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Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 10:15 Uhr

Zu der Zeit als die Palmkätzchen blühten.... (M/f)

Geschrieben von Zickhierrum
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Zu der Zeit wohnte die Sub noch in Starnberg, und wähnte sich sicher, da der ihr Herr Alfons ja Nähe Chiemsee wohnte, und nur alle 4 Wochen mal Zeit hatte, den weiten Weg zu ihr zu machen. Der Herr versuchte zwar zwischendurch immer wieder mittels Telefon - Erziehung der frechen Sub Herr zu werden, besonders wenn sie ihn mal wieder überhaupt nicht ausreden ließ.... was aber aufgrund der zickischen und renitenten Sub nicht gelang....*und weil die Sub wusste, dass ihr Herr es mochte, sie bändigen zu müssen*....so kam dieses „Not-Treffen im Wald zustande....= um der Sub mal wieder klar zumachen, wo ihr genauer Standpunkt war!
Zu der Zeit als die Palmkätzchen blühten.... (M/f)

Zu der Zeit wohnte die Sub noch in Starnberg, und wähnte sich sicher, da der ihr Herr Alfons ja Nähe Chiemsee wohnte, und nur alle 4 Wochen mal Zeit hatte, den weiten Weg zu ihr zu machen. Der Herr versuchte zwar zwischendurch immer wieder mittels Telefon - Erziehung der frechen Sub Herr zu werden, besonders wenn sie ihn mal wieder überhaupt nicht ausreden ließ.... was aber aufgrund der zickischen und renitenten Sub nicht gelang....*und weil die Sub wusste, dass ihr Herr es mochte, sie bändigen zu müssen*....so kam dieses „Not-Treffen im Wald zustande....= um der Sub mal wieder klar zumachen, wo ihr genauer Standpunkt war!

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Treffpunkt war: Freitag 12.00 Uhr, der Hoffoldinger Forst, kurz vor der Autobahn Salzburg. Die Kleiderregel war deutlich per Telefon durchgesagt worden...Rock und feine Bluse, keinen Schmuck, keinen Slip und BH...so sollte die Sub schon den gesamten
Weg fahren, immer im Wissen, auf das was da auf sie zukommt... Mitzubringen hatte die Sub nur noch ihr Strafbuch... Um den Rest würde sich der Herr kümmern. *oh wie schön :( * Der Tag begann wie alle Tage, (und wie’s im Strafbuch auch zu lesen war..), der Wecker läutete um 9.00 und die Sub hatte keinerlei Lust aufzustehen, weder der penetrante Wecker, noch die quengelnden Katzen vermochten sie auf die Beine bringen...sie löste beide Probleme, in dem sie einfach den Wecker ausmachte und die Katzen aus dem Zimmer sperrte, sich drehte einfach umdrehte und weiter döste....doch irgendwie fand sie keine rechte Ruhe,....bis das schlechte Gewissen sie doch schnell aufstehen ließ.

Ein Blick auf die Uhr und ein neuerliches erstauntes Blicken und gleichzeitiges Fluchen....was? schon 10.30 Uhr?...jetzt aber schnell: Katzenwäsche, anziehen, Katzen füttern....*sie selbst brachte jetzt eh nix runter, als einen schnellen Schluck aus der kalten Milchtüte* und losgemacht, im Auto fiel ihr dann ein, „Mist, das Strafbuch“...also wieder hoch(in den 2.Stock) und Buch gesucht,
„aaarrghhh, woo ist es nur? Wieso hab ich nicht aufgeräumt?“...*so ein Sauhaufen, ihr Herr wäre ernstlich böse geworden, wenn er den Zustand der Wohnung gesehen hätte!*

Klar, auf der Autobahn ist Stau, wie immer um diese Zeit, in Gedanken suchte sie sich den schnellsten Weg zum Treffpunkt* und hätte um ein Haar die richtige Ausfahrt verpasst, die Autobahn nach Wolfratshausen, um dann später über die Landstraßen an ihr Ziel zu kommen. Die Fahrt über die Dörfer hinten herum war entspannend, lies sie ihren Zeitmangel vergessen, wenn sie mit Tempo 60 (erlaubte 30) und dröhnender Musik durch die kleinen Dörfer fuhr. Auf den langen Straßen dazwischen, bis zum nächsten Dorf konnte sie wirklich die Sau rauslassen und fuhr schneller, als sie sich’s eigentlich erlauben konnte* ein Blitzer hätte
seine wahre Freude gehabt*

