Zuerst kam dann Zorn in ihr hoch, verschwand aber schnell und wurde von Angst verdrängt. Ihr Körper versteifte sich in Erwartung eines weiteren Schlages. Sie schrie, heulte Tränen voll Schmerz und Angst. Sekunden vergingen. Björn schlug nicht zu. Bitte Meister, flehte sie in Gedanken, laß es nur einen Schlag sein, bitte.
"Katy, ich möchte daß Du mich bittest, dich zu schlagen."
Das war unglaublich. Weitere Schläge? Was hatte sie denn getan daß sie eine solche Bestrafung verdient hatte? Und er erwartete auch noch daß sie darum bitten sollte?
"Bitte Meister, nicht mehr die Peitsche. Bitte, bitte. Ich mache alles was Du willst."
"Stell dich doch nicht so dumm an, Katy, du hast doch schon versprochen, alles zu tun was ich will. Sogar mehrmals, schon wieder vergessen?"
"Nein, Meister," flüsterte Katy.
"Wiederhol es noch Mal. Du mußt wohl noch üben."
Katy zögerte. Björn beobachtete sie. Würde sie rebellieren? Hatte er sie schon genügend unter Kontrolle. Er fürchtete zu weit gegangen zu sein. Aber Katy stellte sich gerade hin und begann mit leiser, unterwürfiger Stimme zu sprechen.
"Ich bin deine Sklavin, Meister. Ich werde jedem deiner Befehle gehorchen. Ich bin dein Eigentum.
"Sehr gut, Katy." Björn atmete erleichtert auf. "Dann gehorche."
"Meister, ich bitte dich mich wieder zu schlagen, bitte." Katy's Stimme zitterte bei diesen Worten.
"Das klingt noch nicht besonders beeindruckend, Katy. Bemüh dich etwas mehr." Katy wiederholte ihre Aufforderung und versuchte dabei aufrichtig zu klingen. "Bitte Meister. Bitte schlag mich noch mal. Ich
bitte dich darum, bitte."
"Na schön. Wenn es das ist was du willst sollst du's haben," antwortete Björn schließlich. Katy's Körper spannte sich in Erwartung des Schlages. Sie hörte wieder das kurze scharfe Pfeifen des Ledergürtels, wieder das laute Klatschen als er ihren Körper traf, dieses Mal quer über ihre Pobacken. Und wieder spürte sie einen kurzen Moment den intensiven brennenden Schmerz.
"Aaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh". Katy's Schrei füllte die leere Scheune.
Dann war Stille bis auf das Knarren des Seils und der Umlenkrolle an der Katy baumelte. Sie hatte den Halt verloren und versuchte hilflos mit den Zehenspitzen wieder festen Stand zu finden.
Björn begutachtete seine Arbeit. Zwei breite rote Striemen verzierten Katy's Rückseite, einer diagonal, der andere horizontal über ihre Arschbacken. Katy's nackter Körper war mit glitzerndem Schweiß bedeckt.
Björn berührte vorsichtig die gerötete Striemen die der Gürtel auf ihrem Hintern hinterlassen hatte. Katy zuckte zurück, nicht so sehr vor Schmerz als vielmehr vor Schreck. Sie hatte ihn nicht näher kommen hören.
"Tut es weh wenn ich dich da berühre, Katy?"
"Äh... nein Meister, nicht sehr."
"Ich denke für heute ist das genug mit dem Gürtel, du brauchst mich nicht um mehr Schläge zu bitten, Katy."
"Danke, Meister." Katy's Laune besserte sich bei dieser Neuigkeit.
Björn ging rüber zu dem Seil und löste den Knoten vom Balken. Katy ließ sich erschöpft auf den Boden sinken. Doch als sie mit ihrem Hintern den strohbedeckten Boden berührte fuhr sie vor Schmerz wieder auf. Sie kniete sich statt dessen hin und sah über die Schulter zu Björn um auf seine nächsten Befehle zu warten.
