Home Mediathek Erotische Geschichten
 
Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 10:31 Uhr

Winterspiel (M/f)

Geschrieben von unbekannt
Bewerten Sie diesen Artikel
(0 Bewertungen)
Irgendwie juckte es mich heute schon beim Aufwachen. Na klar, Du bist wieder in der Stadt, und das ist mir sehr willkommen. Unbedingt wollte ich mir noch was Feines kaufen, etwas, das dir und mir Freude bereitet. Das hab ich auch getan. Nur draußen war es kalt und regnerisch, gar nicht meiner Stimmung entsprechend. Als ich mit meinen Einkäufen fertig war, setzte auch noch Schneeregen ein.
Winterspiel (M/f)

Irgendwie juckte es mich heute schon beim Aufwachen. Na klar, Du bist wieder in der Stadt, und das ist mir sehr willkommen. Unbedingt wollte ich mir noch was Feines kaufen, etwas, das dir und mir Freude bereitet. Das hab ich auch getan. Nur draußen war es kalt und regnerisch, gar nicht meiner Stimmung entsprechend. Als ich mit meinen Einkäufen fertig war, setzte auch noch Schneeregen ein.

Die Gehsteige wurden rutschig, und sehen konnte ich auch nicht mehr richtig. Graues, halbschattiges Geflirre vor den Augen. Da bin ich in dieses Café gegangen, ich wollte mich aufwärmen und hatte Lust auf einen Punsch. Das Café war fast leer, nur zwei Männer hinten am Tisch. Ich hab mich an den Fenstertisch gesetzt und den heißen Wein geschlürft, das tat gut, ich glühte von innen durch und die Wangen wurden mir heiß. Alles wurde mir heiß, ich war ein heißer Ball, der aus dem Fenster schaute. Na ja, die Strickjacke konnte ich ausziehen und die Bluse weiter öffnen. Aber mach mal eine Bluse in einem Café weiter auf, die
beiden Männer haben sofort geschaut. Macht ja nix, im Gegenteil, macht mir sogar Spaß, wenn sie schauen. Ich hab sie mir auch betrachtet, der Eine eher kräftig und freundlich, der andere schlank und sensibel, gar nicht so übel. Ich schlug meine Beine hübsch brav übereinander, natürlich hab ich den Spitzenrand der Strümpfe ein wenig dabei unter dem Rock vorlugen lassen, und hab meinen Blick auf die Gasse geheftet.

Und es fing wieder an zu jucken. Na ja, dann hab ich meine Tasche gegriffen, hab mich erhoben und wollte zur Toilette gehen. Komisch, genau neben den beiden Männern fiel mir die Tasche runter, und der ganze schöne Inhalt kippte aus. Auch die Kugeln, dieses schöne kleine Spielzeug, was ich mir gekauft hatte. Die kann man sich einführen und damit herum laufen, das soll sehr animierend sein. Ich wollte es heute ausprobieren auf dem Weg zu dir.

Die beiden Männer halfen mir das Zeug wieder einzusammeln. Der Schlanke hatte die Kugeln in der Hand und reichte sie mir, offenbar hatte er keine Ahnung, was das ist. Aber der Kräftige lächelte wissend. Oh, ich hab dann doch einen roten Kopf bekommen. Ich nahm schnell die Tasche und ging zur Toilette. Als ich wieder raus kam, stand er da – der Kräftige und fragte mich, ob ich nicht zu ihnen an den Tisch kommen wolle und mit ihnen noch einen Glühwein trinke. Er schaute mich dabei so nett an, warum hätte ich nein sagen sollen? Ich sagte also in Ordnung. Er lächelte noch mal und fragte, ob ich nicht die Kugeln rein machen wolle, das wäre doch schön. Das war mir vielleicht peinlich. Aber irgendwie juckte es wieder, und ich wollte gerne wissen, wie das ist, mit den Kugeln im Leib am Tisch mit zwei Männern zu sitzen. Oh, das war wirklich schön. Ich saß ziemlich aufrecht, nur ab und an so leichte Bewegungen, herrlich. Wir haben nett geplaudert.

