Es war immer noch sehr warm an diesem Sommerabend und man sah einiges an Haut. Aber keine der Damen war so heiß bekleidet wie Ich.
Ich bin eine Exhibitionistin und zeige gern sehr viel und liebe es, die Leute etwas zu schockieren ohne ihnen aber gleich alles zu zeigen. Wie immer sah ich absolut spitzenmäßig aus. Ich trug einen kurzen, schwarzen Mini, dazu ein enges, golden-glitzerndes Oberteil, welches einen Hauch von durchsichtig war, natürlich keinen BH, dafür aber wunderbare schwarze halterlose Strümpfe, deren schöne Spitzenabschlüsse gut unter dem Saum des Rockes zu sehen waren und hohe schwarze Wildleder-Stögis mit Lackabsatz.
Dementsprechend wurde ich von den weiblichen wie männlichen Gästen gemustert und teilweise richtig angestarrt, was mir absolut nichts ausmachte. Im Gegenteil, ich genoss die Blicke!Wir beiden hatten uns vor eineinhalb Jahren übers Internet kennen gelernt. Wir suchten beide nach gescheiterten Ehen unseren Traumpartner- und hatten ihn nun auch gefunden.Wir hatten sehr viel gemeinsam, auch in der Erotik. Ich war zwar nicht sehr groß mit meinen 166 cm, aber ich hatte trotzdem eine sehr frauliche, Figur, blonde schulterlange Haare, blaue Augen, und normale, Brüste.
Ich war ein Energiebündel und brauchte das Tanzen, um meine überschüssige Energie loszuwerden. Mein Partner ist sichtlich stolz auf seine Lebenspartnerin. Und er genoss die gierigen Blicke von anderen Männern auf dem heiß gekleideten Körper seiner Freundin. Wir tanzten beide ausgelassen und genossen das Nachtleben. Tanzen, plaudern, gute Drinks genießen (was mein Partner gerne steuerte, da Ich mit etwas Alkohol noch freizügiger war als sonst schon!) und wir ließen es uns einfach gut gehen.
Die Finger konnten wir nicht voneinander lassen. Immer wieder strichen sie über den Körper des anderen. Auch die Gespräche drehten sich immer wieder um das eine - unser gemeinsames Lieblingshobby. Ich wurde durch die Hitze im Club, die Drinks und vor allem durch die flinken Finger meines Partners und das vorwiegende Gesprächsthema immer heißer. Schließlich war es kurz nach drei Uhr morgens, als ich nach Hause wollte: Ich hielt es einfach nicht mehr aus und ich brauchte jetzt eine gute Portion Sex.
Wir beide machten uns also auf den Heimweg. Wir alberten auf dem Weg zum Auto im Parkhaus noch etwas umher. Vor dem Wagen blieben wir schließlich stehen und ein inniger und langer Zungenkuss begann. Von Müdigkeit war nichts zu spüren, wir waren noch richtig aufgedreht von der Musik des Clubs und unseren eigenen, heißen Gefühlen. Während des Kusses begann mein Partner mich zu streicheln, seine Hand strich fein über das Nylon der Strümpfe. Er fühlte den hauchdünnen Stoff der Stockings (deren Anblick und Berührung er als Strumpf-Fetischist über alles liebte), fuhr langsam höher.
Seine Finger glitten weiter, unter den Jupe, berührten das empfindliche Fleisch auf der Innenseite meiner Schenkel, welche ich durch die sanfte Berührung und soweit es der enge Jupe zuließ, öffnete. Immer höher fuhren seine Finger, strichen über die Spitzenabschlüsse der Strümpfe und wanderten weiter nach oben über die nackte Haut der Oberschenkel.
Mein Fleisch fing leicht an zu zittern. Schließlich machten seine Fingerspitzen Halt, kurz vor meinem Dreieck der Lust. Er konnte die Hitze gut spüren. Unsere Zungen umspielten einander dabei heftigst. Aber auch ich war nicht untätig: Im Gegensatz zu ihm jedoch kam ich zielgenau zur Sache. Meine Finger begannen in seinem Schritt zu wühlen, spürten seinen schon harten und heißen Kolben durch den Stoff seiner Hose. Ich versuchte seinen Stängel durch die Sommerhose zu umfassen, ihn zu streicheln. Ein Geräusch beendete unseren Kuss: Da standen zwei Frauen, beide so etwa Mitte zwanzig in der Nähe und sahen verstohlen und mit großen Augen zu.