Björn sagte nichts sondern setzte sich vor sie auf den Boden. Es saß direkt vor ihr, seine Augen wanderten über ihren Körper, begutachtet ihn so ausführlich wie er es bisher noch nicht getan hatte. Katy wurde sich jetzt plötzlich wieder ihrer Nacktheit bewußt, und obwohl sie in den vergangenen 24 Stunden schon viel mehr ertragen hatte, errötete sie. Sie sah in seine Augen und konnte darin erkennen wie sehr ihn der Anblick ihres Körpers erregte. Sie erwartete daß er jeden Moment ihren Körper nicht nur mit den Augen erforschen würde, sondern auch mit den Händen. Eigenartigerweise beunruhigte sie dieser Gedanke nicht. Aber noch hatte er sie ja auch nicht berührt. Sie fragte sich ob er es überhaupt jemals tun würde.
Björn stand auf und befahl ihr ebenfalls aufzustehen. Mit einem der Schlüssel öffnete er eine Seite der Handfesseln und streifte das Seil ab. Dann setzte er sich wieder auf den Boden und lehnte sich entspannt an einen Balken. Katy blieb stehen, sie hielt es für besser als sich ohne Erlaubnis zu setzen. Sie erinnerte sich noch sehr gut an den Gürtel und fürchtete ihn. Und sie war nicht scharf darauf all die anderen Teile kennen zu lernen die Björn in seinem Rucksack mitgebracht hatte.
Björn studierte immer noch ausgiebig ihren Körper. Wieder fühlte sie sich nackt, hilflos und ausgeliefert. Wenn er wenigstens etwas sagen würde, sie zumindest beschimpfen, das wäre immer noch besser als sein Schweigen.
Endlich sagte Björn etwas. "Dreh dich um. Zeig mir deinen Arsch." Katy gehorchte.
"Die Striemen werden immer dunkler, Katy. Sieht gut aus." Und dann wieder blitz, jetzt hatte er vermutlich die Spuren auf ihrem Hintern dokumentiert. Katy hatte daran noch gar nicht gedacht aber jetzt wurde ihr bewußt, daß die Haut an den Stellen an denen er sie geschlagen hatte, sichtbar gezeichnet sein mußte denn es brannte immer noch höllisch. Sie verzweifelte. Ihren neuen Bikini konnte sie nächstes Wochenende nicht anziehen. Das war schrecklich. Dann kam ihr ein anderer Gedanke und erfüllte sie mit noch mehr Verzweiflung.
Blödes Mädchen dachte sie bei sich. Welcher Bikini, welches Wochenende. Dein ganzes Leben ist jetzt von den Launen dieses Jungen abhängig. Er besitzt dich. Er besitzt dich wirklich. Vergiß dein bisheriges Leben. Alles was du tun kannst, ist ihm zu gehorchen und zu hoffen daß er zufrieden ist.
Was für eine seltsam schreckliche Lage. All diese Gedanken rasten ihr durch den Kopf, während Björns Blick an den Rundungen ihrer Hüften und ihrer Brüste hing. Zentimeter um Zentimeter, Gedanke um Gedanke versuchte ihr Gehirn ihren neuen Status zu verstehen. Du bist seine Sklavin sagte sie sich. Du hast dich selbst in diese mißliche Lage gebracht, du kannst nichts dagegen tun. Genau wie er sagte: du bist seine Sklavin, du mußt alles tun was er sagt, du bist sein Eigentum. Wenn er dich schlagen will wird er es tun. Wenn er will daß du darum bettelst geschlagen zu werden wirst du es tun. All diese Gedanken rotierten in ihrem Kopf und beunruhigten sie. Und dann war da noch etwas: sie fühlte sexuelle Erregung. Nein, dachte sie, das darf nicht wahr sein. Aber sie spürte die Feuchtigkeit und das Prickeln. Sie wahr verwirrt, ihre Gedanken und Gefühle in Aufruhr.
"Katy?" Gut, dachte sie. Sag einfach irgendwas, mach irgendwas mit mir damit ich von diesen Gedanken loskomme.