Der zweite Glühwein stieg mir doch ganz schön zu Kopfe. Das Gespräch bezog sich mehr und mehr auf meinen hübschen schüchternen Nachbarn. Er taute dank seines Cognacs zum Kaffee auf, und der Kräftige ermunterte ihn, seine Geschichte zu erzählen. Es war die traurige Geschichte eines Mannes, der sich in die Arbeit vertieft, müde zu Hause ankommt, von der Frau mit Erwartungen und Forderungen überhäuft wird und nirgendwo Ruhe und Erholung, Liebe und Zärtlichkeit findet. Schließlich ist ihm die Frau so sehr zur Last geworden, dass er schon Angst hat, nach Hause zu kommen, na ja… Und sie, sie findet ihn zunehmend albern und schlappschwänzig, wie das so ist. Mir tat er unsagbar leid. Ich weiß nicht, vielleicht waren es seine zarten Linien im Gesicht, vielleicht sein trostsuchender Blick, jedenfalls hab ich sacht seinen Schenkel gestreichelt.

Wie dankbar er mich ansah. Und dann bin ich den Schenken hinauf gefahren. Ich wollte doch mal sehen, ob sich der schlappe Schwanz nicht ermutigen lässt. Und er ließ sich ermutigen, aber wie! Gott, das war schön. Das war gar kein lascher Hänger, nein, nein, es entpuppte sich eine ziemlich großartige Lust in seiner Hose. Ich hab den Schlitz aufgemacht und ihn mir genommen. Ja, am Cafétisch habe ich seinen Schwanz in meiner Hand gestreichelt. Er bekam hübsche rosige Flecken im Gesicht. Der Kräftige erzählte jetzt von seinem letzten Urlaub, grinste zu mir, natürlich bemerkte er, was ich da tat. Und ich hatte ja auch die Kugeln im Leib, und der Schwanz in meiner Hand, das machte mich ganz schön an. Mir war heiß und ich rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, während der Schwanz in meiner Hand flutschte. Gott machte mich das an.

Ganz unwillkürlich muss ich mir die Lippen geleckt haben. Mein hübscher Nachbar hatte inzwischen die Augen geschlossen, er genoss hingebungsvoll meine flinke Hand. Der Kräftige streckte über den Tisch seine Hand nach meiner Brust, drückte ein wenig meine Warze und sagte leise, dass ich es seinem Freund machen solle, und er wies mit den Augen zu der Toilette. Ich war spitz, es ging nicht anders, wo sonst sollte ich dem Vergnügen hier frönen? Ich nahm die Hand aus der Hose, flüsterte meinem hübschen Kavalier zu, dass er mitkommen solle, nahm seine Hand und sagte, dass ich vorginge, er solle mir ein klein wenig später folgen. Er hatte einen fiebrigen Blick, ich weiß nicht, ob er überhaupt mich richtig gesehen hat, er war einfach nur geil, glaube ich. Ich ging zur Toilette und wartete. Ein Glück, dass die Café-Inhaber inzwischen wissen, wie wichtig die Atmosphäre in einer Damentoilette ist, der Vorraum war schön groß und in warmen Farben gehalten.

Ich wartete gar nicht lange, da kam er schon, mein schöner, zarter Held. Wir küssten uns sofort, meine Hand glitt augenblicklich wieder in seine Hose. Sein Schwanz war kräftig und herrlich aufdringlich. Ich ging in die Knie und nahm ihn in den Mund. Das schmatzte und er stöhnte. Ja, das brauchte er. Ich hab ihn gut in den Mund genommen, tief und mit voller Lust. Auf und ab hab ich ihn massiert, mit meiner Hand den Schaft umspannt und lustvoll gedrückt, mit meinem Mund ihn zur Höhe getrieben. Wir waren beide sehr vertieft, die Luft um uns war dick und schwanger, ich habe gar nicht gemerkt, dass die Tür aufgegangen war und der Kräftige auch noch hinein kam. Erst als meine Brüste von seinen Händen umfangen wurden, hab ich es mitbekommen.

