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Samstag, den 18. Juli 2009 um 02:00 Uhr

Weiter zur Sache mit Helen (M/f)

Geschrieben von Olput
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Vom köstlichen Wochenende mit Zéné erholt. Montag um 13 Uhr wieder pünktlich an der Tür: Helen mit Reitzeugtasche. Aufgeregt und begeistert berichtet sie mir als erstes, dass sie Sonnabend Vormittag zum Reiten war und dabei den Testhieb ständig und gründlich gespürt hat, und dass das eigentlich sehr ‚interesting’ war. – Na, das könnte noch viel interessanter werden, meine ich. Dass Mr. Black am Wochenende bereits des Öfteren fremdgegangen ist, sage ich ihr natürlich nicht.
Weiter zur Sache mit Helen (M/f)

Vom köstlichen Wochenende mit Zéné erholt. Montag um 13 Uhr wieder pünktlich an der Tür: Helen mit Reitzeugtasche. Aufgeregt und begeistert berichtet sie mir als erstes, dass sie Sonnabend Vormittag zum Reiten war und dabei den Testhieb ständig und gründlich gespürt hat, und dass das eigentlich sehr ‚interesting’ war. – Na, das könnte noch viel interessanter werden, meine ich. Dass Mr. Black am Wochenende bereits des Öfteren fremdgegangen ist, sage ich ihr natürlich nicht.

Auf meine Frage, ob sie schon mal eine Reitgerte genossen hat, antwortet sie nicht direkt, sondern berichtet: In der Reitschule wurde immer wieder erzählt, dass der Reitlehrer schon zwei oder drei Mädchen über einen Strohballen gelegt und ihr den Hintern durch die Reithose, oder sogar ganz nackt, mit seiner langen Reitgerte gründlich versohlt habe. Mehrere Mädchen habe ich direkt gefragt, aber keine gefunden, die zugab, dass ihr das passiert wäre. Ich wollte es wissen und provozierte den Reitlehrer immer wieder, aber der scherte sich nicht im Geringsten um mich. Ich denke, dass die Mädchen ihre wollüstigen Jungfrauenfantasien auf den in der Tat sehr gut aussehenden Reitlehrer projiziert haben – so wie ich selbst auf einen großen, blonden Militär-Offizier – auf Sie!

Ich hatte meinem runden weißen Wohnzimmertisch bereits abgeräumt und weise sie nach dem Umziehen an, sich darüber zu legen und sich an der Tischkante gegenüber festzuhalten. Da es recht hart werden wird, werde ich ihre Beine am Tisch befestigen; so lässt sich die Züchtigung leichter ertragen. Helen hält das für eine gute Idee, hat also offensichtlich Vertrauen. So schnalle ich ihre gestiefelten und gespreizten Beine unten mit je einem Gürtel an den Tischbeinen fest. Ich erkläre Helen noch, dass man einem guten Mädchen vor der Reitgerte den Po mit der Hand vorwärmt; für ein Böses käme das aber nicht in Betracht, da das die Strafe abmildern würde. Dann nehme ich Mr. Black zur Hand und lasse ihn ein paar Mal kräftig pfeifend durch die Luft sausen: Ein sehr befriedigendes Geräusch, zumindest für den Züchtiger.

Der guten Ordnung halber werfe ich ihr noch einmal ihr tierquälerisches Verhalten gegenüber dem armen Pferd vor und stelle klar, dass ich jetzt meine Pflicht tun muss, um das jahrelange Unrecht endlich wieder gutzumachen. - Yes Sir. – Helens Reithose sitzt wie angegossen auf ihrem vollen Po und den schlanken Oberschenkeln. Die Innenseite der Schenkel und die Popofläche sind mit hellbraunem, blank gewetztem Leder überzogen. Na, denke ich, dass müsste eigentlich schön knallen, hole aus und ziehe ihr freudig aber noch mäßig hart den ersten Hieb mitten über den Doppelhügel – in der Tat mit einem herrlichen Knall. Helen zuckt zusammen, stöhnt ein halblautes Uihh, lässt den Tisch los und streicht sich über die sicher jetzt schon etwas wärmeren Backen. Ich klopfe ihr mit Mr. Black auf die Hände und weise sie darauf hin, dass der Tisch nicht losgelassen werden darf; andernfalls müsste ich jedes Mal wieder von vorne anfangen, bis es verstanden ist. Sie nickt und ergreift wieder den Tisch.