Ein Blick auf die Uhr ließ sie ganz hippelig werden....es war schon 12.00 durch und sie war noch einige km vom Wald entfernt....* und den Gedanken an die Zuspät- komm- Regel und die unweigerlichen Folgen drängte sie erst mal aus ihrem Kopf* ....und nun hatte sie auch noch einen alten Traktor vor sich zuckeln, dessen Bauer alle Zeit der Welt gepachtet zu haben  schien...“jetzt geht mir wirklich nur noch die Kuhherde ab, dachte sie missgelaunt.“ An dem letzten Parkplatz vor dem Treffpunkt hielt sie an, und zog sich um von dem Würstelbudenbesitzer verwundert beobachtet,...denn sie hatte während der Fahrt, die Kleiderregel nicht befolgt...und hoffte, im Stillen, dass ihr Herr nicht fragen würde...ob sie auch brav seinen Anordnungen befolgt hat....und die Fahrt über schon dir richtige Kleidung an gehabt hätte....aber sie hatte jetzt keine Zeit mehr, diese Vergehen in ihr rotes Buch zu schreiben, sie war eh schon viel zu spät dran...und dachte an ihr heimliches Flehen, dass auch ihr Herr Bittebitte Probleme mit dem Freitags-Stau hatte!

Der vereinbarte Treffpunkt kam in Sicht, und sie sah auch das Wohnmobil ihres Herrn geparkt stehen und vor allem IHN selbst, dort stehen und ungeduldig warten. Beim Einparken konnte sie auch sein Gesicht sehen, das nicht gerade Freude über ihr Zuspätkommen ausdrückte....und erst jetzt dachte sie ernsthaft an die 1.Regel in ihrem Rotenbuch, die ihr größtes Problem betraft, das Zu spät kommen; pro Minute/ 5 mit dem Riemen...* und laut Uhr war es genau 12.20, als sie auf den Parkplatz fuhr*

Nun war sie also nach der strikten „Kleiderregel“ gekleidet, und hatte keinerlei Unterwäsche an. Sie trug also nur ihren schwarzen Hüfthalter, die dazugehörenden schwarzen langen Strümpfe, den schwarzen Rock und eine helle Bluse. Das Auto war noch nicht ganz zum Stehen gekommen, als ihr Herr auch schon die Fahrertür aufriss sie sah seinen Gesichtsausdruck, und zuckte zurück, so schnell konnte sie gar nicht reagieren....*denn irgendwie hatte sie nicht damit gerechnet, dass er seine Drohung vom letzten Mal wahr machen und sie in der Öffentlichkeit bestrafen würde*, sie aus dem Auto zerrte, ihr mit seiner linken Hand ihr Gesicht anhob und die Brille vom Gesicht nahm.....*sonst befahl er es immer, um ihre Verlegenheit auszukosten*....und ihr rechts und links 2 schallende Watschen verpasste. Sie stöhnte nur und schaute ihn reichlich verdutzt an, als er ihr die Brille zurückgab, sie auf ihre Nase setzte, ihr links und rechts ein Bussi gab und meinte, „Grüß dich, A.“ und „Über deine Zuspätkommerei reden wir noch!“

Damit drehte er sich um, ging zu seinem Wohnmobil und verschwand darin Seine Sub setzte sich wieder in ihr Auto, befühlte und besah ihre heißen Backen im Spiegel und war sich plötzlich der vielen Autos auf dem Parkplatz bewusst und der, zum Glück, nicht dazugehörigen Menschen. Außer einem einsamen Lkwfahrer war niemand zu sehen, und der hatte einen Gesichtsausdruck, den sie zwischen Erstaunen, Verwirrtheit und Interesse einschätze. Aber sie blieb ihrer Einstellung treu, ich steh zu dem, was ich bin und tu, grinste ihn an und stieg aus dem Auto, um mit dem Strafbuch in der Hand, in das Auto ihres Herrn zu wechseln.

Alfons schaute seine Sub an, und meinte grinsend, „na dann wollen wir uns mal einen ungestörten kleinen Feldweg suchen“, und verließ den Parkplatz. Nach einigen Manövern in div. engen Waldwegen, die sie eher an Sumpflandschaften erinnerten, so morastig waren die Wege...fanden sie einen verwilderten Weg, der seinen Vorstellung entsprach. Durch das große Wohnmobil war der Rückweg versperrt, und somit die Ungestörtheit gesichert. Beide stiegen aus und diesmal verlangte er mit einem süffisanten Grinsen auf dem Gesicht, wie bisher, ihre Brille, und legte sie erst mal auf die Kühlerhaube.