                   

Das ließ meine Lust noch mehr anschwellen, ich habe den Schwanz in meinem Mund zur Raserei gebracht. Ihn tief rein schwingen lassen, ich wusste, dass er jetzt gleich kommen würde, ja, und der Kräftige knetete meine Brüste. Es war ein irres Gefühl. Der Schwanz schlug in meinen Rachen hinein, er hatte diesen eigenen starken Rhythmus kurz vorm Kommen, und dann kam er, es ergoss sich heiß in meinen Rachen. Ich musste ihn schnell rausnehmen und mit der Hand festhalten, den Mann in den Arm nehmen, denn er wusste nicht, wie ihm geschehen war. Hinter mir stand der Kräftige, ich spürte, dass auch er geil wie eine Rakete war. Es ging dann auch sehr schnell, er schob mir den Rock hoch, zog mein Höschen runter, fingerte nach der Schnur von den Kugeln, zog sie hinaus, spreizte mir die Beine, und steckte mir seinen prallen Schwanz hinein.

Er hat mich regelrecht durchgefickt, ich hielt mich an dem Schlanken fest, war vornüber gebeugt und wurde von hinten durchgefickt. Es war ein heißer Ritt, ein heißer, wilder Ritt, mir blieb regelrecht die Luft weg. Es schmatzte und er stöhnte tief und stieß immer wieder tief zu. Ich musste mich festkrallen, so sehr hämmerte er mich. Und dann kam auch er…. Boahh, ich glaube, die Wände schwitzten sogar…

„Klasse! Was für ein Fick, du hast eine geile Möse.“, sagte er und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Ich war hübsch durchgefickt, der Schüchterne streichelte meinen Rücken, und der Kräftige massierte noch ein wenig meine Backen, dann zog er mir den Slip hoch. „Ich geh mal wieder rein, ich hatte der Kellnerin gesagt, sie soll einen Blick auf unsere Sachen haben, die ist bestimmt schon unruhig. Und, wollt ihr noch einen Sekt?“ Mir fiel sofort ein, dass es jetzt langsam spät für mich wurde, ich musste nach Hause, duschen, umziehen, und dann zu dir. Du kannst es gar nicht leiden, wenn ich zu spät komme. Also sagte ich, dass ich nur ein Wasser wolle, zum Abkühlen. Er ging, ich wusch mir die Hände und das Gesicht. Der Schüchterne streichelte mir wieder den Rücken und sagte, dass er mich gerne wieder sehen wolle. Ich schaute ihn an, ja, ich weiß… aber…

„Weißt du was“, sagte ich „es ist ganz einfach, wenn du heute abend neben deiner Frau im Bett liegst, denkst Du an das hier. Dir wird dein Glied von alleine anschwellen. Schieb ihr das Nachthemd hoch und saug an ihrer hübschen Muschi und dann leg ihr ein Kissen unter den Hintern und fick sie durch, vergiss ihre Brüste nicht. Sie wird sich hingeben und lammfromm werden, glaubs mir… Du musst es nur einfach machen, frag sie nicht, fick sie einfach durch, und wenn dir Skrupel kommen, denk hieran, dann vergisst du die Skrupel und sie wird die Beine von alleine breit machen, leck sie nur ordentlich und vergiss die Titten nicht, dreh sie um und leck sie von hinten, das macht sie extra geil.“ Er nahm mich in den Arm, drückte mich und bedankte sich. Er ging raus. Ich wartete kurz und folgte dann. Es war schön mit den beiden am Tisch, wir hätten noch Stunden schwatzen können.

Aber ich musste los, langsam drängte die Zeit. Spät geworden war es, ich bin zwar irre geeilt nach Hause, schnell geduscht und mich umgezogen, dennoch, es war klar, ich würde zu spät kommen. Mist! Es waren schließlich 25 Minuten, eindeutig zu viel für deine Geduld. Das wusste ich.

Du hast mich höflich zurückhaltend empfangen. Oh, wie das schrecklich ist! Und dann hattest du auch noch Besuch. „Ein Kollege aus Japan, wir haben schon einen Martini getrunken während wir auf dich warteten. Möchtest du auch einen?“ Ich verneinte und begrüßte den Japaner. „ Ich habe beim Franzosen Plätze reserviert, wir sollten dann langsam gehen.“ Du schaust mich an: „Du hast gerade noch Glück gehabt!“ Ich sehe einen Zorn in deinen Augen durchglitzern, aber du beherrschst dich vor dem Japaner. Das Essen ist eine Strafe für mich, kein Kuss, selten ein Blick, nur ab und an ein Lächeln und ein Mit-Einbeziehen ins Gespräch, ich
spüre, dass die Luft brennt.

