Heute morgen habe ich in meinem Bett an dich gedacht. In meinem Kopf haben wir beide ganz heiß geduscht. Das Bad war voller Kerzen. Ich habe dich ganz eingeseift: Deinen Rücken, deine Schenkel und deinen Schwanz; das Wasser lief uns ganz heiß den Körper entlang.
Danach hast du mich abgetrocknet, meine Brüste und meine Scheide, und dann hast du meine Augen verbunden und in ein eiskaltes Zimmer geführt. Ich durfte die Augenbinde abnehmen. Überall standen Kerzen und in der Mitte des Raumes zwei Säulen. Zwischen denen wurde ich festgebunden.
Dann cremst du mich ganz langsam ein, meinen Rücken und meinen Po und meine Schenkel. Du streichelst meine Brüste, bis sie ganz hart werden, und ich will mit dir schlafen. Aber ich darf noch nicht. Zuerst mußt du mich bestrafen.
Jetzt holst du die Peitsche und reibst damit meinen Kitzler, ich fange an zu stöhnen.
Du stellst dich hinter mich und peitscht mich aus. Ich will immer mehr, und weil es mir so gut gefällt, holst du den Rohrstock.
Erst ganz leicht, dann immer fester, niemand hört mein Schreien, die Schmerzen sind kaum auszuhalten, aber du darfst nicht aufhören. Dein Schwanz wird ganz hart und heiß.Endlich stellst du dich vor mich. Du steckst deinen Schwanz in mich, lehnst dich zurück, und peitscht mit den Enden der Riemenpeitsche meine Brust aus.
Mein Stöhnen und Schreien wird immer lauter und schneller. Dann bindest du mich los und legst mich auf eine Holzbank. Mein Hintern brennt auf der harten Unterlage.
Du stehst vor mir, und ich mache meine Beine ganz breit. Endlich fickst du mich ganz durch, mal ganz fest, und dann wieder leicht. Dabei streicheln deine Finger meinen Kitzler, du weißt, wie mich das erregt. Und du beißt immer wieder in meine harten Brustwarzen.
Wir stöhnen und schreien beide immer lauter, und dann halten wir uns ganz fest und genießen unseren Orgasmus. Ich freue mich auf morgen....
(mit freundlicher Freigabe von spankingfreunde.de)