                   

„Kopf hoch, schau mich an!“ war die Einleitung für die nächsten Watschen, weil sie nicht sofort nach dem Abnehmen der Brille, die erwartete Grundstellung einnahm. *stehend, Beine gespreizt, gerade Körperhaltung, Kopf erhoben, Blick gesenkt, Hände auf dem Rücken verschränkt „OK, wenn du es so willst, können wir auch anders anfangen!“....“zieh dich aus!“ ...“und jetzt dreh dich um, und stell dich mit dem Bauch zur Kühlerhaube...!“

Seine Sub konnte nicht gehorchen, sie hatte wieder mal dieses Brett vorm Kopf, ihre Füße waren mit dem Boden verwurzelt, sie konnte sich nicht bewegen sie wusste, dass das noch mehr Ärger geben würde, aber sie konnte einfach nicht seinem Befehl nachkommen....und blieb stehen.

Ihr Herr ging die paar Meter zu ihr hin, seine braunen Augen waren noch dunkler geworden, sie versank darin.... Er „half“ ihr zu gehorchen, indem er ihre Hand ergriff, den Arm auf den Rücken bog, und den Polizeigriff anwendete. So brachte er sie zur Kühlerhaube und stellte sie davor ab. „sooo und jetzt bleibst du da stehen, Hände auf die Haube, Augen zu und dreh dich ja nicht um!“

Dann hörte sie ihn in der Nähe herum kruschen und leise fluchen, sie widerstand der großen Versuchung sich doch noch umzudrehen* und konzentrierte sich auf sich selbst.

Sie erschrak als sie plötzlich brennende Schläge auf die gesamte Kehrseite bekam, keine Fleckchen Haut wurde ausgelassen. Mit was sie geschlagen wurde, konnte sie nicht sofort feststellen, diese Art von Gerten kannten sie noch nicht...und das Gefühl davon auch nicht...es waren keine festen Schläge, aber nach ein paar Minuten stark brennend, es kam ihr vor als würde die Haut in
Flammen stehen. Und zwischendurch hörte sie ihren Herrn immer wieder fluchen,....jetzt drehte sie sich doch um, und sah, dass er mit spitzen Fingern und einigen Tempos sich neue grüne Zweige holte... Das Umdrehen hatte er mitbekommen, und nun kam er wieder mit den ausgetauschten jetzt, wo sie diese sah, wusste sie auch was es war Brennnesseln zu ihr, und befahl ihr, „Was hab
ich dir befohlen?....schon Wieda vergessen?....dreh’ dich um, Beine auseinander!“ Sie gehorchte sofort. Nun stand sie mit dem Rücken zum Auto...und schaut ihn ängstlich an....*er würde sie doch nicht vorne mit diesem grässlichen Gestrüpp auch noch schlagen?*....

„Augen zu und Hände übern Kopf verschränken!“ ....widerwillig gehorchte sie und spürte, wie er mit den Brennnesseln nun auch auf der Vorderseite ihres Körpers und auch dazwischen sein brennendes Werk vollendete. Ihr gesamter Körper brannte von den Brennnesseln, und als er aufhörte, atmete sie auf. Der aufkommende kühle Wind lies sie ihre heiße Haut erzittern, während sie das Gefühl genoss, zu brennen und gleichzeitig zu erschaudern.

Sie durfte sich wieder anziehen. Sie gingen den Waldweg entlang, sie hüpfte übermütig von der einen Seite des Weges zur anderen, „schau doch, Alfons die ersten Palmkätzchen blühen schon...und hier die gelben Blümchen, wie heißen die?“ ...bis sie mitbekam, dass Alfons an einem Strauch stehen geblieben war, ein Taschenmesser aus der Hosentasche zog und sich einige verschieden dicke und lange Zweige davon schnitt und die unteren Blätter entfernte. Damit wedelte er einladend in ihre Richtung und sagte grinsend: „jaaaa, und schau, wie der Haselnuss schon zum Blühen anfängt....!“ Sie zuckelte widerwillig und gar nicht mehr übermütig, in seine Nähe, blieb aber vorsichtshalber auf Abstand.

