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Freitag, den 17. Juli 2009 um 10:47 Uhr

Wie eine gute Züchtigung den Frieden wieder herstellen kann (M/f)

Geschrieben von Olput
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Lektüre des Penthouse beim Frisör in London. Ein Leserbrief mit der Überschrift Pain and Pleasure, Schmerz und Lust, von einer Angestellten in einer Werbeagentur, äußerst kurz und knapp – den Text kann ich noch heute auf Englisch fast auswendig: „Ich hatte einen bösen Fehler gemacht“, schrieb sie, „so dass wir fast einen Großkunden verloren hätten. Mein Chef war rasend wütend. Mittags schob er mir ein Magazin mit einem angekreuzten Artikel zu, dem zufolge nichts eine gestörte Atmosphäre so schnell und wirkungsvoll bereinigt wie eine gute Tracht mit dem Rohrstock.
Wie eine gute Züchtigung den Frieden wieder herstellen kann (M/f)

Lektüre des Penthouse beim Frisör in London. Ein Leserbrief mit der Überschrift Pain and Pleasure, Schmerz und Lust, von einer Angestellten in einer Werbeagentur, äußerst kurz und knapp – den Text kann ich noch heute auf Englisch fast auswendig: „Ich hatte einen bösen Fehler gemacht“, schrieb sie, „so dass wir fast einen Großkunden verloren hätten. Mein Chef war rasend wütend. Mittags schob er mir ein Magazin mit einem angekreuzten Artikel zu, dem zufolge nichts eine gestörte Atmosphäre so schnell und wirkungsvoll bereinigt wie eine gute Tracht mit dem Rohrstock.

Nach der Mittagspause gab ich ihm den Artikel zurück mit der kurzen, handschriftlichen Notiz: Einverstanden. Er befahl mir zu bleiben, bis alle gegangen wären. Abends musste ich auf dem Bürohocker knien, rauf ging mein Rock und runter mein Höschen, und der Rohrstock zwitscherte zehn Mal auf meine nackten Backen. Ich heulte einen Eimer voll. Aber: die Welt war wirklich wieder in Ordnung, alles vergessen, nichts wurde nachgetragen. Seitdem habe ich den Rohrstock noch zweimal bekommen. Ich kann diese Methode bei atmosphärischen Störungen nur wärmstens empfehlen.“

Wieder und wieder sah ich in einsamen Stunden diese Situation vor meinem inneren Auge. Mir, dachte ich, würde so etwas Herrliches sicher nie widerfahren. - Irrtum, wie mir meine eigene Sekretärin Janet später beweisen sollte. Aber zuvor noch eine kleine freche kölsche Maid.

Dat Renate – nur ein bisschen masochistisch? Dat Renate - so nannte sie sich auf Kölsch, denn sie sprach von sich selbst immer in der dritten Person. Mehrere Jahre in Folge musste ich jedes Frühjahr nach Köln. Schon beim ersten Mal lernte ich sie kennen, Zimmermädchen in meinem Hotel. Ein zierliches Mädchen mit rötlichem Haar und schneeweißem Teint mit Sommersprossen. Die fade schwarze Hotelmädchentracht verbarg völlig ihre fabelhafte Figur, wie sich bald herausstellen sollte. Sie verwickelte mich von Anfang an in Gespräche und hat sich, wie sie später auch sagte, „janz jäck in dich verknallt“. Am ersten Abend würde sie spät in mein Zimmer kommen. Könnte das nicht der Nachtportier bemerken? – Nee nee, dat is dat Renate ihr Fründ, antwortete sie und zwinkerte mir vielsagend zu.

Und sie kam, und es war köstlich. Die folgenden Abende lud sie mich zu sich in ihr nahe gelegenes Halbkeller-Apartment ein, wo wir jeweils nach einer ausgedehnten Kölsch-Tour trieben, wonach uns der Sinn stand, und zwar ausgiebig. Am zweiten oder dritten Abend im Bett, nach schon einer erfolgreichen Übung, begann sie, mich zu triezen, hier zu zwicken, da zu kitzeln, bis ich das zierliche Persönchen schließlich ergriff und mir quer – wie oben beschrieben – überlegte, ihre Oberschenkel auf meinen. Mit der linken Hand – ich bin Rechtshänder – ergriff ich ihre rechte Brust, den frechen Nippel zwischen Zeige und Mittelfinger. Gleichzeitig konnte ich sie so mit meinem linken Arm unter Kontrolle halten. So versohlte ich ihr den kleinen, schneeweißen aber zart
sommersprossigen, wohlgerundeten Popo – anfangs erst klatsch klatsch zart und langsam, um ihre Reaktion abzuschätzen.

Da sie keinerlei Anstalten machte, zu protestieren oder sich gar frei zu strampeln, las ich ihr noch kurz die Leviten über ihre Frechheit einem Gast gegenüber und fuhr genussvoll fort mit der Popoversohlung. Ich denke, bei jeder Abstrafung, sei sie spielerisch, sei sie ernst, ist es psychologisch wichtig, die Gründe ausführlich darzulegen und auch im Fortgang der Pobehandlung weiterhin die Gründe zu zitieren, wobei man natürlich betont, dass man nur seine Pflicht erfüllt, und zwar aus Liebe.