"Ja, Meister?"
"Denkst du nicht auch, daß ich von vorn genauso zeichnen sollte wie von hinten. Um es symmetrisch zu machen, verstehst du?
"Ja, Meister."
"Hmmm. Ich denke ich werde es heute nicht tun, Katy. Es ist anstrengend für dich den Gürtel zu schwingen, macht mich müde."
"Das tut mir sehr leid, Meister. Es tut mir leid dir so viel Arbeit zu machen." Katy konnte nicht glauben was sie da gehört hatte, aber es war wahr: diese Worte, diese dummen unterwürfigen Worte kamen aus ihrem Mund, gerade so als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Björn war ebenfalls überrascht wie schnell und gründlich sie ihre neue Rolle annahm. Er fragte sich ob sie ihm etwas vorspielte.
"Gut, ich würde es für dich tun, aber nur wenn du mich darum bittest."
Sie wollte diesen Gürtel wirklich nicht von vorn zu spüren bekommen Sie mochte sich nicht vorstellen welche Schmerzen er auf ihrem Bauch oder gar ihren Brüsten verursachen würde. Aber dennoch, wenn sie jetzt nicht versuchte ihm zu gefallen, würde er sich wahrscheinlich eine noch schmerzvollere Alternative ausdenken. Sie mußte ihn darum bitten geschlagen zu werden. Sie wußte daß es eine Lektion war die sie zu lernen hatte.
"Meister, ich bitte dich mich auch von vorn zu schlagen." Sie sprach sehr leise und wie sie fürchtete mit zu wenig Gefühl.
"Du blöde Kuh. Du bittest deinen Meister mit dem Rücken zu ihm. Bist du so doof oder willst du mich beleidigen? Wenn du mich um etwas bitten willst dann dreh dich um und knie dich vor mich hin."
Die Worte trafen sie. Ich bin nicht blöde dachte sie. Wie kann er es wagen so etwas zu sagen. Aber ihr Ärger verflog schnell, sofort, ersetzt durch ein beinahe gegensätzliches Gefühl. Ein Gefühl von Angst? Von Unterwerfung? Von Hingabe? Was war das für ein Gefühl. Kein unangenehmes Gefühl. Aber sehr verwirrend.
Katy drehte sich um und kniete auf dem Stroh vor seinen Füßen, ihre nackten Knie berührten fast seine Schuhe. Sie wiederholte ihre Bitte nach dem Gürtel.
"Meister, bitte schlag mich von vorn. Bitte, Meister. Bitte schlag mich auch von vorn." Sie versuchte so aufrichtig wie möglich zu klingen so daß sie fast selbst daran glaubte daß sie es wollte.
"Drück dich gefälligst genauer aus! Wohin soll ich dich schlagen?"
Katy zögerte mit ihrer Antwort. "Bitte schlag mich auf den Bauch, Meister"
"Auf den Bauch? Denkst du nicht daß es da empfindlichere Stellen gibt? Also, wohin soll ich schlagen?"
"Bitte schlag mich auf die Brüste." Katy war erstaunt und erschrocken über ihre Bitte.
"Blöde Schlampe, Du mußt noch viel lernen. Eine Schlampe wie du hat keine Brüste, sondern Titten. Also, wo möchtest du einen Striemen als Verzierung?
"Auf meinen Titten, bitte schlag mich auf die Titten, Meister."
"Ich werde darüber nachdenken, Katy. Mal sehen. Vielleicht inspiriert es mich wenn du in der entsprechenden Position zum Auspeitschen bist. Ja, das versuchen wir. Los, komm mit!"
Björn sprang auf und ging schnell weiter nach hinten in die Scheune. "Beeil dich, Sklavin" rief er ihr zu.
Katy tat ihr bestes, aber mit den Fußfesseln war es unmöglich schnell zu gehen. Sie konnte nur mit sehr kleinen Schritten hinterher trippeln.