Die nächsten austreibenden Büsche fand sie dann schon nicht mehr sooo aufregend, dafür interessierte Alfons um so mehr ein grünes Gemüse, ca. 40cm hoch wachsend am Wegesrand, das sich wuchernd über einen halben Meter erstreckte. Er rief sie zu sich...“raff deinen Rock hoch, stell’ dich breitbeinig über die jungen Brennnesseln und setz’ dich ‚rein!“ Sie guckte zuerst was das für ein Grünzeug ist, und dann raffte sie zwar den Rock und wagte einen Schritt über das Zeug, spätestens als sie das Brennen spürte, hüpfte sie jammern ruckartig auf den Gehweg zurück. Das gefiel ihrem Herrn nun gar nicht, er schmiss die Gerten weg,
fing sie ein, packte sie an den Haaren, führte zu dem Busch zurück und drückte sie mit dem Popo in die Nesseln. Dabei sollten nicht nur ihr Po genesselt werden, sondern möglichst auch noch die Mitte....und sie sträubte sich gegen diesen Griff und zwar so sehr, dass ihr Herr die Geduld verlor und sie.

                   

Mit dem Polizeigriff über den Nesseln fast zu Fall brachte, und somit erreichte, seine Sub zumindest teilweise in den Nesseln hocken sah. Aber diese Aufsässigkeit konnte er nicht dulden, und so erstickte er jede weitere, indem er einfach der Sub befahl, einige Brennnesseln zu pflücken.

Mit vorsichtigen Fingern kam sie dem Befehl nach* jetzt wusste sie auch, warum Alfons vorher geflucht hatte* Dann „durfte“ sich die Sub noch eine Hand voll von diesem bösen Grünzeugmitnehmen und es sich auf den Befehl ihres Herrn, zwischen ihre geöffneten Schamlippen stecken. Natürlich tat sie das nur gaaanz vorsichtig und mit spitzen Fingern. Ihrem Herrn dauerte das entschieden zu lange, und kurzerhand „half“ er ihr und nahm ihr die Hände weg, um die Nesseln mit einem sehr gezielten Handgriff tiefer zu platzieren. „und nun komm, wir gehen noch ein Stückchen in den schönen Waldspazieren!“ ..und lachte süffisant, „und verlier’ sie ja nicht zufällig!“

Diese Worte und ein auffordernder Schlag mit den wieder aufgenommenen Haselnussgerten brachten sie dazu, ein paar Schritte zu gehen. Doch nach ein paar Schritten war kein Weiterkommen mehr möglich, die Nesseln brannten sich ihren Weg, an ihren Innenschenkeln und an ihren Schamlippen fühlte es sich an, als hätte jemand Feuer gelegt. Doch genau diesen Gesichtsausdruck liebte ihr Herr so an ihr....Lust und Schmerz in einem. Die Sub war in einer Notlage, einerseits wollte sie ihn nicht weiter reizen, anderseits brannte jeder weitere Schritt....aber ihr Herr sah schon in ihren Augen den nächsten Widerstand und unterband das, in dem er einige Schritte zurück ging, um hinter sie zu gelangen. Von hinten mit den Ruten auf den nackten Po schlagend, trieb er sie vorwärts, wenn er merkte, dass sie zögernd den nächsten Schritt machen wollte. Auf diese Weise der seltsamen Fortbewegung kamen sie bis zu einem kleinen Wiese mit hoch gewachsenen Gras am Wegesrand, auf dem mittig ein Jägerhochstand stand. Ringsherum war nur Wald und ein kleines Stück Wiese, man konnte meilenweit sehen. „Schau, ein schöner Platz, wie für uns gemacht!“, meinte Alfons...und erlöste sie mit einem leichten Grinsen, von den Brennnesseln, indem er mit der
Gerte in ihren Rock hinten hochhob, mit der Gerte andeutete, dass sie die Beine auseinander stellen durfte und fragte: „naaa, ist dir da unten Imma noch kalt?“ Die Sub verneinte kopfschüttelnd. Ihr Herr ging voran, durch das hohe Gras zu dem Hochstand, seine Sub stand noch am Wiesenrand. „komm her zu mir!“ sprach ihr Herr zu seiner Sub, die ca. 3m von ihm entfernt stand, mit normaler Stimme....und deutete einladend auf sein Knie, dass er auf der untersten Stufe des Hochstandes gestellt hatte.

