Jasmin ist eine Tochter reicher Eltern, ein typisches Mädchen des beginnenden Jahrtausends....
Sie ist intelligent, selbstbewußt (manche sagen arrogant) , sie weiß um ihre Wirkung auf Männer (19 Jahre alt mit jugendlich straffem Körper, blonden langen Haaren knackigen kleinem Po, Brüsten die wie für ihre FKK-Urlaube geschaffen zu sein scheinen und ein naiv-laszives Gesicht (das ihr einmal die Teilnahme an einem Casting beschert hat). Sie liebt es stundenlang zu telefonieren, die Nächte in Clubs und die Tage am Strand zu verbringen.
Was ihr Leben von dem ihrer unbeschwerten Freundinnen unterscheidet ist ihr familiärer Hintergrund: Ihre Eltern sind nicht nur reich an Vermögen sondern auch an Traditionsbewußtsein, eine strenge Erziehung für sie eine Selbstverständlichkeit.
Da ihre Eltern oft andere Vorstellungen von dem Lebenswandel einer 19jährigen haben kommt es oft zu Situationen in denen Vater oder Mutter eine angemessene Strafe verordnen, je schlimmer das Vergehen umso härter die Strafe.
Als Vater das Zimmer betrat schoß ihr das Blut in den Kopf und ihr Magen verkrampfte sich. Sie hatte vergessen das Vater heute früher nach hause kommen mußte und wollte die Zeit nutzen, um mit Alex, ihrem neuen Freund ein paar schöne Stunden zu verbringen. Nun stand Vater in der Tür und sie lag auf ihrem Freund. Sie waren beide splitternackt, er seinen Penis in ihrem Mund und sie ihre Pussy auf seinem Gesicht. Ohne Zögern wies Vater Alex an sich anzuziehen, das Haus zu verlassen und nie mehr wiedezukommen.
Alex , total perplex, gehorchte sofort, löste sich von Jasmin, zog sich Jeans und T-Shirt über und verschwand.
"Ich denke nicht das wir dir erlaubt haben ohne vorheriges Fragen Sex mit einem Mann zu haben, geschweige denn Fellatillo und Cunnilingus zu praktizieren. Wir haben dir nur erlaubt, einmal in der Woche mit dir selber zu spielen seit du 18 bist. Weil du unsere Großzügigkeit so ausnutzt und so unehrlich zu uns bist, du uns betrügst, müssen wir dich leider schon wieder bestrafen. Aber glaube nicht, daß es diesmal bei einem verstriemten Hintern bleibt..."
Jasmin lag noch immer nackt auf ihrem Bett. Sie wußte, daß ihr nun etwas wirklich Schlimmes bevorstand. Hätte sie gewußt wie schwer ihre Strafe tatsächlich ausfallen würde, sie hätte vermutlich auf der Stelle losgeheult.
Inzwischen war Mutter eingetroffen und nachdem Vater ihr den unglaublichen Vorgang geschildert hatte, waren sich die Eltern einig, das für Jasmin nur eine Strafe in Frage kam....
"Jasmin...du bist unsere Tochter und wir sind für dich und deine Erziehung verantwortlich. Was du dir heute geleistet hast übertrifft unsere schlimmsten Ahnungen. Deshalb mußt du zur Strafe ein Wochenende im Institut von Dr. Weiss verbringen, dort wird deine Moral und dein Respekt hoffentlich wiederhergestellt. Ich bin guter Hoffnung, denn Dr. Weiss kennt sich sehr gut aus in der Behandlung von sehr schweren Fällen ,wie du einer bist..."
Jasmin wusste nicht recht, was sie denken sollte. Sie kannte Herr Weiss und sein Institut nicht. Sie hatte eine Tracht Prügel von Papa und vielleicht ein Strafklistier erwartet. Sie war froh, daß sie nun nicht sofort bestraft werden würde.
"Morgen Mittag nach der Schule bringen wir dich in das Institut. Herr Weiss erwartet, daß du dann frisch geduscht und völlig rasiert bist. Ist das klar?"
Nun wurde Jasmin doch etwas mulmig.....
INSTITUT DR. GYN. WEISS
METHODISCHE ERZIEHUNG
...stand auf dem Metallschild am Eingang...Jasmin blickte ihre Eltern noch einmal flehend an, dann verabschiedeten diese sich von der Schwester am Tresen mit dem Hinweis, man solle Jasmin keine falsche Gütigkeit zeigen und stiegen ins Auto. Schwester Andrea führte Jasmin nun zum Umkleideraum, zeigte auf eine Schachtel in der "deine Klamotten fürs Wochenende" seien und schloß dann die Tür hinter Jasmin. Der Umkleideraum war wie alle Räume des Instituts komplett weiß gekachelt, einige verschlossene Metallschränke, ein Waschbecken, ansonsten leer.
Jasmin zog sich nun aus und legte ihre Kleidung wie besprochen in die leere Schachtel neben der mit ihrer Kleidung für ihren Aufenthalt. Als sie diese öffnete traute sie ihren Augen nicht.....alle Kleidungsstücke waren aus gelblich-bräunlichem, aber total durchsichtigem Latex.