Der Japaner ist geil, das merke ich, der schaut zwar unauffällig, aber ich merke es doch, dass er mich geil findet. Ist mir aber egal, ich möchte deine Leidenschaft. Beim Dessert wendest du dich plötzlich offen zu mir, schaust mir ins Gesicht und sagst: „Du bist 25 Minuten zu spät gekommen. Was hast du gemacht?“ Ich senke meinen Blick: „Es tut mir leid, sehr leid.“ „Das reicht nicht, meine Liebe, ganz und gar nicht.“ Ich werde rot vor Scham. Der Japaner beobachtet uns. „Ich werde dich bestrafen, und ich will wissen, was du getan hast.“ Ich nicke. Du wendest dich wieder dem Japaner zu. Du fragst ihn, was sie bei ihm zu Hause mit Frauen machen, die zu spät kommen. Das komme eigentlich nicht vor, behauptet er, in Japan wird großen Wert auf Pünktlichkeit gelegt.

„Ja“, murmelst du, „in Europa muss man die Frauen noch erziehen.“ Der Japaner sagt, dass er den Eigensinn europäischer Frauen herausfordernd findet, es sei doch sehr reizvoll, sie zu erziehen. „Ja“, sagst du, „einen gewissen Reiz hat das schon, dass kann ich bestätigen.“ Und dann erzählst du doch glatt dem Japaner, was du mit mir machen wirst. Ich werde super klein, möchte mich
verstecken, so peinlich ist mir das. Du würdigst mich keines Blickes, nur der Japaner schaut mich ab und zu an. Du erzählst ihm, dass ich einen Heidenrespekt vor dem Teppichklopfer habe, dass der hilft und du ihn heute nehmen wirst und
mir den Hintern versohlen wirst.

„Sie wird sich erst an die Wand stellen, leicht vorbeugen, den Rock hochziehen und so warten. Das macht sie zahm, was meinen Sie, es dauert nicht lange und sie bittet mich darum, den Hintern voll zu bekommen.“ Du siehst mich immer noch nicht an, mir stehen die Tränen in den Augen. Und dann das: „Wollen Sie mitkommen und zusehen?“ Mir wird schlecht, gewiss bin ich bleich wie ein Laken. Der Japaner schaut mich an, blanke Geilheit jetzt in den Augen. „Sehr gerne, wenn Sie es wünschen.“ „Ja“, sagst du, „ich wünsche es.“ Wie wir aus dem Restaurant und nach Hause gekommen sind, weiß ich nicht mehr. Als ich den Mantel auszog, tropften mir Tränen auf die Bluse. Das mag dich erbarmt haben, du hast mir die Wange gestreichelt, mich sacht in den Arm genommen und gesagt, dass ich keine Angst haben solle.

„Lass und ins Arbeitszimmer gehen und einen Whisky trinken.“ Der Whisky tat gut, er nahm mir die Anspannung und machte mich wieder weich und weit, wenngleich mir doch klar war, dass du alles wahr machen würdest, aber dennoch löste mich der Whisky von der engen Angst. Du hast mich dann angesehen und gefragt, warum ich zu spät gekommen sei, und ich erzählte, dass ich wegen des Schneeregens in ein Café gegangen bin und es dann plötzlich spät wurde. „Du weißt, dass ich das gar nicht mag, wenn du zu spät kommst?“ „Ja, ich weiß.“ „Warum machst du es dann trotzdem?“ „Es tut mir leid.“ „Das reicht nicht.“ „Ich weiß.“ „So, du weißt… dann weißt du auch, was ich jetzt tun muss.“ „Ja.“ „Sag es mir.“ „Du wirst mich bestrafen.“ „Wie werde ich dich bestrafen?“ „Du wirst mir den Po verhauen“, murmele ich.

„Du möchtest also einen Povoll, dann bitte mich darum.“ Ich senke meinen Kopf.