Als sie dieser Aufforderung nicht gleich nachkam, wandte er eine Technik an, die sich schon des öfteren bei ihrem Trotzkopf bewährt hatte...er fing an zu zählen, in Zehnerschritten. „10“...und beobachtete sie genau,...die keine Anstalten machte, näher zu kommen. „20.....30....“, widerwillig kam sie näher, ihrem Herrn allerdings viel zu langsam. „okay, ...wie du meinst!....“60“....Ein Aufschrei von ihr, „neeeiiiin, bitte“. „dann geh’ daher, Aber ganz schnell!“ Sein Tonfall war anders geworden, härter....sie spürte, jetzt war’s vorbei mit Lustig!....Sie kam, seufzend... Aber Imma noch zögernd auf ihn zu,...blitzschnell packte ihr Herr zu, als sie in seiner Reichweite kam und hatte sie schon am Haarschopf. „sooo, Süße... jetzt hab ich dich....komm her, jaaaa sooo... hier gehörst du nämlich hin!...Jetzt werden wir mal ausführlich über dein Verhalten REDEN !“

Während er sprach, nahm er ihr die Brille ab, und ließ sie hinter sich ins Gras fallen. Dann legte er sie über sein Knie zurecht, schob ihren Rock hoch, streichelte kurz über ihren nackten PO...und fing an sie mit strenger Hand aufzuwärmen. Nach vielen kräftigen Schlägen, gleichmäßig verteilt auf Po, Schenkelansatz, Ober- und Unterschenkel bis zum ca. eine Handbreit über dem Knie, so dass sie wirklich Grund zum Unruhig werden hatte, hörte er auf, und ließ sie los. „Imma noch trotzig, hm?!“ fragte ihr Herr, als sie dastand mit Schmollmund, unbewegt, wo er sie losgelassen hatte. „jaaaa, das kennen wir ja schon von dir!.....Los, zieh dich aus, und stell dich an den Jägerstand, halt dich fest!“....Sie stellte sich wie verlangt an den Stand und hielt sich an den Holzstangen fest. Gleichzeitig hörte sie hinter sich ein Geräusch, dass sie, nur zu gut, kannte und dass ihr schaudern lies, ihr Herr öffnete seine
Gürtelschnalle und zog seinen Hosenriemen aus der Jeans.

„wie war das doch gleich?“ fragte er nach, “du kommst trotz ausdrücklicher Warnung zu spät?....und lässt mich geschlagene 20 Minuten ‚rumstehen?“ Mit dem Riemen schlug er ihr, seitwärts stehend, klatschend auf ihren Rücken, Arsch, und die Schenkeln. Solange, bis sie abwechselnd die Füße hob und wieder abstellte. ein Zeichen, dass sie genug hatte* Ihr Herr ging zu ihr hin, hob ihr Kinn an und zwang sie, ihm in die Augen zu schauen. Die Sub schaute ihn nur kurz an, dann wich sie seinem fordernden Blick aus, ging unaufgefordert in die Grundstellung, senkte ihren Kopf und den Blick. „a ja, sieh mal einer an!“, meinte ihr Herr dazu....“dann können wir ja jetzt mit deiner Strafe anfangen, oder hast du geglaubt, dass das eben schon galt?“, grinste er. jetzt hatte er sie soweit, dass sie ihm gehörte. Die Vögel zwitscherten ihr Lied, aber sie hörte es nicht mehr. „Nein, MEIN Herr!“, antwortet sie ihm leise. Er streichelte kurz sanft ihr Gesicht und drehte sie wieder zum Jägerstand um. „okay, dann bekommst du jetzt deine Strafe fürs Warten lassen, du kennst ja unsere Regel!“ Leise seufzend kam von ihr, „2o Minuten zu spät, je Minuten 5 mit deinem Riemen, also....*stockend sprach sie weiter*.....100 Schläge.“ Gleich im Anschluss fing er schon an, ihr das Zuspätkommen auszutreiben, er schlug sie hart auf ihre gesamte Kehrseite, nicht nur auf den Arsch...und sie zählte laut jeden Schlag mit. Endlich waren die 100 abgezählt, doch was jetzt kam, machte ihr weitaus mehr Angst, als die Gürtelschläge.

*sie hatte Angst davor, weil sie wusste, dass sich ihr Herr Imma etwas einfielen ließ, wovor sie Angst hatte* Sie drehte sie um, und sah gerade noch, wie er die frischen Haselnussruten aufnahm........*ach du Scheiße, die hatte ich ja ganz vergessen*....“naaa, wie gefallen dir die?“, fragte ihr Herr grinsend und zog eine prüfend durch die Luft....die Rute sirrte hell und gemein. „weiter!“ sagte er hart und drückte sie hart auf den Boden, „knie dich hin und schön den Arsch ‚raus drücken!“, befahl er ihr. „Deine Ärgereien am Telefon wirst du in Zukunft lassen!“, „hast du mich verstanden?“, jetzt schlug er sie wirklich hart auf den Po, und setze Strieme um Strieme nebeneinander! Und brachte sie damit zum schreien und weinen. Aber er ließ sich davon nicht beirren, sondern bearbeitet ihren Arsch weiter mit den Ruten, bis sie nur noch Kleinholz waren. Sie kniete weinend im Gras, fertig mit der Welt. die Ruten waren ja schlimmer als der Rohrstock* Zur Belohnung nahm er sie dann kurz und heftig von hinten in ihren rot verstriemten Arsch und sie konnten endlich beide ihre Geilheit aus sich raus stöhnen. Er half ihr aufstehen, nachdem sie sich einigermaßen beruhigt hatte, und sie aufstehen konnte. Seine Sub bedankte sich ganz artig bei ihm, wobei er ihr in die Augen schaute, und seine Augen ließen sie nachdenklich werden....*oje, die 60 von vorher standen ja noch aus, und das Strafbuch hatte er auch noch nicht in der Hand gehabt!*

