Ich war alleine zu Weihnachtsfeier gegangen, wir aßen sehr gut und tranken ein Glas Wein zu viel. Nun stehe ich alleine da in Abendgarderobe mit einem langfließenden Mantel mitten auf dem Bürgersteig in einer fremden Stadt.
Meine Füße schmerzten die hohen Schuhe brachten mich noch um, es war ein langer Abend gewesen. Leider war mein Schatz nicht dabei, er musste wo anders hin. Ich winkte mir ein Taxi, oder ich versuchte es, das dritte Taxi hielt an, ich stieg ein und gab dem Fahrer meine Hotel Adresse an. Erschöpft sank ich auf den Rücksitz .Ich bemerkte nicht das der Fahrer mich durch den Rückspiegel beobachtete. Ich schloss meine Augen und das ruhige Fahren beruhigte mich, ich nickte immer wieder ein.
Das Hotel hatte mein Schatz für mich ausgesucht, ich war mir sicher, dass er ein sehr gutes Hotel ausgesucht hatte. Das Taxi hielt vor dem Hotel an, ich zahlte die Rechnung und stieg aus dem Wagen aus. Als ich zum Hotel schaute war ich überwältigt, es war ein Schloss aller erster Klasse. Die Betten mussten herrlich sein, ging mir nur noch durch den Kopf. Die Türen wurden mir von zwei Herrn geöffnet, ich betrat die außergewöhnlich großzügig gestaltete Halle. Es ging eine Treppe hoch, die sich oben am Treppenansatz in zwei Richtungen nach oben teilte, die Räumlichkeiten waren schon sehr imponierend.
Als eine junge Frau auf mich zu kam und mich mit meinen Namen ansprach, war ich mir sicher, dass ich hier richtig war. Nur ihre Kleidung war etwas altmodisch, sie nahm meine Hand und gab mir zu verstehen, dass ich ihr folgen sollte. Was ich nach einem kurzem zögern tat. Sie brachte mich nach oben, ich war in Gedanken schon unter der Dusche und im warmen Bett, als ich was sah was mich erst mal stutzig machte. Links von mir war eine Türe auf, einen Spalt nur, aber es reichte um hinein zu schauen .Eine Frau stand an der Wand unbekleidet, während ein sehr elegant gekleideter Mann hinter ihr stand.
Er streichelte sie ganz zart, dann schlug er ihr mit der flachen Hand auf dem Po, sie stöhnte auf. Ich war gleichzeitig fasziniert und erregt von diesem Spiel aber auch erschreckt. ich wollte noch länger zuschauen, aber die junge Dame zog mich weg. Von nun an schaute ich abwechselnd links und rechts durch halb geöffnete Türen, der Flur war sehr lang. Was mir aufgefallen war, dass alle Frauen nur leicht, bis gar nicht bekleidet waren, aber die Männer als Gentlemans rumliefen.
Am Ende des Ganges verließ mich meine Begleiterin und ging ohne ein Wort zu sagen. Ich schaute in den zugewiesenen Raum , eine Dame im mittleren Alter stand an einer etwas höheren Bank aufrecht, ihre Hände hatte man leicht angebunden. Sie konnte nicht weg , der Anblick erregte mich sehr.Die Eindrücke die ich vorher schon gesammelt hatte, liefen vor meinem inneren Auge ab, ich wurde ziemlich nervös. Bei meinen Schatz und mir, gab es auch ab und an mal eine Klatsche auf dem Po, nur nie so feste, eher ganz leicht.
Aber nun zur der Dame zurück die mich in ihren Bahn zog. Sie stand da von hinten näherte sich ein Mann trat zu ihr. Erst streichelte sie zärtlich um danach ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß zu schlagen. Ein kleines Stöhnen verließ ihre Lippen. Es wurde aber immer härter Geschlagen und das Stöhnen ging über in kleine Aufschreie. Sie wollte es keine Frage! Die Dame schien es scheinbar zu genießen und machte keine Anstalten zu entfliehen, was Sie auch wegen des Anbindens an die Bank schlecht hätte können! Ich schaute und lies sie dabei nicht aus den Augen.
Mein Gefühle spielten verrückt, am liebsten hätte ich mit ihr getauscht. „Weglaufen "? Ging nicht, ich war einfach wie gebannt. Er benutzte mehrere
Gegenstände, die ich noch nie gesehen hatte. Es trat ein weiterer Gentleman ein und löste den Ersten ab, er streichelte sie , sie stöhnte jetzt noch lauter als vorher auf Er flüsterte ihr was ins Ohr , sie nickte nur, darauf hin drehte er seinen Gehstock auf , diese Gehstöcke waren mir schon bei den anderen Gentleman aufgefallen, alle hatten solche bei sich! Er nahm eine lange Reitgerte heraus. Mir wurde ganz anders und ich sah nur wie er ein paar Mal zu schlug.