                   

„Schau mich an und bitte mich um den Povoll!“ Mein Kopf sinkt noch tiefer. „Steh auf!“ Ich stehe auf. „Bück dich!“ Ich bücke mich. Du schiebst den Rock hoch und deine Hand saust auf meine Backe. „Bitte mich!“ Ich jammere. Das hilft leider gar nicht. Deine Hand schlägt ziemlich heftig ein paar Mal hintereinander. Aus mir kommt es: „Ja, ja… yes, I want to be punished…“ „Gut“, sagst du, ziehst den Rock wieder runter, und ich knie mich vor dich hin. Du gießt Whisky ein und gibst mir das Glas. „Trink einen Schluck, das tut dir gut.“ Dann wendest du dich zu dem Japaner: „Gefällt sie Ihnen?“ „Oh, sie ist sehr schön, wunderbar“, sagt der. Der Whisky gleitet warm in meinen Leib. „Hol den Teppichklopfer!“ Ich erstarre kurz, dann stehe ich auf und gehe in die Küche, er hängt im
Besenschrank, ich nehme dieses schreckliche Ding und Gänsehaut überzieht mich. Für einen Moment kann ich mich nicht bewegen. Aber du wartest und je länger ich hier brauche, desto schlimmer wird es. Ich gehe und stehe mit dem Ding vor dir.

„Leg ihn hier hin und stell dich an die Wand.“ Ich gehe. „Zieh den Rock hoch, beug dich nach vorn und stütz dich an der Wand ab. Spreiz die Beine, aber nur leicht!“ Ich gehorche und spüre, wie mich Blicke messen. „Ich mag es, wenn sie so da steht, sehen Sie nur, wie hübsch sie ist, diese schönen Beine und der Po, der wird gleich anders aussehen…“ Der Japaner atmet ziemlich laut, ich glaube, er ist affengeil. Deine Stimme: “Zieh den String runter bis zu den Kniekehlen… ja, so ist es gut… Nun, magst du jetzt den Teppichklopfer?“ Ich kann nicht antworten, nur schnaufen. Ich höre dich aufstehen. „Du willst mir nicht antworten?“ „Doch.“ „Na dann tu es.“ „Ich will lieber den Gürtel“, kommt es aus mir raus. „Aaahh, na so was, den Gürtel. Nein, meine Liebe, damit kommst du nicht durch, so geht das nicht. Du bist 25 Minuten zu spät gekommen. Was hast du dafür verdient?“ „Den Teppichklopfer.“ „Richtig, sag es im Satz, ich will es hören.“ „Ich habe den Teppichklopfer verdient.“ Du schweigst. „Bitte, ich habe einen Povoll verdient, bitte, ich möchte den Teppichklopfer.“

„Nun denn“, sagst du: „auf alle viere!“ Ich gehe runter. „Hintern hoch! .. Ja, so.. sags noch mal!“ „Bitte, ich habe einen Hinternvoll verdient.“

„Das hast du wohl, mehr als verdient, und das bekommst du jetzt auch!“ Und watsch – das zieht und schmerzt furchtbar. Ich schreie. „Schrei nicht, sonst gibt es das Doppelte! Hintern hoch!“ Und wieder … watsch… watsch … watsch. „Hast du das verdient?“ „yes.“ „Bist du ungezogen, unpünktlich und stur?“ „Oh no, nein.“ „Oh doch, das bist du!“ Und du schlägst zu… oh weh, oh … „Du kommst zu spät und dafür hast du das verdient hier!“ Der Teppichklopfer saust hintereinander weg immer wieder auf meinen Hintern. Es tut so weh, aber ich traue mich nicht, laut zu schreien, nur wimmern… Dann hältst du inne. Ich weiß nicht, was ist. Hoffentlich ist es vorbei. Dann wäre ich gut weggekommen. Plötzlich spüre ich deine Hand zwischen meinen Beinen. „Oh, was ist das? Tropft dir die Möse, ja? Bist du geil? Aber wir sind noch lange nicht fertig. Leg dich über den Hocker… ja… so … Du hast noch eine Menge mehr verdient.