Und huiff Nummer Zwei, schon etwas härter. Wieder ein gestöhntes uihh uihh, aber die Hände bleiben an der Tischkante. Ich lobe sie dafür und frage, wie sie die Schläge genießt. – Ich glaube nicht, dass Genießen das richtige Wort ist; hart, meint sie, aber in Ordnung. Bitte weiter ohne Pardon, ich habe es verdient, ich brauche es, und ich werde es durchstehen. Schließlich hat mein Pferd meine Misshandlungen auch durchgestanden. – Wir werden’s sehen. - Damit ist der zarte Beginn zu Ende, die nächsten fünf bekommt sie immer härter und beißender übergezogen. Herrlich, wie das auf dem Lederpopo knallt und schallt. Ihre Schmerzäußerungen gehen von uihh immer mehr zu einem deutlich leidenden aouuahh über - aber sie bleibt diszipliniert, lässt den Tisch nicht los und richtet sich auch nicht auf.

Ich mache eine kleine Pause und streichele ihren jetzt doch schon merklich warmen, vollen Reithosenpopo, auch ein bisschen mittlinks, was sie mit einem sehr tiefen Atemzug beantwortet. – Also nächste Runde, sage ich, du weißt, was du zu tun hast. – Sie richtet sich auf, schwankt zunächst ein bisschen wegen der weit gespreizt angeschnallten Beine, findet dann aber doch ein gewisses Gleichgewicht. Anstandslos öffnet sie die Hose, schiebt sie mühsam – sie sitzt sehr knapp – herunter bis zu den Kniekehlen, zieht das halb mitgerutschte zarte weiße, bestickte Höschen wieder hoch und begibt sich sofort zurück in die Züchtigungsposition. Das weisungsgemäß knappe Höschen – Strings gab’s damals noch nicht - lässt nur einen Teil der Backen frei. Erfreulich springen die deutlich hochroten Streifen an den beiden Außenseiten ins Auge. Ich streichele ihre beiden Backen zart und spüre der Wärme und den Rillen nach, die sich bereits geformt haben.

Bereit für Runde zwei? – Bereit. – Ich tippe mit Mr. Black zum Maßnehmen auf die Hügelkuppe, und schon pfeift die elastische Reitpeitsche wieder scharf aber in langsamem Rhythmus herunter, etwas schneller als in Runde eins, aber doch jeweils mit einer kurzen Pause zum Genießen nach jedem Schlag. Diesmal hat Helen sich noch besser unter Kontrolle, ein scharfes Zusammenzucken der Backen nach jedem pfeifenden Überzieher, dann ein tiefes, geräuschvolles Ausatmen und dabei ein sichtbares Entspannen der hinteren, immer vielfältiger gestreiften Muskeln.

                   

Ich fragte sie noch einmal, ob sie schon mal den Popo versohlt bekommen hätte, was sie mit einem Kopfschütteln verneint. Sie hat für ihr tapferes Durchstehen wirklich ein Lob verdient, was sie auch bekommt, zusammen mit einem liebevollen Streicheln ihrer deutlich heißer gewordenen Strafflächen. – Der Einfachheit halber ziehe ich ihr nun mit einem schnellen Griff das Höschen selber herunter bis zu den Breeches in den Kniekehlen und genieße streichelnd den Anblick des roten, schon wulstig werdenden Streifenmusters auf weißem Grund. Dann gehe ich ungeniert ein paar Schritte zurück, um auch zu inspizieren, was mir in der Nähe entgehen musste: Ihre einladend halb geöffnete, mittelblond flaumig behaarte rote Pussy, und die glänzt, scheint mir, ein bisschen feucht.