Björn wartete schon auf sie: "jetzt beeil dich endlich" rief er. Katy fühlte sich wie in einem dieser schrecklichen Alpträume in denen man versucht zu rennen, aber nur unendlich langsam voran kommt. Björn ging zu ihr zurück: "ICH SAGTE DIR DASS DU DICH BEEILEN SOLLST," rief er verärgert.
"Es tut mir leid, Meister," entgegnete Katy und versuchte dabei bedauernswert zu klingen. Björn trat an ihre Seite und trieb sie mit festen Schlägen auf Ihre Arschbacken an.
"Au." Er schien gezielt auf die vom Gürtel gezeichneten Stellen zu schlagen. Katy's Hände waren frei und sie war nahe dran den Fehler zu machen und sich mit den Händen zu schützen. Sie wußte das würde ein großer Fehler sein und widerstand dem Verlangen. Die Schläge auf die empfindliche gerötete Haut schmerzten sehr, aber wieder begann dieses Gefühl in ihr aufzusteigen. Sie wurde mehr und mehr erregt. Das ist einfach durch die Berührung ihrer Haut mit seiner Hand, das ist ganz normal, hat nichts zu bedeuten. Endlich, nach vielen Schlägen erreichten sie ihr Ziel.
Björn befahl ihr sich mit dem Rücken an einen senkrechten Balken zu lehnen. Es war ein massiver Holzbalken der den Heuboden stützte. Er war mit verschiedenen Holzdübeln und großen Nägeln versehen an denen man Werkzeuge oder Seile aufhängte. Gehorsam lehnte sich Katy an den Balken. Björn ließ sie ihre Arm über den Kopf heben. Er zog sie schmerzhaft nach hinten und sie hörte das Klicken des Schosses mit dem er die Handfesseln wieder verbunden hatte. Das war äußerst unbequem, mehr noch als das teilweise Aufhängen von gerade eben. Ihre Handgelenke waren hinter dem dicken Balken verbunden so daß die Arme schmerzhaft angespannt waren. Die Stellung zwang sie auch dazu ihre Brüste heraus zu strecken und zu präsentieren. Sie konnte ihn nicht sehen, aber hören daß er hinter dem Balken beschäftigt war. Sekunden später fühlte sie seine Finger an ihren Handgelenken und dann spürte sie wie ihre Arme nach oben gezogen wurden.
"Aua," rief sie unter Schmerzen. Björn zog wohl mit einem Seil ihre Arme nach oben. Instinktiv straffte sie ihren Körper und stellte sich auf die Zehenspitzen um den Zug an ihren schmerzenden Armen zu verringern.
Björn aber zog das durch Katy's Strecken gelockerte Seil wieder straff. Nachdem jetzt das Seil und ihr Körper so angespannt wie möglich waren, band er das Seil fest. Katy versuchte sich zu entspannen, aber ihr ganzer Körper schmerzte. Ihre Beine verkrampften durch das Stehen auf den Zehenspitzen und ihre Arme waren grotesk verrenkt. Dann fühlte sie seine Finger an den Knöcheln. Er schlang ein dickes Seil um ihre Knöchel und den Balken. Schließlich stellte er sich vor sie hin um sein Werk zu begutachten und sie auch wieder zu fotografieren.
Katy hatte sich noch nie so ausgeliefert und hilflos gefühlt. Sie konnte sich kaum bewegen.
"Katy, du hast einen verdammt geilen Körper."
"Danke, Meister."
"Nun, und jetzt zum Gürtel," fuhr Björn fort. Oh Gott, nein, dachte Katy, bloß das nicht. Bitte, bitte. Obwohl es aussichtslos war zog sie an den Fesseln und versuchte los zu kommen, aber das verschaffte ihr nur noch mehr Schmerzen. Björn grinste.
"Wie ich sehe bis du schon ganz scharf auf den Gürtel."
"Ja, Meister," antwortete Katy die sich daran erinnerte keine unangemessenen Antworten zu geben.