Eine Hose mit Füßen und offenem Schritt und ein Oberteil mit Öffnungen für die Brustwarzen. Jasmin konnte nicht glauben, an was für einen perversen Menschen ihre Eltern sie ausgeliefert hatten. Als letztes zog sie sich noch die beiliegende Kopfhaube aus dem gleichen Material über, wenigstens hatte sie große Öffnungen für Mund, Nase und Augen....
Sie betrachtete sich im Spiegel.Hauteng schmiegte sich der Latexganzkörperanzug an ihren Körper, betonte ihre Brüste und ihren Po. Ihre Pussy und ihr Anus sowie die Brustwarzen aber waren frei zugänglich. In dem Moment öffnete sich die Tür und Schwester Andrea stand im Raum. Sie lächelte ob des bizarren Anblicks eines vor Scham hochroten Gesichts, einer feinstrasierten Pussy, eines so jungen und knackigen Körpers in hautengem transparenten Latex.
"Dreh dich mal damit ich auch deinen Po sehen kann."Gerne hätte sich Jasmin geweigert, doch sie wußte daß sie das unter keinen Umständen durfte, wollte sie keine Verlängerung ihrer Zeit im Institut heraufbeschwören.Sie drehte sich also mehrfach, und als Andrea sie aufforderte, nun ihre Pussy (sie mußte sie mit den Fingern weit aufspreizen) und ihren Anus zu präsentieren, tat sie auch das.
Sie schämte sich abgrundtief in ihrer bizarren Wursthülle, den Blicken der offensichtlich bisexuell veranlagten Andrea ausgesetzt. "Folge mir , der Doktor möchte nun eine Erstgespräch mit dir machen" Jasmin folgte Andrea durch die gekachelten Flure des menschenleeren Instituts. Ihr Körper war durch die enge Hülle aufs höchste sensibilisiert ,angenehm streichelte die Luft im zugigen Korridor ihren Körper. Sie wußte nicht, wie sie sich fühlen sollte in dieser absurden Szenerie, dieser Mischung aus böser Vorahnung und gleichzeitig emporkriechender Lust und sie mußte an ihre Kindheit denken, damals als sie das erste mal von Papa mit dem Stöckchen gezüchtigt worden war und nicht verstand warum der Schmerz und die Nacktheit in ihr ein sonderbares schönes aber eben unbekanntes Gefühl erzeugten.
Die Aufschriften der Schilder im Flur ließen sie wieder hellwach werden: "Isolationsraum" "Strafbad" "Gyn 1" "Kältekammer"
Sie wußte nicht was sie mit den Begriffen anfangen sollte, ihr schwante nichts Gutes.
Andrea blieb an einer Tür mit der Aufschrift "Sprechzimmer 2" stehen, klopfte an, die Tür wurde von innen elektrisch entriegelt. Nun schob sie Jasmin in das Zimmer und verschwand wieder. Die Tür rastete hörbar ein.
"Bitte setz dich doch auf den Patientenstuhl meine, liebe Jasmin. Ich werde dir nun ein paar Fragen stellen, um mir ein Bild von dir und deiner Sexualität machen zu können. Du weißt, daß du alle Fragen ehrlich beantworten mußt?" "Ja, Herr Doktor, Papa hat mir das schon gesagt" Sie setzte sich mit ihrem Latexpo auf den mit op-grünem Kunstleder bezogenen Metallstuhl.. Langsam wurde es ihr recht warm in ihrer Gummihülle.
"Bitte spreize während der Befragung deine Beine, so daß ich an deinem Schritt ablesen kann, was dich erregt" Sie folgte und spreizte ihre Beine so weit, daß Herr Dr. Weiss nun einen freien Einblick zwischen die äußeren Schamlippen hatte. "Nun gut ,fangen wir an. Deine Eltern machen sich ernsthaft Sorgen wegen deiner perversen Neigungen.Kannst du das verstehen ?" Jasmin zögerte, sie fand es nicht pervers, einen Schwanz zu blasen. Doch sie mußte den Doktor zufrieden stellen.
"Ja Herr Doktor, ich weiß das es nicht gut war, ", sie wurde noch röter als sie schon war, "Alex mit dem Mund zu verwöhnen." "Was heißt nicht gut, junge Dame? Ich denke, du nimmst die Sache zu locker. Das wird dein Strafmaß nicht verringern. Du hast in den Augen deiner Eltern gesündigt und dafür wirst du bestraft werden - an den Organen deiner teuflischen Lust. Aber gut, weiter: Daß du eine Oralhure bist" - Jasmin mußte schlucken bei dem Wort - "das wissen wir ja. Wie steht es mit Analspielen?" "Ich...ich weiß nicht, Herr Doktor....nein, sowas mache ich nicht." "Ich glaube dir mein Kind, obwohl es für deine bevorstehende Behandlung besser wäre, wenn du schon anale Erfahrungen hättest." Jasmin traute ihren Ohren nicht. Ihre Eltern hielten sie für pervers, weil sie ihren Freund mit der Zunge verwöhnt hatte, aber diese Behandlung fanden sie gerechtfertigt?