Ihre Blick suchten das rote Buch, welches im Gras lag, und er folgte ihrem Blick,.... und grinste dabei süffisant. Er nickte dazu, „jaaaa, das steht noch einiges aus, junge Frau!“ Gerade eben hatte sie noch ein befreiendes Gefühl gehabt, das war jetzt vorbei*....“okay, geht’s Wieda?“ wurde sie besorgt gefragt, als sie zögernd nickte, meinte er, „gut dann zieh’ dich jetzt an, wir
gehen zum Auto zurück.“

                   

Sie zog sich wieder an, er zog seinen Hosengürtel wieder ein, und sie gingen nebeneinander zum Parkplatz zurück. Die Sub war jetzt stiller wie vorher, wohl wissend, dass es noch nicht ganz zu Ende war. Sie hatte das Gefühl, dass jetzt irgend etwas kommen würde, was ihr Herr besser nicht im Freien tun wollte. Und das Gefühl sollte sie nicht getäuscht haben. Auf dem Rückweg bekam die Sub den Befehl, „schöne, verschieden geschlossene, große Tannenzapfen“ zu sammeln. Kaum im Wohnmobil angekommen, musste sich wieder ausziehen....dabei maulte sie leise vor sich hin: „da kann ich ja gleich nackig gehen, Imma an und ausziehen,
vielleicht weiß er’s bald mal...“ ,als sie auch schon von hinten gepackt wurde, umgedreht und schon wieder seine Hände, 4x schnell nacheinander *von ihrem Herrn liebevoll “Doppelte“ genannt* in ihrem Gesicht spürte. „aua“, sie schaute ihn von unter her an, wie er vor ihr stand, mit erhobener Hand. „das ist eine gute Einleitung“, meinte er gefährlich leise dazu....“stell dich hier hin, ... jaaaa in den Mittelgang, Hände auf’n Rücken und Kopf hoch. Augen zu!“..... „Hast du nicht mal gesagt, du wünscht dir mal ‚ne richtige Watschen- Orgie?!“... Sie schaute ihn an, und ihre Antwort kam sehr zögernd, „ja nein, aber doch nicht....“, weiter kam sie nicht, denn er hatte schon wieder zugelangt.

Das „hier“, blieb ihr im Halse stecken. „Augen zu und steh still!...du kannst dich an meinem Hosenbund fest halten, damit du nicht umfällst“. Mit Daumen und Zeigerfinger der linken Hand hielt er ihr Kinn hoch und mit der rechten Hand watschte er sie...“und damit du nicht vergisst, mir zu gehorchen wenn ich ‚was sage, bekommst du deine gesammelten 60 verdoppelt!“ „zähl mit!“. *sie schaute ziemlich erschrocken*...“oder willst du mehr als 120?“....“Ja, äh, nein, mein Herr!“ und so zählte sie mit, als er sie abwechselnd rechts und links schlug. Zwischendurch machte er Imma wieder Pausen, um zu testen, ob sie ihn anschaue würde, um dann blitzschnell Wieda zu zuschlagen, und ihre Reaktion zu testen. Auch wechselte er immer wieder die Hände ab. Einerseits gefiel ihr das und anderseits hatte er einen starken Schlag drauf Er genoss es, sie immer wieder, nach diesen kleinen Ruhepausen, aufs Neue mit besonders schnellen und festen Schlägen zu überraschen. Dabei triftetten langsam ihre Gedanken ab,...und sie
spürte ein sonderbares Gefühl,...*ein Gefühl der wahnsinnigen Geilheit in sich, mit jedem Schlag wurde es mehr....* Ihr Herr merkte ihre Abwesenheit, und hörte abrupt auf, sie zu watschen.....“junge Frau, schau’ mich mal an!“, zögernd öffnete sie die Augen und sah ihn an,...“an was denkst du denn grad, Hmm?!...und irgendwie, obwohl sie nicht antwortete und seinem Blick noch auswich, wusste er die Antwort schon.

