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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 17:02 Uhr

Das Latexgefängnis

Geschrieben von unbekannt
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Da liegst du nun geknebelt, gefesselt und blind. Ein hilfloses zuckendes Gummibündel. Was könnte ich alles mit dir tun. Tja? Ich könnte dich von deinen Brustklammern befreien. Ich könnte sie langsam abnehmen um dich etwas zu schonen.
Das Latexgefängnis
Es war eines dieser trüben verregneten Wochenenden und es ging auf den Samstagabend zu. Was tun. Ich war allein in meiner Wohnung saß auf dem Sofa und hörte Musik. Als ich so in der Stadtzeitung blätterte und eine Anzeige für eine S/M Fetisch Party entdeckte. Warum nicht dachte ich.

Während ich so unter der Dusche stand dachte ich darüber nach, was ich am besten anziehen sollte. Latex - ja, das war es worauf ich Lust hatte. Passte auch zum Wetter. Triefnaß und sichtlich erregt stieg ich also aus der Dusche. Ich suchte mir eine enge Latexjeans und ein Latexshirt aus. Ohne mich abzutrocknen zog ich die Sachen an. Als ich die Jeans über meine Beine zog war mein Schwanz sofort steinhart, sodaß ich Schwierigkeiten hatte ihn in sein enges Gummigefängnis zu bekommen.

Dann glitt ich in das Shirt. Meine erregten Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, und ich konnte es nicht lassen noch etwas an ihnen herumzuspielen. Ich schnappte mir eine Jacke und fuhr los. Am Eingang fiel mir breits in der Schlange der wartenden Gäste eine süße blonde Gummisklavin auf. Sie hatte einen schwarzen Catsuit an und trug eine Katzenmaske. Am Hals und um die Handgelenke trug sie Ledermanschetten mit einem D-Ring aus Stahl.

Später an der Bar sah ich sie wieder, und als ich mir einen Rotwein bestellte trafen sich unsere Blicke. Ihre grünen Katzenaugen funkelten mich an. Es traf mich wie ein Blitz. Da stand Sie vor mir mit ihrem herrlich weiblich geformten Körper in diesem wunderbaren Material verpackt. Auch sie sah mich an, und meine Erregung blieb ihr nicht verborgen, als auf einmal ihre Hand mich wie zufällig berührte. Ich ergriff ihr Handgelenk, sah ihr tief in die Augen und sagte: Ich glaube die Katze braucht einen Herren!

Statt einer Antwort bekam ich nur einen demütigen Blick zurück. Sag es! - Ja Herr! Auf der Party gab es verschiedene kleine Räume zum Spielen die wir daraufhin nacheinander begutachteten. Ich entschied mich für einen Raum in dem ein großes latexbezogenes Stahlbett stand. Der Raum war nur mit roten Grabkerzen beleuchtet. In der Wand waren einige Ringe eingelassen.

Was hast du vor? hörte ich dich mit etwas erschreckter Stimme fragen als du eine Reitgerte in meiner Hand entdeckst. Ich umarme dich, streichle und küße dich. Ja! Ich möchte Deine Sklavin sein. - Auf die Knie! - Du zögerst, doch als die Gerte deine Lenden trifft und sich ein brennender Schmerz breit macht, kniest du nieder. Du wirst lernen dich für jeden Hieb zu bedanken. - Und? - Ein zweiter Schlag trifft deine Schenkel. Du schweigst.

Ich ziehe dich an deinen Fesseln hoch und binde dich an den Ringen in der Wand fest. Dann verbinde ich dir die Augen. Minutenlang warte ich, betrachte dich in deiner Hilflosigkeit. Dein Körper beginnt zu zittern. Dann spürst du meine Hände und wie sie auf deinem Körper auf erkundungsreise gehen. Sie berühren dich überall und ein wohliger Schauer überkommt dich. Ich beginne langsam deine Brüste zu massieren bis deine Brustwarzen sich hart durch das heiße feuchte Gummi abzeichnen. Du windest dich lustvoll in deinen Fesseln; du bemerkst, daß es überall in deinem Latexgefängnis immer heißer und feuchter wird, rutscht in der schlüpfrigen Hülle hin und her. Plötzlich verschwinden die Hände - Stille.

Dann spürst, du wie dich die spitze der Gerte berührt. Erst sanft. Dann langsam immer stärker und stärker. Du hörst sie sirrend durch die Luft sausen bis sie deinen zuckenden Körper trifft. Du stöhnst und windest dich. Schmerz wird zur Lust - zum Rausch der Sinne, und du fieberst langsam dem ersten Höhepunkt entgegen. Ich binde dich los um dich auf dem Gummibett zu fixieren. Du liegst auf dem Rücken und atmest tief.

Über dir kniend streichle ich dich, dann fühlst du ein Zwicken erst in der linken dann in der rechten Brustwarze. Klammern - fährt es dir durch den Kopf. Durch den Druck wird der Schmerz langsam stärker. Doch als ich den Schrittreiverschluß deines Anzugs öffne vergisst du den Schmerz .

Der Raum ist erfüllt von deinem süßen Duft. Eine Mischung aus dem würzigen Aroma deiner nassen Möse und dem feuchten Gummi. Eine berauschende Mischung. Langsam saugt mein Mund sich an dir fest - dringt meine Zunge in dich ein. Du beginnst zu zerfließen. Und wieder ist es die Mischung aus Schmerz und Lust die dich dem nächsten Orgasmus entgegen treibt.

