Art bei ihm zu bedanken. Sie wussten, das ihn die Session geil gemacht hat und sie wussten wie sehr er beide Frauenhände auf seinem Körper genoss.....
Es wurde ein erfüllender, befriedigender Abend.

Leise, fast zu leise antwortete Simone: „Ich möchte gerne darüber nachdenken was ich falsch gemacht habe“
„Dann stelle ich mit dem Gesicht zur Wand, Hände in den Nacken und denke nach was du falsch gemacht hast“ Simone begab sich in die befohlene Position. Ihr gefiel seine dominante Stimme, ihr gefiel das er streng schaute. Sie ahnte, das es ihm nicht egal war, wie sie sich verhielt. Nach einer Zeit wurde ihr trotzdem in der Ecke langweilig und sie trat von einem Bein auf das andere.
„Langweilst du dich ?“ „Ein wenig“ gab Simone zu. „Mir ist nicht egal, was du machst und wenn du dich falsch verhältst möchte ich das du verstehst, wieso du von mir bestraft wirst, du bleibst noch ein wenig da stehen und denkst über alles nach“.

Simones Gedanken wanderten, sie dachte über alles mögliche nach. Trotzdem kamen ihre Gedanken immer wieder zu dem Punkt, das dies eine Strafe war und wieso sie diese erhielt.
„Verdammt Sonja hat ihr Strafe schon hinter sich gebracht und wird jetzt dafür belohnt, das sie diese gut ausgehalten hat“ dachte Simone, als sie das stöhnen von Sonja vernahm. Neugierig drehte sie den Kopf, sie sah den beiden gerne beim Sex zu, doch David ahnte das schon und reagierte mit einem „Blick an die Wand“. Schnell drehte Simone den Kopf wieder zur Wand und lauschte den Geräuschen, die sie vernahm. Sie merkte, wie sie geil wurde und es zwischen ihren Beinen immer feuchter wurde. Tapfer bemühte sie sich nicht anzufassen und sich selber zu streicheln. Sie ahnte, das ihr Dom sie im Auge hatte und sie noch länger hier stehen würde, wenn sie sich anfassen würde. Dazu hatte sie so gar keine Lust. Sie wollte auch ihre Belohnung haben.
Nachdem Sonja zu ihrem Höhepunkt gekommen war und eine Weile genossen hatte, das sie in seinen Armen lag, öffnete sie die Augen und sah Simone immer noch an der Wand stehen. Sie deutete auf sie und schaute David fragend an. Dieser reagierte und gab Simone den Befehl sich umzudrehen. „Komm her und knie dich vor mich“ Simone befolgte zögernd dem Befehl, sie war unsicher was jetzt kommen würde. „Hast du nachgedacht ?“ „Ja“ antwortete sie leise. „Erzähl mir von deinen Überlegungen“ Simone schluckte, sollte sie ihm wirklich ihre Gedanken anvertrauen ? Langsam und leise fing sie an zu sprechen „ Ich war anfangs neugierig wie es ist wenn man von einem Mann geschlagen wird, ob es einen wirklich sexuell erregt oder ob es nur einfach weh tut. Du hast mir gezeigt, wie schön BDSM sein kann, wie schön das Gefühl sein kann, einfach abzuschalten und zu genießen“ Was meinst du wieso ich dich habe nachdenken lassen, was du falsch gemacht hast ?“
„Dir ist wichtig, das ich lerne deinen Befehlen zu folgen ?“ „Ja und weiter“
„ Dir ist es nicht egal was ich tue“ „Ja mir ist es wichtig, das du verstehst, das ich immer für dich da bin, als Freund, wenn du mich brauchst und auch als Dom. Ich habe als klar war, das du wir öfters miteinander spielen auch Verantwortung für dich übernommen. Diese Verantwortung ist wichtig, da ich nicht möchte, das du das Gefühl hast, das etwas passiert was du nicht willst. Das ich deine Tabus und Grenzen respektiere und diese immer im Hinterkopf habe, wenn ich mit dir spiele. Erst wenn du mir deutlich signalisierst, das du weitergehen möchtest, werde ich diese Grenze überschreiten. Das was ich von dir dafür erwarte ist gehorsam, wenn ich einen Befehl erteile. Du weißt, das ich selten Regeln aufstelle oder Befehle erteile.“  „ Ich habe nicht darüber nachgedacht, das es dich enttäuscht, wenn ich einem Befehl von dir nicht folge.“ Tränen stiegen ihr in die Augen, den das war das letzte was sie wollte, ihn oder beide enttäuschen. „ Du hast mich nicht enttäuscht, es war klar, das du irgendwann der Versuchung nicht widerstehen kannst meinem Befehl nicht zu folgen und das wird immer mal wieder passieren“ lächelte David sie an. Simone war erleichtert „ Danke“ sagte sie leise. Er breitet die Arme aus und sie kuschelte sich in seinen Arm, sie wusste jetzt war er ihr nicht mehr böse und darüber war sie erleichtert.
Eine Weile hielt er sie wortlos im Arm, bevor er beiden Mädels den Befehl gab sich ins Schlafzimmer zu begeben und dort wurde es ein befriedigender Abend für alle.