Ihren Kopf drückte sie an ein Kissen, das sie fest umarmt hielt. Immer abwechselnd beide Pobacken liebevoll aber gründlich versorgend verpasste ich ihr sicher an die 40 Klatscher, bis beide Hügel in einem herrlichen Rot glühten und an die Hand eine wohlige Hitze abgaben. Dann der guten Ordnung und Vollständigkeit halber noch eine Serie von etwas zarteren Klatschern auf die
Oberschenkel, bevor... Und damit komme ich zu Stellungsvorteil Nummer Drei. Bei meinen Klatschern, und besonders bei der Schenkelbehandlung, wurde ich mit kräftigem Beinstrampeln belohnt und damit auch mit ausgiebigen Blicken auf ihr hübsches kleines Möschen, das feucht und lüstern glitzerte – ob von meiner vorherigen Betreuung oder von der Popoklatsche weiß ich natürlich nicht.

Meine Reaktion war fast automatisch: Mit einer schnellen Bewegung schob ich ihr mühelos meinen Daumen hinein - die Stellung zwingt einen fast dazu - und begann, ihren Lustkanal, rein und raus, schnell und kraftvoll zu massieren. Dabei kommt man natürlich nicht sehr tief – aber tief genug, um sie zu einem überraschend schnellen und unglaublich heftigen Höhepunkt zu bringen. Und sie spritzte, wie manche Damen es tun; meine Hand wurde pitschnass. - Heute weiß ich, wovon ich damals keine Ahnung hatte, dass man nämlich in dieser Stellung mit dem Daumen genau den G-Punkt erwischt – wenn die Dame denn einen (dort) hat -, und ich habe diese Kenntnis auch später so manches Mal lustspendend anwenden können.

                   

Nachdem sie sich von ihrem heftigen Atmen erholt hatte, umarmte und küsste sie mich heftig und drückte ihre Freude darüber aus, dass ich nicht so begriffsstutzig sei wie die meisten Männer: Du weißt aber auch verdammt genau, wo der Floh sitzt! Und so legte sie sich an jedem freien Abend so bald wie möglich quer über meine Oberschenkel und ließ mir das Vergnügen, ihr das Achterleder gründlich zu versohlen und aufzuheizen und ihr dann noch einen ersten Blitzorgasmus zu verschaffen, bevor ich selbst an die Reihe kam. Noch heute sehe ich ihre weißen, sommersprossigen Backen und Oberschenkel immer wieder vor mir, wie sie sich zusehends, mit jedem Klatscher leicht wackelnd, rot und röter färbten. - Das wiederholte sich auch bei den nächsten beiden
Jahresbesuchen in Köln: Sie hatte immer Zeit für mich.

Aber im vierten Jahr war sie weggezogen, und nur mühsam und kostspielig habe ich dem Nachtportier ihre neue Adresse entlocken können. Ich habe mich dann noch einmal mit ihr in der Kneipe getroffen, wobei wir in Erinnerungen schwelgend jeder 18 Kölsch konsumiert haben. Dabei kam heraus, dass sie inzwischen für den Chef eines kleinen privaten Taxiunternehmens arbeitete.

Und, wie sie mir ungefragt und mit funkelnden Augen stolz berichtete, bei jedem noch so kleinen Fehler würde sie vom Chef übers Knie gelegt und mit der Hand gründlich verhauen, und zwar auch dann, wenn einer der Fahrer gerade anwesend wäre. Auf meine Frage, ob er ihr auch die Höschen herunterzog, meinte sie nur,na wat denn sonst. Wenn sie mal sehr strafwürdig war, bekam sie sogar Hiebe mit einer Gerte quer über die Brüste. Sie nannte das ein ‚Drunter und Drüber’, weil sie immer abwechselnd einen Hieb unterhalb und einen oberhalb ihrer ‚Knuddelwarzen’ bekam.

Ich drückte meinen Abscheu darüber aus, da ich das nie machen würde, auch nicht auf Wunsch. Für mich reimen sich Hiebe auf Liebe. Denn am Po kann man normalerweise keinen Schaden anrichten, ihn hat die Natur sozusagen für Hand, Rohrstock und Reitgerte eingerichtet. Aber doch nicht den Busen. Aber sie bestand darauf, dass das einfach dazu gehört, wenn man es verdient hat. Der Mann müsse das Sagen haben, und ich sei anscheinend doch nur ein Waschlappen. – Dat Renate kriegt’s ja auch mit der Achtschwänzigen (früher hatte die mal neun) auf die Muschi: Wenn sie’s verdient hat, muss sie sich mit gespreizten Beinen hinstellen und bekommt’s von hinten saftig dazwischen gehauen, so dass die acht Schwänzchen sich herumlegen und es der – immer blankrasierten- Muschi einheizen können.

Das tut viel weniger weh als man denken würde. Aber scharf macht das, es ist nicht zum aushalten, da braucht dat Renate dann ganz schnell Schwanz und nicht nur Schwänzchen. - Sie war sicher eine echte Masochistin. - Mit einem der Fahrer, der sie beim Chef so auch mal übergelegt und mit harter Hand bestraft erlebt hatte und fortan voller Begeisterung ihre nähere Bekanntschaft gesucht hatte, lebte sie nun glücklich zusammen – „und der schreibt deutlich!“. - Leider habe ich sie dann nie wieder getroffen. Aber welch charmante Erinnerung!

(mit freundlicher Freigabe von spankingfreunde.de)

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