Es war auch ein heißes Bild: Küssend vor dem Auto stehend, ich eine Hand auf der Beule in seiner Hose, er eine unter meinem Rock, wodurch dieser hoch geschoben wurde und gut die Strümpfe und das nackte Fleisch meiner Oberschenkel zu sehen waren. Wir ließen uns aber nicht stören. Unsere Zungen begannen wieder ihr Spiel, und die Hände wühlten weiter.
Mein Partner ließ jetzt seine Finger noch die letzten Zentimeter nach oben wandern, bis zu meinem nackten, komplett rasierten Venushügel herum und auf meine Schamlippen lagen. Ich zuckte leicht zusammen bei der Berührung, mein Lusttor strahlte schon eine große Hitze aus und Feuchtigkeit war zwischen den Schamlippen zu spüren. Er teilte diese sanft mit seinem Mittelfinger und schob ihn dazwischen.
Ich stöhnte auf. "Oh, komm. Ich will sofort nach Hause!", meinte ich und wir beiden ließen ab voneinander.
Die zwei Mädels standen immer noch da und starrten uns mit großen Augen an. Mein Partner öffnete mir die Autotüre, ging ums Auto herum und zwinkerte den beiden Girls zu und lächelte sie an. Kaum fuhren wir los, wühlten seine Hände zwischen meinen Beinen weiter, streichelten über das dünne Nylon der Strümpfe, streichelten meine Knie, glitten über die Oberschenkel, drückten meine Waden, verwöhnten die Fesseln und kitzelten meine Füße in den hohen Stögis.
Glücklicherweise hatten wir beide ein Tipptronic-Getriebe, somit hatte mein Partner meistens eine Hand für mich frei. Ich genoss die Behandlung mit geschlossenen Augen, aber meine linke Hand lag auch schon wieder auf der Beule seiner Hose, knetete an seinem steinharten Schwanz herum. Wir verließen das Dorf und bogen auf die Autobahn ein. So schnell wie möglich nach Hause zum Sex, hieß jetzt die Devise. Das Ausfahrtsschild für den Rastplatz Königsforst kam in Sicht.
"Warum bis nach Hause warten?", dachte sich mein Partner was ich aber nicht wußte.
Also schnell den Blinker gestellt und in die Ausfahrt eingebogen.
"Wohin willst du?", fragte ich mit zweifelndem Ton und zupfte meinen Rock wieder zurecht.
Er sagte: "Ich will nicht bis zu Hause warten. Ist das OK für dich?"
"Aber sicher! Du kennst mich doch", kam prompt die kecke Antwort.
Der Rastplatz ist bekannt für seine exhibitionistischen Besucher in lauen Sommernächten, vor allem aus der Schwulen-Szene. Aber warum sollen nicht auch die Mal was richtig Heißes zu sehen bekommen!
"Sicher, die werden Augen machen!", lachte Ich.
Wir fuhren fast über die gesamte Länge des Rastplatzes und parkten unseren Wagen so, dass er rechts des Grünstreifen längs zur Autobahn stand. So sah man uns nicht gleich zu Beginn, hatte aber doch einen guten Blick auf unser Treiben. Wir parkten und ließen beide Seitenscheiben hinunter. Es war immer noch äußerst warm in dieser Nacht. Und wir beide wollten diese Hitze noch um einiges steigern.
Er stellte den Motor ab, ließ das Radio laufen. Wieder begannen wir beide uns heftigst zu küssen, ließen unseren Zungen miteinander ihr heißes Spiel spielen. Dann löste er den Kuss, um an meinem linkem Ohr zu knabbern. Seine Zunge leckte an der Ohrmuschel, drang ein, was bei mir ein Stöhnen auslöste. Dieses Stöhnen wurde noch intensiver, als seine Zunge an meinem Hals entlang hinunter glitt, hinunter zum Nacken. Sanft biss er in das Fleisch, saugte an der feinen Haut oberhalb des Stoffes des Oberteiles, zog dieses weg damit er besser zu meinen Schulter hinkam. Dort küsste er weiter, leckte, biss und saugte.
Mein Stöhnen wurde immer lauter, mein Freund wusste natürlich gut, dass mich das absolut scharf machte.
"Du machst mich wahnsinnig!", meinte ich auch prompt.
"Will ich doch auch", grinste er zwischen dem Küssen und dem Lecken.