Mit nochmaliger Erklärung, dass sie für ihre Tierquälerei die Strafe verdient hat, und eigentlich eine härtere, lasse ich die lange, scharfe Reitgerte auf
ihren bereiten, blanken, nett gestreiften und erwartungsfrohen Frauenpopo herunterzwitschern. Dann bekommt sie Bescheid, dass die verbleibenden Hiebe noch Six of the very Best würden, wozu sie sich gut festhalten sollte. – Alright Sir. – Diese ziehe ich ihr fast diagonal über, drei von einer Seite und drei von der anderen, was zusammen mit den Horizontalen ein fast künstlerisches Muster ergibt. Wie jeder Züchtiger weiß, lässt eine gute Züchtigung ihn selbst auch nicht gerade kalt.

Da habe ich also die schöne Helen vor mir, in mehr als einladender Position und effektiv wehrlos. Die Versuchung ist groß, aber wer möchte schon im bösesten Fall einer Vergewaltigung beschuldigt werden? Und zu fragen bin ich leider auch zu feige. So schnalle ich sie denn los, nehme sie in die Arme und wiege sie ein Weilchen wie ein Kind, was sie leise schnurrend genießt. Das halte ich für besonders wichtig bei einer Strafzüchtigung. Erst jetzt sehe ich, dass ihr Makeup völlig verlaufen ist, weil sie also doch reichlich Tränen vergossen hat. Mit einem guten Klaps auf den wohlbestriemten Frauenhintern, der sie leicht zusammenzucken lässt, schickte ich sie zum Umziehen zurück ins Bad. Sie verabschiedet sich schließlich mit großem Dank und einem Kuss auf beide Wangen – bis Mittwoch.

Mittwoch geht es dann im Wesentlichen in gleicher Weise zu, mit dreimal Vierzehn. Aber diesmal möchte auch ich etwas mehr haben. Nach den ersten 14 zunehmend scharf auf die Reithose geknallten Überziehern lasse ich sie für die zweite Runde nicht nur die Hose senken, sondern Jacke und Bluse müssen auch fallen; Reitkappe und BH darf sie wie das rosa Höschen – noch - anbehalten. Alles befolgt sie – die gestandene Managerin – willig, nicht die Spur eines Protests oder Widerstands. Erst jetzt kann ich sehen, dass die Montagsstriemen ihre Wölbungen noch voll zieren, wenn sie auch eher blau und braun geworden sind. Und dann gibt’s frisch und munter die 14 aufs Höschen, dass es eine Freude ist – jedenfalls für mich. Auch diese 14, die den Po in eine einheitlich knallrote glühende Fläche verwandeln, steckt sie weg, wenn auch mit zunehmendem Jammern.

Schon vorher hatte sie mich aber gebeten, auf kein Jammern von ihr zu reagieren. Eindrucksvoll! Eine wirklich harte Sünderin, die mit Courage und
Entschlossenheit ihren einmal beschrittenen Weg der Besserung geht.

Dann also auf zur dritten Runde: Ich ziehe selbst wieder das Höschen herunter, öffne jetzt aber auch sogleich den knappen BH. Ungefragt wirkt sie beim Ablegen desselben mit und schüttelt ihn ab, ist also offenbar nicht überrascht. Genüsslich massiere ich von hinten ihre beiden kleinen, festen Brüste und spüre mit Vergnügen, dass ihre rosa Brustwarzen sogleich hart und steif werden. – Hmmmmm, ist ihre verständliche Reaktion. Aber zurück zur ‚Arbeit’. Und schon gibt’s die letzten 14 in schön gleichmäßigem Rhythmus mit kleinen Genusspausen auf ihren bereits einheitlich heißrot gestriemten Frauenhintern. Der bekannte Gewöhnungseffekt scheint sich schon eingestellt zu haben, denn die gesamten 14, die ich ihr nicht gerade zimperlich mit zunehmender Schärfe auf den Blanken dresche, nimmt sie jetzt ohne jedes Jammern entgegen, nur mit schwerem Atem. Ich beschleunige daher den Rhythmus, bis sie am Ende dann doch anfängt zu jammern: ouahhhh... Das muss schon sein.