An den Innenseiten der Schenkel spürte er schon ihren Saft, sie lief im wahrsten Sinne aus* Mit geübten Griff fasste er ihr in ihre triefende Muschi, steckte gleich 2 Finger hinein, und brachte sie damit zum stöhnen. Seine Sub wusste genau, sie durfte ihn nicht drängen, trotzdem konnte sie nichts gegen ihr Verlangen nach ihm tun sie wollte mehr von ihm spüren leise bettelte sie „Bitte,
mein Herr, bitte....fick mich, bitte“. Seine Antwort kam postwendend, er zog sofort seine Finger heraus, schlug ihr mit der flachen Hand auf die Votze, „seit wann bestimmst du, was ich tun soll?“...“ichich hab doch nur...“ „ah“....Sie zuckte beim nächsten Schlag zusammen...“entschuldige bitte, mein Herr, ..ich wollte nicht.... bestimmen!“ Auf den Betten, rechts von ihr lagen große Handtücher ausgebreitet, darauf schob er seine Sub zu. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen, so dass er von jeder Seite Zugriff hatte, senkte den Kopf und wartete zitternd. Er zog sich die Jeans und Slip aus,....und kniete sich über sie....mit der Hand schlug er ihr mehrmals auf die Schamlippen, sie ertrug die harten Schläge, es tat wahnsinnig weh und gleichzeitig machte sie es wahnsinnig geil *halb verzweifelt fragte sie sich, was ist das nur? dieser Zwiespalt in mir: Schmerz + Geilheit* Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als er sie in die Wirklichkeit zurückholte, indem er sie wieder ins Gesicht schlug *sie konnte dabei ihren Duft riechen*....“bei wie viel Watschen warn wir?“...“bei 75, mein Herr“...“gut“.

Er schob ihr seinen steifen Schwanz in die Votze und fickte sie erst mal an. Und gleichzeitig er in ihr war, schlug er ihr ins Gesicht. So sehr sie sich auch beherrschen versuchte, mit jeder Watschen wurde sie noch geiler und saftiger. Er spürte ihre Erregung, und ihren Saft, der sich in der Scheide sammelte.

Dabei bewegte er sich nur ganz vorsichtig in ihr, aber hörte nicht auf, ihr ihre Watschen zugeben. Sie gehorchte seinem alten Befehl, mit geschlossenen Augen ihre Strafe entgegen zunehmen und bemühte sich auch bei besonders festen Watschen, das bei zu behalten. Ihre Backen wurden immer heißer, und das Gefühl schwankte zwischen *ich kann nicht mehr und ich halte durch*. Die letzten 20 Watschen zog er besonders hart durch, und bei diesen letzten schaffte sie auch endlich den Sprung zum „fallen lassen“. Sie weinte aus Schmerz und auch aus Erleichterung, dass der Traum den sie von dieser Watschenorgie gehabt hatte,
endlich Realität geworden war und sie nun nicht mehr nur davon träumen musste. Ihr Herr hielt ihren Kopf fest an sich gedrückt und stand ihr so bei. Das half ihr, sich wieder zu beruhigen. Jetzt nahm er sie richtig, er fickte sie liebevoll und doch bewusst fest durch, er wusste genau, dass sie genau das brauchte, was ihm auch so Vergnügen brachte. Er kam in ihr und lobte sie, indem er sich von ihr den letzten Tropfen aussaugen lies. Danach lagen sie ruhig aneinander gekuschelt beisammen.

                   

Ihr Blick schweifte ab, irgendwie hatte sie das Gefühl, dass da noch was war....und sah auf dem Tisch die Tannenzapfen liegen..... Alfons sah ihren zweifelnden Blick und stand auf. „leg dich aufs Bett!“ mit diesen Worten rückte er sie zurecht und schob ihre Beine auseinander, bis es ihm passte. die letzte Handlung ihrer Herrn war noch weitaus schlimmer für sie........ Ihr Herr steckte ihr je einen der Tannenzapfen, in ihre immer noch geilfeuchten Löcher. In ihre gierige, quietschnasse Votze einen großen Zapfen mit der Spitze zuerst, also gegen die wachsenden Sporen und einen in ihr Arschloch, mit dem dickeren Ende zuerst. Mit dem Befehl, die lässt du drin, bis du Wieda daheim bist!“ So gefüllt unter dem Rock stakste sie dann zu ihrem Auto, setze sich hinein und wollte
ihren Herrn noch bis zu nächsten größeren Ausfahrt, auf der Autobahn, Richtung Rosenheim, geleiten. Unterdessen aber, gab er mir beim nächsten Parkplatz, Blinkzeichen und so fuhren sie gemeinsam raus. Auf dem Parkplatz standen 2 Lkws, dessen Fahrer standen davor und unterhielten sich miteinander.