Seine rechte Hand quetschte sich zwischen Rücklehne und meinem Körper und glitt unter das Oberteil. So konnte er die Finger auf der empfindlichen Haut meines Rückens hin und her gleiten lassen, was bei mir wohlige Schauer auslöste. Die linke Hand rutschte ebenfalls unter das Top, aber von vorne. Sofort begannen seine Finger meinen rechten Busen zu massieren. Mein Stöhnen wurde lauter und auch ich konnte meine Finger nicht von meinem Partner lassen. Schließlich löste ich mich plötzlich.
"Deine Hose muss endlich aufgemacht werden, ich halt's kaum mehr aus!", antwortete ich auf seinen fragenden Blick und begann den Gürtel und die Knöpfe zu öffnen.
Sofort sprang mir sein schon steil aufstehender Schwanz entgegen, da auch er keine Unterwäsche trug. Ein wohliges "Oh!" entsprang mir, dann beugte ich mich zu ihm hinunter und nahm ihn in die linke Hand und gleich in den Mund.
Zuerst leckte ich mit der Zungenspitze entlang über die ganze Länge des Stängels, wiederholte dies einige Male. Ich genoss den Geruch seines Schwanzes, liebte das Beben und die Hitze, welche von ihm ausging. Dann endlich nahm ich ihn tief in den Mund.. Dann erst fing ich richtig an zu blasen und wichste ihn gleichzeitig langsam mit meiner Hand. Aber ich musste dies schleunigst unterbinden, da er ansonsten einfach viel zu schnell kommen würde. Seine rechte Hand schob sich langsam meinen Rücken hinab, unter mein etwas hochgehobenes Hinterteil, seine Finger gingen unter den Stoff des Jupes und mit dem Mittelfinger begann er sanft mein Poloch zu streicheln.
Und während ich immer noch mit Zunge, Lippen und Finger seinen Schwanz bearbeitete, fuhr der Mittelfinger weiter über meinen Damm und schließlich auf mein schon feuchtes Liebesloch zu. Der Mittelfinger drang ohne Probleme in die nasse Höhle ein und ein Stöhnen entfuhr mir. Sofort begann ich das Blasen wieder zu intensivieren. Schließlich ließen wir beide voneinander ab und ich begann das Hemd meines Freundes noch ganz zu öffnen und es ihm auszuziehen. Dann streifte auch ich mir mein Oberteil über den Kopf und er konnte endlich die ganze Pracht meiner, heißen Titten sehen. Die beiden Nippel standen hart hervor und er beugte sich vor und küsste sie.
Dann biss er sanft zu, leckte sie, nahm dann so viel wie er konnte von meinem linken Busen in den Mund und saugte wie verrückt. Ich quittierte sein Tun indem ich den Kopf in den Nacken legte und leise vor mich hin zu stöhnen begann. Schließlich zog ich mich etwas von ihm zurück und er hörte auf. Ich stemmte mich in meinem Sitz etwas hoch um mir den Mini auszuziehen. Auch mein Freund zog sich ganz aus und rutschte mit seinem Sitz so weit nach hinten wie es ging. Ich, nur noch mit wunderschönen Stögis und den eleganten schwarzen Strümpfen bekleidet, setzte mich zwischen die beiden Vordersitze. Nahm seinen Schwanz wieder in die Hand und begann ihn langsam nochmals zu wichsen.
"Jetzt brauche ich endlich etwas zwischen meinen Beinen!", meinte ich und rutschte mit meinem Hinterteil zum Schalthebel hoch.
Durch die Tipptronic hatte der Schalthebel eine schmale Form. Meinem Freund fielen fast die Augen aus dem Kopf, als seine Freundin sich über den Schalthebel kniete und sich langsam auf ihm niederließ. Ich ließ kurz seinen Schwanz los um mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander zu ziehen. Mein Mösensaft lief zwischen ihnen hervor, dann setzte ich mich auf den Schalthebel und mit einem Seufzer ließ ich mich darauf nieder. Langsam versuchte ich, den Alu-Leder-Knopf in mich hinein zu schieben. Ich hatte meine Augen geschlossen, bis schließlich der ganze Schaltkopf in meiner Fotze verschwunden war.
"Wow!", machte er, "das gibt's doch nicht!"