Na komm, bitte noch mal drum!“ Mir zittert die Stimme: „Bitte, ich hab es verdient!“ „Was hast du verdient?“ „Den Povoll mit dem Ausklopfer.“ „Ja, einen richtigen Arschvoll hast du verdient, meine Liebe, du bist nämlich liederlich!“ „Ja“, antworte ich. „Das hab ich mir doch gedacht, Hintern hoch! … gut so …“ Watsch, watsch, watsch und die Hiebe treffen mich…“Bleib oben mit dem Po!“ Watsch „Was war in dem Café, hmm? Hast Dich von einem Mann aushalten lassen, ja? Ich versohl dich derart, halt still, du Luder, du brauchst das hier…“ Watsch, watsch… „Po hoch. Streck ihn mir hübsch entgegen. Jetzt bekommst du, was du brauchst und verdienst, so ist es gut..“ Und immer wieder saust der Ausklopfer auf meinen armen, armen Po. Du bist erbarmungslos. Ich bekomme den Hintern nach Strich und Faden versohlt. Ich werde bestraft, und du hast recht, ich bekomme nur, was ich verdiene – einen mächtigen Hinternvoll. Ich hätte nicht mit den Beiden im Café sitzen sollen. Das hab ich jetzt davon, so einen Povoll
hab ich schon ewig nicht mehr bekommen. Ich muss jammern. „Wirst du aufhören zu jammern?

Das hättest du dir vorher überlegen sollen, jetzt ist es zu spät. Was hast du im Café gemacht, hm?“ Ich schluchze. „Was hast du da gemacht?“ „Kaffee getrunken“, schluchze ich. Du greifst mir von hinten ins Haar und ziehst mir den Kopf hoch. „Schau mich an!“. „Ja.“ „Waren da Männer im Café?“ „Ja.“ „Und?“ Ich schweige. „Hintern hoch!“ Jetzt schlägst du furchtbar zu. „Du hast mit Männern geflirtet, stimmts?“ „Yes.“ „Und du hast dich ficken lassen.“ „No, no..“ „Lüg mich nicht an! Hintern hoch!“ Wieder saust der Teppichklopfer auf glühenden Arsch. „Ich hau dich durch, du Luder, du hast dich ficken lassen, ich hau dich so dermaßen
durch…“ Watsch, watsch „Dir soll Hören und Sehen vergehen!“ Watsch, watsch „Lass den Arsch da! Ich bin noch nicht fertig!“ Du machst weiter, es tut so höllisch weh, ja, ich bin eine Schlampe, ja, ich habe mich ficken lassen, ich habe den Arschvoll verdient. Und der Japaner schaut zu. „Ich werde dir das austreiben, du hast nicht mit anderen Männern zu flirten, verstehst du das? Du wirst das nie wieder tun!“ Ich weine, es tut so weh: „Nein ich werde es nie wieder tun, ganz bestimmt nicht.“

„Ja, das hoffe ich… der Hintern wird blau werden… du bekommst jetzt noch 10 Hiebe, damit du dir das merkst. Heb ihn noch mal hoch, komm..“ 10 Hiebe, oh Gott, ich kann nicht mehr… Watsch… bis 10, watsch, ich sacke zusammen. Aber du legst mich wieder über den Hocker und ich bekomme alle 8 Hiebe. „Gut … genug für heute“, sagst du. Ich kann mich nicht bewegen. Du holst ein Handtuch aus dem Bad, es ist kalt und nass, und legst es mir auf den Po. Ich hebe meinen Kopf. Du streichelst meine rote Wange, schüttelst den Kopf, und dann gibst du mir das Whisky-Glas. Ich blinzele vorsichtig rüber zu dem Japaner. Der sitzt da, schaut mich völlig paralysiert an und hat seine Hand auf seinem Glied. Du nimmst das Handtuch wieder weg, streichst über meinen gepeinigten Po. „Geht’s?“ „Ja.“ Deine Hand fährt mir zwischen die Beine. „Hey, du bist nass… sag an, bist du geil?“ Deine Hand dringt in mich ein, es schmatzt. Ich weiß auch nicht, warum ich so nass bin. Du massierst meine Möse, und ich merke meine eigene Geilheit.