"Aber zuerst muß ich noch was anderes erledigen." Mit diesen Worten ging er zum Tor und holte seinen gefüllten Rucksack. Er ließ ihn hinter Katy auf den Boden fallen. Er holte ein Tuch heraus und band es ihr um den Kopf. Katy jammerte als er beim Verknoten heftig an ihren Haaren zog. Und jetzt konnte sie nichts mehr sehen.
Sie hörte ihn weggehen und erwartete jeden Moment diesen schreckliche pfeifende Geräusch zu hören. Ihr Gehirn wiederholte immer wieder dieses Pfeifen obwohl sie versuchte an etwas anderes zu denken. Sie horchte genauer. Ihr
Körper spannte sich unwillkürlich beim kleinsten Geräusch. War das ein Vogel? oder der Gürtel? Oder nur der Wind? Oder kommt im nächsten Moment der brennende Schlag des Leders? Die Sekunden verstrichen. Von Björn war nichts zu hören. War er noch in der Scheune? Hatte er sie verlassen? War das eine neue Methode um sie zu foltern. Langsam erschien ihr die Ungewißheit noch schlimmer als der Gürtel. Ihre Arme schmerzten immer mehr. Wie lange dauerte das jetzt schon? Er mußte die Scheune verlassen haben. Katy fröstelte jetzt. Er würde sie doch in dieser Situation nicht alleine lassen, oder doch?
"Meister?" Sie fragte zögernd nach ihm. Keine Antwort. Stille. Von draußen hörte sie gedämpftes Vogelzwitschern. Und Grillen. Ihre Arme schmerzten stärker. Jetzt spürte sie auch ihre Beine immer mehr. Wie lange mußte sie schon in dieser Stellung aushalten? Fünf Minuten? Zwanzig? Sie wußte es nicht. Hier hinten in der Scheune, weit weg vom Eingang wurde es immer wärmer. Kein Lufthauch ging. Schweiß tropfte von ihrer Augenbraue und floß an ihrem Gesicht nach unten. In Ermangelung anderer Reize galt jetzt Katy's ganze Aufmerksamkeit den Tropfen auf ihrer Haut. Jetzt rollten sie den Hals hinunter. Sie kitzelten aufreizend als sie zwischen ihrer Brüsten hinunter zum Bauch kullerten. Dann verschwanden sie in dem braunen Haarbusch über ihrer Muschi. Andere Tropfen folgten. Sie spürte sie jetzt überall, auf ihren Armen, ihren Schenkeln. Wo war der kleine Quälgeist, ihr Meister?
"Meister?" rief sie erneut, dies Mal etwas lauter.
"Björn! Wo bist Du? Bist Du da?" Sie wußte sie riskierte seinen Ärger wenn sie ihn nicht Meister nannte, aber sie wollte ihn unbedingt hier haben. Sie wollte seine Stimme hören.
"Du bist keine gute Sklavin, Katy. Du hast ohne Erlaubnis gesprochen. Mich nicht Meister genannt."
Katy verstand gar nicht den Sinn seiner Worte. Der Klang seiner Stimme war genug. Sie war erleichtert. Er war die ganze Zeit vor ihr gestanden!
"Dafür mußt du bestraft werden, Katy."
"Ja, Meister. Bitte vergib mir, Meister."
"Ich vergebe dir, Katy. Und nun zu deiner Strafe."
Okay, dachte Katy, jetzt kommt die Peitsche. Aber Hauptsache es ist bald vorbei. Die gedehnte verrenkte Stellung war schlimmer.
"Ja, Meister." Sie spannte sich in Erwartung des Schmerzes. Sie hörte ihn näher kommen, er mußte nur noch Zentimeter entfernt sein. Sie konnte seinen Atem hören. Was hatte er vor? Er war viel zu nahe um sie zu schlagen. Dann fühlte sie seine Berührung. Seine Finger strichen an ihrer rechten Brust entlang, streichelten ihre Brustwarze. Da ist keine Bestrafung, das ist schön. Endlich berührt er mich, es hat lange gedauert. Die meisten der Jungs die sie kannte wollten sie gleich bei der erstbesten Gelegenheit betatschen. Jetzt waren seine Hände an beiden Brüsten. Es fühlte sich gut an. Katy fühlte daß sie feucht wurde. Naß. Ihre Nippel waren sehr empfindlich. Sie liebte es sie so gestreichelt zu bekommen. Er schien das zu wissen. Sie spürte nicht mehr den Schmerz, nur seine zärtlichen Hände.