Ich öffnete wieder die Augen, grinste ihn lüstern an und nahm seinen Schwanz wieder in die eine Hand, während ich mich mit der anderen abstütze. Ich begann ihn gleichzeitig zu wichsen, während ich auf dem Schalthebel des Autos auf und ab rutschte. Immer heftiger fickte ich mich selber auf dem Schalthebel, immer heftiger wurde mein Stöhnen und immer heftiger wichste ich seinen Ständer.
Mein Freund nahm meine Brüste in die eine Hand und begann mit den Fingern der anderen meinen Kitzler zu massieren. Mein Saft hinterließ glänzende Spuren auf dem Schalthebel, ich ließ seinen Schwanz nun los, um mich besser abstützen zu können und schloss wieder die Augen. Er rieb meine unterdessen harten Lustknospen stark. Er wusste, das würde mich bald zum Höhepunkt bringen. Mein Stöhnen und Seufzen wurde immer lauter, mein Körper zuckte immer wilder auf dem Schalthebel umher, mein Becken kreiste darauf, zuckend und stoßend. Dann nahm ich seinen Ständer wieder in die eine Hand und begann diesen wie wild zu wichsen. Auch sein Becken vollführte nun Stöße und Zuckungen, es ging bei uns nicht mehr lange bis zum Höhepunkt.
Und mit einem lauten "Oh,ja, JETZT!" kam ich schließlich zu meinem ersten Orgasmus.
Und fast gleichzeitig stöhnte auch er laut auf, hob sein Becken mir entgegen und begann eine riesige Ladung seiner Sahne abzuspritzen. Während ich - noch vom Orgasmus durchzuckt - auf dem Schalthebel ritt, verteilte ich seinen Samen auf meinem und seinem Körper. Er hatte einen solchen Druck gehabt, dass sogar meine Titten und mein Haar etwas von seiner Ladung ab bekamen. Ich ließ mir Zeit, bis auch die letzte Welle der Höhepunktes mich durchflutet hatte, öffnete meine Augen und grinste meinen Freund frech an.
"Das hättest du nie gedacht, stimmt's?", meinte ich.
"Nein, echt nicht. War aber absolut geil! Und wie fickt es sich so auf einem Schalthebel?"
"Nicht schlecht", meinte ich, immer noch lächelnd, "aber ich freue mich schon auf deinen eigenen Schalthebel. Jetzt wo der mal schon etwas leer ist, kann er mich ja so richtig durchficken."
Ich spielte damit auf meinem Freund seine Gabe an, die ich am meisten an ihm liebte: er war Mehrfach-Spritzer. Das bedeutete, dass er, obwohl schon gekommen, immer noch einen harten und fickbaren Ständer hatte. So auch jetzt. Obwohl ich seinen Schwanz mit meiner Wichserei schon so richtig gemelkt hatte, stand er immer noch wie eine Eins. Nun stieg ich langsam von dem Schalthebel hinunter. Ich war so heiß gewesen, dass mir immer noch der Mösensaft zwischen meinen weit geöffneten und geschwollenen Schamlippen herauslief und auch der Schaltkopf war über und über mit meinem Fotzensaft bedeckt.
Dann kniete ich mich wieder über seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Sofort ließ mein Freund ein Stöhnen vernehmen. Ich leckte seinen Schwanz vom Sperma trocken, schluckte es gierig. Ich leckte, züngelte und saugte an seinem Schaft und seiner Eichel herum. Dafür kniete ich halb auf meinem, halb auf seinem Sitz, meinen knackigen Arsch hoch in die Luft gereckt. Seine Hand war zwischen meinen bestrumpften Beinen verschwunden und rieb und massierte meine offene, nasse Fotze. Die andere knetete gierig meine Titten.
Schließlich ließ er drei Finger tief in meiner Höhle verschwinden und begann mich damit zu ficken. Schließlich meinte ich: "Komm! Jetzt will ich Deinen Schwanz in mir spüren!"
Wir ließen voneinander ab und ich kletterte zu ihm und kniete mich über seinen Freund. Dann nahm ich seinen harten Schwanz in eine Hand und dirigierte ihn zu meiner Fotze. Er sah genau hin, wie seine Eichel meine klitschnassen Schamlippen teilte, zwischen ihnen zu verschwinden begann und ohne den geringsten Widerstand tief in meine Möse drang. Er stöhnte laut auf, als er fühlte, wie sein Schaft den nassen, heißen Tunnel von meiner Liebeshöhle entlang glitt. Er konnte die leichten Unebenheiten meines Fötzchens sehr gut spüren.