Er machte sie los und ging mit ihr in ein Séparée, wo ich keinen Einblick mehr hatte. Als ich mich rumdrehen wollte, stand ein Mann hinter mir, der mir den Weg versperrte. Er schaute mich an und wies mit einen Augenkontakt an die Zofe( ich nenne sie mal einfach so), mir meinen Mantel auszuziehen. Sie tat wie ihr befohlen wurde. Ich lies es zu. Er schaute mich weiter an und fuhr mit dem Gehstock von oben bis unten, vor dem Kleid entlang. Ich spürte wie die Zofe mir das Kleid in der gleichen Geschwindigkeit sehr langsam öffnete. Sie stand hinter mir und streifte die Träger runter . Das Kleid viel zu Boden ich stand nun nur mit meinem String bekleidet vor im!
Er schmunzelte, der Anblick schien ihm zu gefallen, ich stellte erstaunt fest, das er eine Augenmaske trug , trotz seiner Augenmaske erahnte man was er wollte. Wiederum wies er die Zofe an, ohne ein Wort zu sagen, mich an den Platz zu bringen,an dem vorher noch, das mich erregende Schauspiel stattgefunden hatte. Sie gehorchte, ich war in einen Bahn gezogen worden, wo ich nicht raus konnte und wollte. Nur einen Gedanken hatte ich. Der Gedanke, das mein Schatz gar nicht weiß, wo er mich da untergebracht hatte! (oder?).
Sie stellte mich vor die Bank und ging dann um mich herum, so dass sie vor mir stand. Die Zofe schaute mich lächelnd an, so dass ich mich ein bischen wohler fühlte. Ich spürte auf einmal die Kleidung des Mannes der ganz dicht hinter mir stand und mich somit erst mal am Wecklaufen hinderte. Die Zofe nahm die Handfesseln und schaute mich an, ihre Andeutungen gaben mir zu verstehen, dass sie mir diese anlegen wollte. Ich nickte ihr zu, ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen. Die Fesseln umschlossen meine Handgelenke und ich spürte im Rücken noch was anderes die Zufriedenheit des Mannes. So nun stand ich da, die Zofe verlies den Raum, ich war nun allein mit ihm.
Er beugte sich etwas vor und flüsterte mir ins Ohr," Das er jetzt ginge und zwei andere Herrn sich um mich kümmern würden, ich sollte keine Angst haben, er kämme zurück mich holen". Ich erschrak, ich hatte seine Stimme erkannt, auch wenn sie nur geflüstert wurde. Sie gehörte meinem Schatz, ich wollte mich umdrehen, was nicht ging da ich ja gefsselt war! Er küsste mich und ging. Ich konnte einfach nichts sagen ich war einfach sprachlos.
Der erste Gentleman betrat den Raum, ich zitterte er streichelte mich nur, dann bearbeitete er mein Hinterteil mit der flachen Hand. Es schmerzte etwas, aber es war auch nach einiger Zeit sehr angenehm. Als er aufhörte und die Hand auf mein Gesäß legte war ich sehr erregt. Sie war warm und mein Po kribbelte. Ein zweiter Gentelman betrat den Raum, auch er streichelte erst, dann nahm er Paddels, er schlug erst sanft, so dass es nicht ganz so brannte, dann aber was härter ,am liebsten währe ich weggelaufen, aber er sagte mir leise ins Ohr wenn ich nicht still hallten würde, würden noch die Fußfesseln angelegt zur Strafe und ich müsse noch etwas mehr warten. Aber gleichzeitig erregten mich diese Worte, so dass ich anfing die Behandlung sogar zu genießen.
Es brannte ganz gut, er streichelte mich ganz sanft bis das Brennen etwas nachließ und ein warmes Gefühl sich breit machte. Was eigentlich nach mehr rief. Ich war sehr erschrocken darüber, dass ich es genoss. Der Gentleman verließ den Raum, nun war ich alleine, es dauerte nicht lange und mein Schatz trat ein, er stellte sich hinter mir und küsste mich ganz zärtlich dann flüsterte er mir in Ohr, ob ich mich noch erinnern würde, was bei meiner Vorgängerin gemacht worden war. Ich nickte. Nun spürte ich, wie mir die dazugekommene Zofe die Fußfessel doch anlegte, meine Bewegung war damit doch sehr eingeschränkt. Mein Schatz erklärte mir aber, dass es auch zur Sicherheit währe, da ich ja noch keine Erfahrung mit dem Stillstehen hätte.
Er küsste mich und ich hörte wie er eine Gerte heraus nahm. Er schlug fünf mal auf jede Seite, links und rechts, es brannte wie Feuer, ich Schrie nur mehrmal kurz auf es war mehr der Schreck, als der Schmerz. Mein Schatz beugte sich vor, ich spürte ihn so deutlich, so habe ich ihn noch nie gespürt. Es tat gut seine Zärtlichkeit, aber er sagte mir auch dass das erst mal für den Anfang genug sei! Für heute! Die Zofe lösste meine Fesseln. Mein Schatz nahm meine Hand und küsste sie, er brachte mich nun auch in das Separee.
Ab hier lasse ich euch auch davor stehen, vor dem Separee!
(mit freundlicher Freigabe von spankingfreunde.de)