Während der kurzen Fahrt war die Sub noch geiler geworden, sie hatte durch Hin und Herrutschen mit ihrem Unterleib die Tannenzapfen bewegt. Und dieses Gefühl war einfach nur noch geil!!! Beide Autos hielten nebeneinander und ihr Herr befahl ihr leise, „hock’ dich auf die Stufen, hol meinen Schwanz raus und tu’ was’ du am Besten kannst!“ Gleichzeitig dirigierte er ihren Kopf mit einem festen Griff in ihren kurzen Haarschopf. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie die beiden Lkw-Fahrer zwar herüber sahen, und interessiert an dem, ihnen gebotenen Schauspiel waren, allerdings keinerlei Anstalten machten, dazu zu kommen. „Schade, schade,“ dachte sie sich. Und ihr Herr dachte das Gleiche, nur er sprach es noch aus.

Trotzdem genoss er ihr Tun. Diesmal war das „Abschieds- Tatscherle“ wirklich das Letzte, mit dem Versprechen, sich gegenseitig am nächsten Vormittag zusammen zu rufen, verabschiedeten sie sich. An der nächsten Abfahrt trennten sie sich, und sie fuhr in die Entgegensetze Richtung zurück. Dabei malte sie sich aus, wie es denn wohl wäre, eben von so einem Lkwfahrer benützt zu werden oder auch von Mehreren......

......Sie steht an einem Truckerparkplatz und sitzt in ihrem Auto. Sie hat ihren Sitz weit nach hinten gedreht, und man kann durchs Fenster ihre hochgelegten und geöffneten Schenkel sehen. Besonders gut zu sehen sind ihre Finger, die an ihrer geilen Votze rumspielen. Sie spreizt ihre Oberschenkel besonders weit ab, damit sie noch besser mit dem Tannenzapfen spielen kann und ihn rein und raus schieben kann. Sie sieht in dem Lkw, rechts neben sich, der Fahrer macht ihr eindeutige Zeichen, die sie zum „rüberkommen“ deutet. Sie steigt langsam aus, geniest den ungeduldigen Blick des Mannes und geht zu ihm, ans Führerhaus. Er beugt sich raus und sie guckt ihn total geil an, hebt ihren Rock hoch und zeige ihm ihre Oberschenkel, und hält ihm ihre Wichsfinger unter die Nase.

Daraufhin öffnet er einladend seine Fahrertüre. Kaum ist sie drin, kann er schon seine Finger nicht von ihrem Körper lassen und spielt gleich mal an den Zapfen ‚rum. Dass sie dabei noch quietscht, gefällt ihm. Sie wehrt ihn erst mal ab, und fragt ihn, was er mit einer Tochter machen würde, wenn sie sich derart offen anbietet würde. Er antwortet, „wenn meine Tochter derart dreist + leichtsinnig wäre, und ich würde es heraus bekommen, hätte sie nichts zu lachen! Ich würde’ ihr hart den Po gerben!“ Sie schaut’ ihm frech ins Gesicht und grinst ihn breit an. Er versteht die Aufforderung sofort, zieht sie über seine Knie und hebt den Rock hoch. Dabei sieht er natürlich auch die frischen Striemen auf ihrem Arsch und merkt, das sie genau das wirklich fest braucht. Als er aufhört, ist sie wieder quietschnass und geil. Sie läuft im wahrsten Sinne aus!, so geil ist sie schon wieder geworden. Ihn hat’s auch erregt, das kann sie sehen und spüren.

Er zieht sie nach hinten, auf seinen Schlafplatz und macht seine Hose auf und so weit runter, dass er Platz zum Bewegen hat. Dann nimmt er sie, dringt hart und fest in sie ein, fickt sie von hinten hart durch ...... Nachdem er abgespritzt hat, sieht er sie an und merkt, dass sie noch nicht genug hat. Er grinst und meint, „Bleib ruhig da liegen, ich glaub’, ich kann dir in deinem „Bedürfnis“
helfen....“

Er langt nach seinem Funkgerät und informiert seine zahlreichen Kollegen, die hier grad in der Nähe sind,..................!!!

(mit freundlicher Freigabe von spankingfreunde.de)

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