Leise, fast zu leise antwortete Simone: „Ich möchte gerne über das Knie gelegt werden“ Innerlich hatte sie Angst, bisher waren die Schläge die sie bekommen hatte von ihm immer so gewesen, das sie ihr Lust bereitet hatten. Doch sie ahnte diesmal wird es anders sein, sie würden etwas anderes in ihr auslösen. Sie hatte Angst, das sie zu schmerzhaft werden würden.
David nahm sie an ihren Handgelenken und zog sie über seine Knie. Er ahnte, welche Gedanken ihr durch den Kopf gingen. Er fing an ihr den Po zu versohlen, die Schläge waren taten weher als sonst, aber sie waren auszuhalten. Simone merkte, das ihr Hintern immer heißer wurde. David streichelte ihr nach einigen Schlägen über den Po und Simone hatte schon die Hoffnung, das es das schon gewesen sei. Aber er machte ihre Hoffnung zunichte, indem er den unter den Bund ihrer Hose fasste und sie über ihren Po zog. „Ich liege hier, wie eine kleine verzogene Göre“ dachte Simone und gab ein erschrockenes „Aua“ von sich als David ihr den ersten Schlag auf den nackten Hintern gab. Das fühlte sich anders an, als vorher, es war ein wenig schmerzhafter. Sie fing an zu zappeln um den Schlägen aus dem Weg zu gehen. David umfasste ihre Hüften fester „Zappel nur, du bekommst trotzdem deine verdiente Strafe“ und versohlte sie weiter.
David hielt sich bei der Strafe zurück. Zu schmerzhaft sollte sie nicht werden, aber sie sollte spürbar eine Strafe sein, belohen würde er sie später, wenn sie die Strafe gut aushielt.
David genoss den Anblick des geröteten Hinterns, das zappeln von Simone und beschloss, das sie gleich genug für das erste Mal hätte. Aber so einfach wollte er sie nicht davon kommen lassen.
„Du bekommst jetzt noch 10 Schläge, diese wirst du laut mitzählen“ Simone schluckte, aber fügte sich ihrem Schicksal und fing an zu zählen.
Nachdem sie die letzten 10 Schläge erhalten hatte, lies David sie aufstehen und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich an ihn „Ich bin stolz auf dich, du hast deine erste Strafe gut ausgehalten“ Leise fragte Simone „Bist du noch böse auf mich ?“ „Nein, ich bin nicht mehr böse, du hast deine Strafe bekommen und jetzt ist es vorbei“ Lächelnd schaute er sie an.
„Was meinst du, habt ihr beide jetzt eine Belohnung verdient, da ihr eure Strafen so gut ausgehalten habt ?“ „Ja“ lächelte Simone und schaute Sonja an „haben wir“ Sonja nickte zustimmend. „Dann geht ins Schlafzimmer und dort dürft ihr da weiter machen, wo ich euch erwischt habe“ David freute sich schon beide Mädels dabei zuzuschauen und den Anblick zu genießen, bevor er selbst mitmachen würde.

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