"Ah, ich liebe deinen Schwanz in mir!", stöhnte ich auf.
Ich liebe dieses ausgefüllte Gefühl, wenn der steinharte Ständer meines Freundes an den Seitenwänden meiner Höhle entlang glitt und schließlich erst tief in mir drin zur Ruhe kommt. Wir stöhnten auf. Ich genoss das Gefühl, wenn sich jeder Millimeter seines Lieblingsspielzeuges tief in meinem heißen, aufgegeilten Körper befand. Dann begann ich ihn zu reiten. Immer wieder und mit der Zeit immer schneller stemmte ich mich hoch, entließ den Schwanz fast zu seiner Gänze aus meiner heißen und nassen Umgebung, nur um sich dann immer wieder mit Wucht auf ihn zu setzen, so dass überhaupt nichts mehr von ihm zu sehen war. Wir beide stöhnten laut, es war sicher gut durch die offenen Fenster zu hören. Dann hielt Ich plötzlich inne und blieb einfach auf dem vollständig eingedrungenem Stängel sitzen, öffnete meine schönen Augen und lächelte ihn an. Beugte mich zu meinem Freund hinunter und wir begannen uns wieder zu küssen und dabei fing ich auch wieder an zu reiten.
"Sex mit dir ist das Geilste was es gibt!", meinte ich nach dem Kuss, ohne aufzuhören auf dem Schwanz herum zu turnen.
"Es ist absolute Weltspitze!", grinste mein Freund. "Das könnte ich die ganze Nacht so weiter treiben."
"Dem gibt es nichts entgegen zu setzen", lachte ich zur Antwort.
Dann stemmte ich mich gegen das Steuerrad, zog meine bestrumpften Beine an und stellte meine Stögis neben seine Hüften auf die Seiten des Fahrersitzes. Er konnte nun sensationell gut sehen, wie von seinem Schwanz nur noch gerade der Ansatz zwischen den weit geöffneten Schamlippen hervor sah. Und ich hatte den Vorteil, dass ich wirklich auch den letzten Millimeter Ständer in mich aufnehmen konnte. Wieder fing ich an, meinen Freund zu ficken.
Er konnte seinen Blick nicht von diesem supergeilen Anblick lösen, "Was meinst du, wollen wir unsere Motorhaube etwas erwärmen?", grinste er mich deshalb an.
"Oh ja, gute Idee."
Ich war begeistert, da ich es liebte unter freiem Himmel von ihm gefickt zu werden. Er öffnete die Tür und ich kletterte mit einem Seufzer der Enttäuschung von seinem Stängel herunter und wir stiegen beide aus dem Wagen. Obwohl er nackt und ich nur noch gerade mit den schwarzen Strümpfen und den hohen Wildleder-Stögis bekleidet war, war von Scham keine Spur. Wir sahen uns beide kurz um. Es standen doch gut etwa sechs bis sieben Autos auf dem Parkplatz rum. Bis auf eines waren aber keine Insassen zu sehen - einzig zwei, wahrscheinlich schwule Männer, welche an ihrem Auto standen und sich unterhielten.
Beide sahen herüber und obwohl die Augen durch die Dunkelheit nicht sichtbar waren, konnten wir die Blicke gut spüren.
"Die haben so etwas Geiles wie uns noch nie gesehen!", lachte ich und auch mein Freund grinste nickend.
Wir gingen beide zur Front unseres Alfa und ich setzte mich auf die Motorhaube. Er stellte sich vor mich hin und wollte gerade in die Knie gehen, um meine Muschi auszulecken, als ich mich wieder nach vorne beugte und begann, meinen eigenen Saft vom Schwanz meines Freundes zu lecken. Ich nahm seinen Ständer in die linke Hand und blickte ihn heiß lächelnd an. Dann nahm ich meine Rechte und fing an, gleichzeitig seine Eier sanft zu massieren und den harten Schwanz zu wichsen. Schließlich nahm ich ihn wieder in den Mund und blies weiter. In diesem Augenblick fuhr ein weiteres Auto auf den Rastplatz, er konnte es über das Dach des Wagens und die Länge des Parkplatzes hinweg sehen.