„So ein geiles Ding! Na fein. Du wirst jetzt machen, was mir passt, wir werden jetzt mit dir machen, was uns gefällt…. Knie dich hin und nimm die Hände auf den Rücken. Ach nein, zieh dich erst aus, zieh den String aus, der stört, und die Bluse, den Rock auch. Die Strümpfe und den BH lass an.“ Ich stehe zitternd auf, es fällt mir schwer zu stehen, der Hintern tut so weh. Ich knöpfe die Bluse auf und zieh sie aus, ich spüre die geilen Blicke des Japaners. Der String – jetzt steige ich aus dem String. Dann mache ich den Reißverschluss vom Rock auf und lass ihn runter gleiten. Ich bücke mich und lege die Sachen auf den Hocker. „Dreh dich um und zeig unserem Gast deinen hübschen bunten Po!“ Ich drehe mich langsam und höre, wie der Japaner stöhnt vor Geilheit. „Dreh dich zurück, knie dich hin, nimm die Hände auf den Rücken… ja so.“ Du bindest mir meinen Schal über die Augen. Ich sehe nichts mehr. „Wir benutzen dich jetzt gleich.

Zeig noch mal dein Möschen, ja.“ Du reibst meine Klitoris, das macht mich ganz verrückt. Du führst mir das Whiskyglas an den Mund, ich trinke. Er löst mich, dieser Whisky. Dann höre ich, wie du den Tisch beiseite schiebst. „Komm, krabbel vorwärts… ja so … stopp, richte dich auf, nein, nur so auf den Knien bleiben.“ Du bist jetzt nah hinter mir, holst meine Brüste aus dem BH und drückst die Nippel. Ich spüre warmen Atem auf meinem Kopf. Du hebst mich leicht an den Achseln hoch. Ich merke, dass ich vor der Couch bin, wo der Japaner sitzt. Ich spüre Hände an meinem Kopf, sie dirigieren ihn, und dann habe ich plötzlich einen Schwanz im Mund. Mein Kopf wird festgehalten, ich habe keine Wahl, ich muss den Schwanz lutschen. Er drückt sich in meinen Rachen. Mein Kopf wird hoch und runter geschoben, ich mache einen blow-job und jemand schnauft genussvoll. Dann spüre ich eine Hand zwischen meinen Beinen.

Automatisch spreize ich sie. Ich bin tropfnass, jemand, nein du ziehst mir die Nässe von der Möse zum Hintern. Es ist geil, ich werde unruhig da unten, immer wieder machst du das. Oben wird weiter mein Kopf dirigiert und ich habe einen Schwanz tief in meinem Mund. Unten schmatzen jetzt Finger in meiner Möse, Männerstimmen stöhnen geil, meine Stimme stöhnt auch geil. Plötzlich heben mich zwei Arme hoch und zwingen mich, den Schwanz loszulassen und zu knien. Ich höre, wie der Hocker ran geschoben wird, Arme drücken mich, ich liege bäuchlings über dem Hocker. Jemand fingert wieder in meiner Möse. Gott bin ich geil! Ja, fick mich, ich bin enorm heiß und saftig und dann … ja…. Dringt ein Schwanz ein, ja…. Ist das deiner? Nein, das muss der Japaner sein. Ja, er macht das gut, er ist sehr geil, ich glaub, der braucht nicht lange, er vögelt mich von hinten durch, dann zieht er ihn raus, dreht mich um und fickt mich von vorn. Hände kneten meine schaukelnden Brüste. Er wird immer wilder. Jemand hält meinen Kopf und
meine Möse wird weich gehämmert. Ich höre es schnaufen, wild und geil, dann ein durchgezogenes, nach innen geleitetes tiefes Atmen, gleich, gleich , und dann orgelt es aus ihm, er spritzt in mich hinein.........

Ich höre sein Orgelstöhnen. Jetzt wird er ruhig, sein Glied hämmert nach. Ich liege auf dem Hocker und meine Brüste werden geknetet, das sind deine Hände, du knetest stark, fast tut es weh, du ziehst auch an den Warzen, drehst sie und ziehst, ich winde mich etwas. Unten zieht er den Schwanz raus. Deine Hände drehen mich wieder um. Eine Hand massiert weiter eine Brust, die andere Hand streicht über den Hintern. Die Backe wird zur Seite gezogen, mein Hintereingang wird von einer Zunge umspielt, oh das ist geil. Plötzlich hört alles auf. Stille. Dann höre ich dich weggehen und wiederkommen. Zwei Hände ziehen mir die Pobacken auseinander, eine dritte Hand schmiert mit das Poloch ein und dringt mit dem Finger hinein. Die beiden Hände kneten meine geschundenen Backen und der Finger weitet mich. Noch mehr Schmiere kommt, jetzt sind bestimmt zwei Finger, oder drei in meinem Loch.