SCHMERZ! Schrecklicher, tiefer, qualvoller Schmerz. Björn zwickte ihre Nippel mit den Fingern so fest er konnte. Katy schrie. Laut. Lang.
"AAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaEEEEEEEeeeeeeeeeeeehhhhhhhhh"
"NEIN!!!! AUFHÖREN!!! BITTE, BITTE!!!" Sie flehte ihn mit purer Verzweiflung an. Aber Björn zog jetzt ihre Brüste an den Nippeln nach oben. Katy schrie erneut. Und ohne Unterbrechung.
Schließlich ließ er ihre Nippel los und ihre Brüste fielen wieder nach unten. Der Schmerz kam jetzt in Wellen als das Blut wieder durch ihre Nippel floß. Sie wimmerte leise, schnappte nach Luft. Der Schmerz ließ jetzt langsam nach. Tränen standen in ihren Augen.
"Katy, ich denke du solltest mir dafür danken. Es war nur zu deinem Besten, und es hat mir viel Mühe bereitet."
"Ja, Meister. Danke Meister." Sag ihm was er hören will, dachte Katy. Mach ihn glücklich. Und vor allem widersprich ihm nicht. Er kann und wird mir weh tun. Sie mußte endlich von diesem Balken los kommen. In ihren Armen war nur noch Schmerz, aber sie traute sich nicht davon zu sprechen.
Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte: Björn löste das Seil das ihre Arme so schmerzhaft verrenkte. Katy fühlte sich wie im siebten Himmel als die Anspannung in ihren Armen nachließ. Dann öffnete er ihre Handschellen sowie das Seil an ihren Füßen. Endlich war sie erlöst. Doch schnell fesselte Björn ihre Arme hinter ihrem Rücken mit den Handschellen.
Dann spürte sie wie er ihr Halsband und Leine anlegte. Sie fühlte einen Zug an der Leine und folgte ihm durch die Scheune. Es war schwierig für sie: hilflos trippelte sie im Dunkeln mit kleinen Schritt hinterher. Björn sah sich um, fasziniert von der Art wie Katy's Brüste im Rhythmus der Schritte baumelten und hüpften.
Schließlich stoppten sie und Björn nahm ihr die Augenbinde ab. Sie waren in einem kleinen Nebenraum der fast ganz mit Stroh bedeckt war, in der Mitte lag eine alte Matratze, rostige rote Linien im Stoff zeigten wo die Bettfedern waren. Katy stellte sich vor daß die andere Seite der Matratze vermutlich noch viel unappetitlicher war.
Er führt mich zu einer Matratze, dachte sie. Nicht schwer zu erraten was jetzt kommt. Oder doch nicht, vielleicht fesselt er mich nur wieder.
"Katy?"
"Ja, Meister?"
"Ich möchte dich ficken." Er sprach leise, etwas nervös.
Oookay, dachte Katy. Was ist los mit dem großen Meister. Das klang wie eine Frage und nicht wie ein Befehl. Sie kannte daß von den anderen Jungs. Jetzt fühlte sie sich wieder sicher. Aber sie antwortete wie sie es eingeübt hatte, nicht wie in ihrem alten Leben.
"Ja, Meister. Ich bin dein Eigentum."
Katy fühlte eine Art Freude an dieser Antwort. Sie mußte sich ihm hingeben, sie hatte keine andere Wahl. Sie hatte keinen freien Willen mehr.
"Ich möchte daß Du mich darum bittest!"
Das ist das erste Mal daß ich um Sex bitten muß, dachte Katy, es waren
viele erste Male für sie in den letzten beiden Tagen.