Langsam fuhr es durch den Rastplatz, hielt aber nicht an. Der Rastplatz ist der Länge nach durch einen kleinen Grünstreifen getrennt und das Auto befand sich auf der anderen Seite als wir beide. Als es sich auf der Höhe von uns befand hielt es schließlich an. Mein Freund spürte, wie die Autoinsassen zu ihnen herüber sahen. Im Laternenlicht konnten die Insassen wahrscheinlich gut sehen, wie er nackt dastand, den Schwanz in meinem Mund.
"Hoffentlich sind das keine Bullen!", dachte er erschrocken. Aber niemand stieg aus. Ich war inzwischen immer noch mit Blasen und Wichsen beschäftigt, ich hatte das Auto nicht bemerkt und schließlich konnte es mein Freund nicht mehr aushalten und musste sich von mir zurückziehen. Meine Behandlung war zu geil für ihn und er hätte schon fast wieder abgespritzt. Nochmals sah er zum anderen Auto hinüber, doch dort geschah immer noch nichts. Also ging er in die Hocke, so dass sich sein Gesicht genau auf der Höhe meiner Möse befand. Dann beugte er sich vor, während ich mich mit einem glücklichen Seufzer zurücklehnte, die Hände auf die Haube legte und die Beine anzog. Seine Zunge erreichte nun meinen Venushügel.
Langsam fuhr seine Zunge auf und ab und begann den Hügel wieder zu befeuchten. Als er meinen Kitzler erreichte, begann er diesen sanft zu umspielen. ich begann sofort wieder zu stöhnen.
"Ja..., ja..., du machst das fantastisch, ich liebe deine Zunge."
Er zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander, um seiner Zunge den Zutritt in das offene, nasse und heiße Loch zu erleichtern. Meine Lustsäfte liefen mir aus der Möse, Ich war vom vorigen Ficken noch weit offen, richtig nass und strahlte eine große, geile Hitze aus. Er leckte die äußeren Schamlippen, leckte die Seite nebenher, dann wieder auch die Klit. Das geile Loch stach dunkel aus dem roten, zarten Fleisch der rasierten Scham hervor und er versenkte sein Gesicht darin. Seine Zunge stach so weit als möglich in den Liebestunnel hinein und ich stöhnte laut auf. Dann zog er die Schamlippen so weit als möglich auseinander und leckte deren Innenseiten.
Er ließ seine Zunge wieder langsam hinein gleiten. Ich stöhnte heftiger, als die Zunge zu ficken begann. Immer wieder ließ er seine Zunge aus der Möse heraus und wieder hinein gleiten, während seine Finger den deutlich empor ragenden Kitzler massierten. Ich stöhnte und keuchte immer lauter und schneller und begann mein Becken gegen seine mich fickende Zunge zu stoßen. Dabei massierte ich meine Titten, während ich mich mit der anderen festhielt.
Auch das andere Pärchen sah aus dem Wagenfenster zu mir und meinem Freund herüber und er sagte jetzt irgend etwas zu seiner Partnerin als er sah, wie ich meinen Höhepunkt erreichte. Das Girl stoppte den Fick und die Autotüre ging auf. Beide waren völlig nackt, als sie nun aus dem Wagen stiegen. Wie ich trug auch das Girl nur noch Stögis, er wie mein Freund auch überhaupt nichts mehr.
Sein harter großer Ständer stand weit ab. Er war groß und kräftig, wahrscheinlich Bodybuilder mit kurzen, dunklen Haaren, während seine Partnerin eine gute Figur mit langen Beinen besaß, welche durch die hohen Stögis noch verstärkt wurden, große Titten und lange, blonde, gerade Haare. Kaum waren sie aus dem Auto gestiegen, ging das Mädchen vor dem Bodybuilder in die Knie und nahm seinen harten, großen Schwanz in den Mund. Sie drehte dabei ihren Kopf etwas, um zu prüfen ob wir auch wirklich zusahen. Dann begann sie aufs heftigste den Schwanz ihres Partners zu blasen. Dieser kniff die Augen zu, stöhnte vor sich hin.
Sie blies wie verrückt. Sie wichste ihn mit der einen Hand und nahm den großen Schwanz tief in den Mund. Plötzlich zeigte er ihr, dass sie aufhören sollte.
"Wahrscheinlich kommt er sonst!", dachte ich mir.
Wir sahen dem Treiben mit Vergnügen zu. Das Pärchen ging nun ebenfalls um ihren Wagen herum und wie ich setzte sich das Girl ebenfalls auf die Motorhaube und spreizte ihre Beine und zog sie an sich. Sie sah zu uns herüber und lachte. Ihr Partner stellte sich ebenfalls vor sie, packte ihre Fesseln jeweils mit einer Hand und drückt ihre Beine weit auseinander und nach oben. Das kurz geschnittene Schamhaar um ihre Möse war als dunkler Flecken auf ihrem hellen Fleisch gut zu sehen.