Ich weiß nicht, aber es ist geil. Kneten, Massieren, Dehnen, es ist sehr geil, ich lasse mich fallen. Die Vaseline macht mich weich und mein Hintern fängt an. sich wohlig zu dehnen. Die Finger kommen aus dem Loch raus, die zwei Hände kneten nicht mehr. Dann kommen wieder zwei Hände, ziehen die Backen weit und halten sie, ein Schwanz kommt, es ist dein Schwanz, er will rein, du hast ihn auch eingeschmiert, der Eingang ist weich, er drückt sich rein, oh, der ist dick dein Schwanz, oh, langsam beginnt er seine Bewegungen, langsam, nur leicht zurück und dann tiefer in meinen Arsch, leicht zurück und wieder tiefer. Ein Genuss-Stöhnen. Ja, er ist richtig drin und beginnt zu kreisen, ich weite mich. Du fickst mich mit deinem Schwanz in den Arsch. Jetzt wirst du kraftvoll und kommst in deinen stampfenden, herrlichen Rhythmus. Mein Arsch gefällt dir. Ich hänge mit ihm an deinem Schwanz und der fickt meinen Hintern durch. Das ist so geil. Immer Hin und zurück. Dann: Watsch… ein Schlag auf meinen sowieso schon gepeinigten Arsch, und das Ficken wird heftig, du hämmerst mich von hinten durch, du fickst mich in den Arsch. Du stöhnst laut. „Du bist geil, ja!“ Und dein Schwanz fickt meinen Arsch. „Ich fick dich jetzt durch.

Das brauchst du, so einen Arschfick, nicht wahr? Du bist so ein geiles Stück, ich werde dich in den Himmel ficken.“ Und dein Schwanz hämmert in meinem Hintern seinen Rhythmus der Gezeiten. Du bist so hart und fest jetzt, du schlägst zu, mit dem Schwanz und mit der Hand. Ich werde immer geiler, dein Rhythmus erfasst mich, bringt mich hoch, der Hintern kreist und tanzt. „Ja, komm!“ höre ich dich. Ja, fick mich weiter so, so, ja, weiter … das ist herrlich, ich habe keine Kontrolle mehr, der Rhythmus hat mich und wirbelt mich, es irre……..und dann komme ich,…….

Ich zerberste, tausend blitzende Sterne, du stößt weiter zu, ich schreie, die Sterne glühen und Bahnen ziehen durch meinen Leib, neue Straßen werden geschaffen. Ich spüre wie du weiter stößt, dann nimmst du meine neuen Straße, stößt auf ihnen vorwärts, stößt in meinen neuen Hintern und kommst auch ...

(mit freundlicher Freigabe von spankingfreunde.de)

Kommentar hinzufügen


Anzeige:
Bdsm28

Empfehlungen

Dildo Freunde Party
Das Dildofreunde Partysystem - einzigartig und faszinierend - Edel-erotische Lovetoys, sinnliche Wellness Produkte, feurige Dessous, sexy High-Heels und mehr zu bezahlbaren Preisen.
party.dildofreunde.de
Dildoparty Verzeichnis
Das Dildoparty Branchenverzeichnis. Finde hier Deine Dildoparty Beraterin in Deiner Nähe.
www.dildoparty.org
Dildo Freunde
Dildos, Vibratoren, Mastubatoren und vieles mehr
www.dildofreunde.de
Love Toy Fun
Erotische Lovetoys, getestet von Anwendern.
Authentische Testberichte über Vibratoren, Dildos, etc.
www.lovetoyfun.de
BDSM Einkauf
Onlineshop für BDSM, Fetisch und Spanking Liebhaber.
Faire Konditionen und super Service
www.bdsm-einkauf.com
(c) 2009 - 2010 by eroro.de | Impressum | Sitemap

Websilo Banner 728x90