Es scheint dir als ob ich mindestens vier Hände hätte die auf deinem Körper auf Wanderschaft sind. Als du nach deinem nächsten Orgasmus langsam wieder zu dir kommst stellst du fest, daß es tatsächlích vier Hände sind. Wer ist das? Noch bevor Du die Frage aussprechen kannst, küsse ich dich lang und intensiv, sodaß du deinen eigenen Schoß kosten kannst der jetzt von einer anderen Zunge verwöhnt wird.

Kurze Zeit später ersetzt ein aufblasbarer Gummiknebel meine Zunge und füllt dich aus. Da liegst du nun geknebelt, gefesselt und blind. Ein hilfloses zuckendes Gummibündel. Was könnte ich alles mit dir tun. Tja? Ich könnte dich von deinen Brustklammern befreien. Ich könnte sie langsam abnehmen um dich etwas zu schonen. Oder vieleicht einfach runterreißen, so daß das Blut mit einem stechenden Schmerz schlagartig in deine Brustwarzen schießt.

Ich frage mich was du wohl verdient hast, während ich beginne dich langsam und kunstvoll zu verschnüren. Schade, daß du diesen herrlichen Kontrast des roten Seils auf deinem schwarzen Gummikörper nicht sehen kannst. Ein wahres Spinnennetz. Und wie es sich für eine Spinne gehört, die ihre Beute einwickelt, wirst auch Du in deinem Gefängnis aufgehängt. Dein süßer runder Sklavenarsch lacht mir entgegen. Ich denke er kann den einen oder anderen Hieb vertragen. Vorher entferne ich jedoch erst einmal deinen Knebel, damit du auch laut und deutlich mitzählen kannst. Zwanzig Schläge sind für den Anfang und zum Zählen lernen wohl genug. Bist du bereit? Ja Herr! Der erste Schlag tritt laut klatschend dein süßes Hinterteil, doch ich höre nichts. Dreißig! Du hast es nicht anders gewollt. Doch auch nachdem zum zweiten Mal die Gerte mit lautem Pfeifen durch die Luft saust und ihr Ziel nicht verfehlt, schweigst du. Nur ein Stöhnen ist zu hören. Soso, du willst also Schweigen! Sofort bahnt sich der Knebel wieder seinen Weg in deinen Mund. Dann folgt ein Schlag dem anderen.

Nach dem Zwanzigsten hängst du im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen. Doch die kleine Pfütze unter dir spricht für sich. Du zerfließt unter meinen Hieben wie eine läufige Hündin. Sag, das du ein geiles Gummiluder bist. Dann treffen dich die letzten Hiebe und ich binde dich vorsichtig los um dich wieder auf das Gummibett zu legen. Du bist sichtlich geschaft und glücklich. Doch als ich dir die Klammern abnehme schießen dir die Tränen in die Augen. Ich nehme dir Maske und Knebel ab um deine Tränen wegzuküssen. Eng umschlungen bleiben wir eine kleine Ewigkeit so liegen bis deine Energie langsam zurückkehrt.

Du beginnst mich überall zu küssen, deine Hand reibt an meinem prallen Schwanz, der sich deutlich durch die Latexjeans abzeichnet. Du öffnest den Reißverschluß und mein schweißnasser Schwanz schnellt dir entgegen. Deine Zunge beginnt um meine Eichel zu kreisen wärenend deine Hände an meinen Brustwarzen spielen. Ich stöhne laut auf.

Ja! Ich will dich. Jetzt! Du beginnst dich an mir zu reiben. Ich liege auf dem Rücken. Du über mir. Dein heißes Vötzchen reibt sich an meinem Lustspender und deine Zähne machen sich an meinem Hals zu schaffen.

Jetzt kann ich mich nicht mehr beherschen. Ein heftiger Orgasmus durchfährt mich wie ein Feuerball Und ich sinke zurück in die Laken.

Interessiert spielst du mit meinem Liebessaft, beginnst ihn auf dem Latex zu verteilen. Dann saugst du noch den letzten Tropfen aus mir heraus, und langsam erwacht mein Speer zu neuem Leben. Du setzt dich auf ihn und deine nasse Grotte scheint ihn förmlich zu verschlingen. Warm und eng legt sie sich um meinen Schaft. Du stöhnst und windest dich auf mir. Deine Zunge spielt mit meiner immer wilder. Nimm mich. Ja. Ich will dich tief in mir spüren. Kurz bevor die Lust mich ein zweites mal zum Explodieren bringt ziehe ich mich zurück, um meinen von deinem Lustschleim triefenden Schwanz und meine prallen Eier in einer hautengen Latexhülle, die an einem Slip angetaucht ist, verschwinden zu lassen. Am Ende der Latexhülle ist eine Maske angebracht.

Auch für dich habe ich einen Slip mit einer Maske zwischen den Beinen. Ich ziehe auch dir diesen Slip an, schlüpfe in die Maske und beginne das Aroma einzusaugen während du in deine Maske schlüpfst um mein bestes Stück nach allen Regeln der Sklavenkunst zu verwöhnen. Berauscht von den Düften der Lust die die Luft zum Leben fast ersetzen treiben wir beide einem letzten gemeinsamen Orgasmus entgegen der uns wie ein kleiner Tod minutenlang in eine andere Welt hinübertreten lässt. Ich bin froh daß es dich gibt.

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