Ich nahm etwas die Beine hinunter und stützte mich auf der Motorhaube auf den Ellbogen auf, damit ich es besser sehen konnte. Wir Pärchen sahen uns gegenseitig an. Dann beugte der Typ sich hinunter zwischen die Beine seines Girls und begann diese zu lecken. Einzelheiten waren für uns leider nicht zu sehen, dafür war es zu dunkel, aber nach ihrem Stöhnen musste es echt geil für sie sein. Er leckte sie eine einige Zeit, dann stand er wieder auf. Er drehte das Mädchen noch etwas, damit wir einen besseren Blick auf deren Möse hatten - dann nahm er seinen harten Ständer und drang tief in sie ein! Das Girl schrie leise auf und warf ihren Kopf zurück.
Er zog seinen Kolben wieder zurück, so dass nur gerade dessen Spitze in der Möse seiner Partnerin war und verhielt einen Moment in dieser Position. Sie sahen beide wieder zu uns herüber, wo wir einfach nur die geile Show genossen.
"Komm, mach schon!", fordert nun das Mädchen ihren Stecher auf und er fing an, sie langsam zu ficken.
Wir konnten gut sehen, wie sein harter Stängel langsam in seine Partnerin eindrang, wo er jeweils einen kurzen Moment innehielt, um ihn dann ganz wieder herauszuziehen. Und jedes Mal stöhnte sie hörbar auf. Er fickte sie langsam, fast gemächlich. Und beide sahen dauernd zu ihren Zuschauern herüber. Für die wurde es Zeit, auch wieder etwas zu bieten.
Mein Freund stellte sich wieder gerade vor mich hin, hielt meine Fesseln und zog die Beine auseinander und nach oben; genau in der gleichen Position wie die anderen beiden auf der anderen Seite des Grünstreifens.
"Oh ja!", stöhnte ich auf, langte zwischen meine hoch erhobenen Beinen hindurch, nahm seinen Ständer und hielt ihn mir an mein Loch.
"Ah, nimm mich jetzt!", forderte ich jetzt und er gab etwas Druck.
Seine Eichel teilte die Schamlippen und drang in die gut geölte Liebeshöhle ein. Langsam drang er weiter in mich ein.
"Jaaah!"
Dann verhielten wir in dieser Position und wir beide sahen kurz zu dem anderen Pärchen hinüber. Dieses hatte gewartet, bis wir wieder herübersahen und dann begannen sie richtig. Der andere Typ fickte seine Partnerin durch! Ihre Titten schwangen bei jedem Stoß heftig nach oben und das Klatschen seiner Hüften an ihrem Arsch und seines Sackes an ihrem Damm war ebenso gut zu hören, wie das laute Stöhnen. Wir sahen ihnen, seinen Schwanz tief in meiner Möse, einen Moment lang zu. Dann begann auch er mich richtig durch zu ficken.
Ich stöhnte laut und immer wieder stieß er seinen harten Schwanz in meine heiße, klitschnasse Möse, zog ihn dazwischen immer wieder fast ganz heraus. Die beiden auf der anderen Seite des Parkplatzes schienen bald soweit zu sein. Das Girl sah nicht mehr herüber, sondern hatte jetzt ihre Augen geschlossen und genoss ihren Stecher in Begleitung von kurzen, spitzen Schreien. Auch dessen Stöhnen war lauter geworden.
"Ich glaube die Zwei kommen gleich", sagte mein Freund zu mir und wurde etwas langsamer mit seiner Stecherei.
Dies kam ihm gleich recht, da er sowieso aufpassen musste, nicht bald abzuspritzen. Ich drehte wieder meinen Kopf und öffnete die Augen. Die Lustschreie des Girls auf der anderen Seite waren jetzt recht laut geworden.
"Ja! Ja!" Plötzlich schrie sie auf, ihre Beine zuckten konvulsivisch nach oben, die eine Hand krallte sie sich in ihren eigenen Busen, mit der anderen schlug sie flach auf die Haube des Wagens.
Sie kam in einem überwältigten Orgasmus!
"Aaah, jaaah!", machte sie und er fickte sie noch hart weiter, bis ihr Orgasmus abgeebbt war.