Als sie losgebunden ist, nehme ich sie wieder in die Arme, splitternackt bis zu den Knien, und massiere dann noch einmal ihre kleinen spitzen Brusthügel. Obwohl sie mich jetzt eindeutig heiß küsst, bin ich immer noch zu unentschlossen für eine Attacke. Das sollte erst bei der dritten, der Freitagszüchtigung anders werden. In der Zwischenzeit hatte ich nämlich eine Lösung für das Einverständnisproblem gefunden: Auf den Stuhl neben dem Straftisch hatte ich unübersehbar ein offenes Kondom gelegt. Eine klarere Einladung zur Reaktion, der ich natürlich mit größter Spannung entgegen sehe, kann es ja wohl kaum geben. Und die kann nicht wunschgemäßer ausfallen: Als Helen fertig zum Überlegen ist, nimmt sie schnell das Kondom, führt es zart an ihre Lippen, lächelt mich an, legt es wieder hin und beugt sich über. Damit ist alles klar. Nach den ersten 21
Schlägen prüfe ich ungeniert ihre Pussy, finde sie erfreulich feucht und mache jetzt sehr erwartungsfroh weiter.

Die ganzen 63 Überzieher nimmt sie – wieder mit bald einsetzendem Gewöhnungseffekt – praktisch ohne Jammern entgegen, und da sie schon einmal in so einladender Position ist, wird sie am Ende erst freigebunden, nachdem der bereite Hengst es der brünstigen, lustvoll schreienden Stute gründlich besorgt hat Wie schon früher in ähnlichen Umständen erlebt kommt sie praktisch sofort und dann wenig später mit mir zusammen zum zweiten Mal.

Am Ende bestätige ich ihr, dass nun ihre gesamte Schuld abgetragen ist und ich jetzt erwarte, dass es keine Wiederholung ihres sündigen Verhaltens mehr gibt. Sie schwört mir das hoch und heilig. Um ja nicht in Versuchung zu kommen, ihr Pferd mit dem viel schärferen Mr. Black zu bearbeiten, überreicht sie mir das gute Stück als Geschenk mit dem Ausdruck der Zuversicht, dass er mir noch ähnlich gute Dienste leisten möge wie mit ihr, denn es sei ihr nicht entgangen, dass ich offenbar allerhand Erfahrung mit der Züchtigung der Popos von sündigen Damen habe, oder? Ich gebe das ein bisschen verschämt zu und betone, dass ihre Abstrafung auch für mich eine Freude und ein Genuss war. Bevor sie sich anzieht und mich verlässt, flüstert sie mir noch ins Ohr, wie enttäuscht sie Montag und Mittwoch über meine Zurückhaltung war; schließlich habe sie schon zu viele Monate keine Liebe mehr gemacht. - Wieder einmal verpasste Gelegenheiten! Unehrlicherweise redet man sich dann ein, man sei eben ein Gentleman.

Sie kehrte dann ein paar Monate später nach Amerika zurück, nicht ohne sich aber vorher noch fünfmal eine gute Poversorgung plus Tröstung bei mir abgeholt zu haben. Wenig später erhielt ich dann von ihr eine Brief aus San Franzisko mit nur zwei Worten: Danke. Helen.

Mr. Black habe ich heute noch. Er ist genau 80 cm lang und steht immer zu Diensten, was er oft und gerne bewiesen hat. Er hat vom Flohmarkt einen etwas kleineren Bruder bekommen, Mr. Junior Black, der für den Fall des Falles immer im Kofferraum mitreist. Und den die oben erwähnte Autostopperin gespürt aber eben nicht genossen hat.

Wie gesagt, Gelegenheiten kommen und bieten sich an. Und dann heißt es, mit den Gedanken, dem Willen und dem geeigneten Gerät gerüstet zu sein.

(mit freundlicher Freigabe von spankingfreunde.de)

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