"Was empfindest du beim Wasser lassen, Jasmin?" Die Fragen wurden immer abstruser. "Ich weiß nicht Herr Doktor, nichts, eigentlich" "Ich glaube du lügst. Dein Vater hat mir berichtet, er höre öfters ein leises Stöhnen von dir, wenn du auf der Toilette bist. Stimmt das nicht ?" "Doch, aber..."
"Was?" "Ich habe gestöhnt, weil ich auf dem Klo heimlich mit mir selber gespielt habe." "Gut, daß du das zugibst. Ich werde dich für beide Vergehen hart aber gerecht bestrafen." Doktor Weiss machte einige Kreuzchen in seinen Fragebogen und fuhr fort:"Wie ist es, wenn du ein großes Geschäft machst? Bereitet dir das Lust ?" Jasmin hätte vor Scham sterben können. "Nein Herr Doktor, wirklich nicht."
"Gut, eine Frage: Wie riecht dein Urin ?" "Ich weiß nicht....wie Pipi eben riecht, Herr Doktor."..."Nein, jeder Urin riecht anders. Und da du mir deinen nicht beschreiben willst, muß ich eine Probe von dir haben. Das Gesprächs ist jetzt sowieso beendet"
Damit stand Dr. Weiss auf drückte auf seine Sprechanlage und rief Schwester Andrea."Einmal Urin von Jasmin, am besten auch gleich einen Scheidenabstrich" Jetzt bekam Jasmin zu viel. "Nein ich mache das nicht mit, sie ekelhaftes Schwein!" Dr. Weiss wurde sichtlich zornig. "Das wirst du bereuen Jasmin, jetzt wird deine Strafe noch verschärft." Nochmal drückte er die Sprechanlage:
"Andrea, bringen sie bitte eine Gummizwangsjacke für unsere Patientin mit." Das war zu viel!
Jasmin sprang auf, rannte zur Tür und wollte flüchten. Da die Tür jedoch verschlossen war, gab es kein Entrinnen.
Dr. Weiss packte seine Latexpatientin grob und rang sie zu Boden. Etwas später kam Andrea mit der Gummizwangsjacke herbeigeeilt.Gemeinsam legten sie der sich windenden und kreischenden Jasmin das enge Kleidungsstück an. Die Arme direkt unter den Brüsten verschränkt und hinten gut verschnürt. Jasmin resignierte. "Du kleine Hure ich werde dir noch Respekt lehren."
Damit beugte er Jasmin über sein Knie und wies Andrea an, Jasmin den Hintern zu versohlen.
"Soll ich nicht lieber die Peitsche holen, damit es ihr richtig weh tut?" "Ja, gut, du hast recht. Dieses perverse Biest muß hart gestraft werden."
Nachdem Andrea die Peitsche geholt hatte, wurde Jasmins in die Höhe gereckte und der von dünnem Latex bedeckte Po Schlag für Schlag in grelles Rot getaucht.
Jasmin wand sich, doch der sichere Griff des Doktors und die Zwangsjacke machten jeden Versuch zwecklos. "Ich denke sie braucht noch ein paar gezielte Schläge in die Ritze, auf ihren kleinen Anus." Andrea war immer zu besonderen Grausamkeiten aufgelegt, wenn es darum ging, ein besonders hübsches Mädchen zu quälen "Gut Andrea, du weißt, was richtig ist. Gib ihr zehn harte Schläge direkt auf den After."
Der erste Schlag traf Jasmin hart und unvorbereitet. Ihre Rosette verkrampfte, sie schrie wie am Spiess. Dr. Weiss schaute ihr mit stechendem Blicks drohend in die Augen. Das reichte schon, um Ihren Protest abzustellen. Doch Weiss, von Natur aus Perfektionist, untermauerte die einschüchternde Wirkung seines Augenspiels "Wenn du es noch einmal wagst, deine Behandlung durch unerlaubte Lautäußerung zu stören, bin ich gezwungen, deinen Mund zu knebeln. Nein - mit sechs oder besser acht Stichen zu vernähen."
Jasmin, die Weiss inzwischen so gut kennen gelernt hatte, daß sie wußte das er auch tat was er versprach, erstarrte innerlich. Wie konnte ein Mensch einem anderen so etwas antuen wollen?
War Weiss überhaupt ein Mensch ?
In ihrem Sinnestaumel , ihrem Dasein aus Schmerz- und Lust, meinte sie in Weiss bald den Teufel, bald einen Engel, bald Gott zu sehen. Doch ihr Verstand wies ihr das Richtige zu tun. Sie senkte den Blick, seufzte und bat Dr. Weiss um Verzeihung für ihre Wehleidigkeit.
Weiss nickte Andrea kurz zu und sie machten sich daran, ihre so wichtige Arbeit fortzuführen.
Nach der Auspeitschung brannte Jasmins Po und besonders ihre Rosette wie Feuer. Die Latexhülle hingegen war unbeschädigt geblieben. Mit dem Mittelfinger massierte Andrea nun ein wenig die Rosette von Jasmin, die immer noch wimmernd über Dr. Weiss Knie lag
"Du hast Glück Jasmin...sie ist heile geblieben..."