Dann ließ er ihre Beine los und zog sich von ihr zurück. Sie ließ ihre Beine sinken und richtete sich auf. Sie sah zu uns hinüber. Dann nahm sie den harten, zuckenden, ölig glänzenden Schwanz ihres Partners in die Hand und sah nochmals herüber. Er hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken zurückgelegt, als sie anfing, ihn heftigst zu wichsen und es ging nicht lange, bis auch er aufschrie und ein großer Strahl seines Saftes hervorschoss und auf ihre großen Titten klatschte. Sie hörte nicht auf, pumpte ihn richtig leer und als schließlich nichts mehr kam, lief ihr sein Sperma über die Titten und ihren Bauch und tropfte von dort herunter.
Wir sahen, seinen Schwanz in meiner Fotze, zu wie die beiden kamen.
"Das war echt geil!", meinte ich, als die beiden fertig waren so laut, dass das andere Pärchen es hören konnte.
"Komm, drehe dich um!", meinte mein Freund zu mir und zog seinen Stängel aus meiner Möse.
Mein Loch stand weit offen als ich von der Motorhaube herunter krabbelte, dann drehte ich mich um und stellte mich mit dem Rücken zu ihm hin. Ich beugte mich nach vorne, spreizte meine bestrumpften Beine und streckte meinem Freund meinen Arsch entgegen. Dieser stellte sich hinter mich und drehte mich etwas, damit die anderen wieder zusehen konnten. Die Fick-Nachbarn waren unterdessen von ihrer Motorhaube aufgestanden und kamen etwas näher herüber.
Sie standen Arm in Arm ein paar Meter von ihrem Auto entfernt am Grünstreifen und sahen zu. Die Titten des Girls glänzten feucht von seinem Abspritzen. Sie hatte sich ein durchsichtiges Jäckchen übergezogen, sonst blieb sie bis auf die hohen Stögis aber weiterhin nackt. Ihr kurz zurechtgestutztes Schamhaar glänzte ebenfalls feucht und ihre geschwollenen, immer noch etwas geöffneten Schamlippen waren im Laternenlicht gut zu sehen. Sein halbsteifes Glied glänzte ebenfalls feucht, er hatte sich Turnschuhe angezogen, sonst aber auch nichts.
Nun wurde es auch bei uns Zeit für das Finale. Wir hielten der Lust nicht mehr lange stand. Ich drehte meinen Kopf zu den Zusehern hin, stellte mein rechtes Bein mit dem Knie auf die Motorhaube und forderte meinen Freund auf:
"Los, fick mich jetzt durch! Ich will deinen geilen Schwanz tief in mir spüren und dann nochmals kommen!"
Ich lächelte meine beiden Zuschauer an und stöhnte dann auf, als er seinen Stängel wieder tief in meine feuchte Lusthöhle hineingleiten ließ.
"Los, gib's ihr!", meinte der Typ zu meinem Freund und mein Partner stimmte ihm zu.
"Ja, fick sie richtig durch!"
Er presste seinen Schwanz so tief wie möglich in meine Fotze. Um noch weiter hinein zu gelangen, nahm er meine Arschbacken und drückte sie auseinander. Meine hohen Absätze knirschten auf dem Asphalt, als ich mich dem Schwanz entgegendrückte. Ich stöhnte laut auf. Hart hämmerte er seinen Kolben in mich hinein, mein Stöhnen und Schreien sofort lauter wurde. Auch sein Stöhnen war gut auf dem Parkplatz zu hören. Die beiden Zuschauer spornten uns weiter an. Ich hatte meinen Ellbogen auf dem Blech der Motorhaube aufgestützt, mein Kopf hing dazwischen, meine Titten schlugen bei jedem der harten Stöße hin und her.
"Jaa!", schrie ich auf. "Ich komme!", und begann zu wimmern.
Ich bekam nichts mehr von meiner Umwelt mit, nur noch das heiße, tief in mir stoßende Glied. Ich spürte dessen Spitze, wie sie immer wieder bei jedem Stoß an meine Gebärmutter stieß , nur um dann abzuspritzen. Wir kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt , es dauerte eine ganze Weile bis wir uns beruhigt hatten und der Orgasmus abgeklungen war. Dann sagte ich komm lass uns nach Hause fahren.
Zu hause schliefen wir ein wie zwei Engel nach so einem geilen Abend.